Die unerfahrene Cousine, Teil 2 – die Blasnummer

Die Blasnummer…

Nachdem Nadine sich etwas beruhigt hatte, ging Steffi kurz unter Deck und holte uns allen erst einmal etwas zu trinken. Während wir darauf warteten, lehnte ich mich an die Bordwand und betrachtete Nadine mit einem Lächeln. Sie war noch immer sehr aufgedreht und hatte keine Hemmungen, sich nackt zu präsentieren. Sie lächelte mich ebenfalls an und mein Blick fiel wieder zwischen ihre Beine. Das kleine Dreieck ihrer schwarzen Schamhaare glänzte noch vor Feuchtigkeit und meine Erregung ließ sich nun nicht mehr verbergen, stahlhart hatte sich mein Schwanz in meinen Shorts aufgerichtet. Irgendwie waren alle Hemmungen bei uns verschwunden.

Steffi kam wieder an Deck und gab jedem von uns ein Glas mit eiskaltem Orangensaft. Steffi schien die ganze Sache ebenfalls sehr erregt zu haben, denn sie setzte sich mit einem wohligen Seufzen neben mich auf die Bank. Sie stellte ihr Glas beiseite und lächelte mich von unten her an, während ihre linke Hand langsam an meinem Oberschenkel immer weiter nach oben glitt. Zärtlich, aber doch bestimmend, massierte sie nun meinen harten Schwanz durch den Stoff meiner Shorts, kneteten sanft meine Hoden. Ich konnte ein kurzes Aufstöhnen nicht verhindern.

Dann sagte sie: „Komm Nadine, ich möchte dir jetzt etwas zeigen.“ Nadine kam neugierig näher und kniete sich jetzt, genau wie Steffi, genau vor mich hin. Ihre Gesichter waren nun genau auf der Höhe meines zum Bersten gespannten Schwanzes. Steffi nahm Nadines rechte Hand und führte sie genau auf meine Beule und zaghaft, aber etwas vorsichtig strich ihre Hand darüber. Dann griff Steffi mit beiden Händen an den Bund meiner Shorts und zog diesen langsam nach unten. Einer Stahlfeder gleich schnellte mein steifer Schwanz nun kerzengerade und in seiner ganzen Pracht nach oben.

Nadine schaute etwas verlegen, aber sehr interessiert auf mein prächtiges Organ. Steffi umfasste nun mit ihrer linken Hand meinen Schwanz und schob die Vorhaut ein paar Mal vorsichtig vor und zurück, was mich leicht aufstöhnen ließ. An der Spitze meiner Eichel hatten sich schon die ersten Liebestropfen gebildet, die Steffi sogleich auf der prallen Eichel mit ihrem Finger verrieb. Nadine schaute gebannt zu und fragte: „woher kommen denn diese Tropfen?“ und Steffi antwortete: „das ist das erste Anzeichen, wie geil ein Mann ist, komm, nimm ihn einmal in die Hand.“

Vorsichtig umschlossen nun Nadine Finger meinen prallen Schwanz und genau wie sie es bei Steffi gesehen hatte, schob sie nun auch die Vorhaut ein paar Mal hin und her und mein Schwanz produzierte immer mehr von den Liebeströpfchen. Mutig geworden, rieb sie etwas schneller und ließ ihre Hand auf und abgleiten, was mich schnell an den Rand des Überlaufens brachte. Steffi unterbrach Nadine und sagte: „nicht so schnell Kleines, sonst kann es passieren, das du gleich eine Dusche bekommst.“ Nadine schaute etwas ungläubig und Steffi sagte: „wenn du so weitermachst, dann wirst du Marc in kürzester Zeit zum Orgasmus bringen und er wird dich mit seinem Sperma beglücken, aber das wäre zu einfach und du kannst noch viel mehr mit seinem Schwanz anfangen und ihm höchste Lust verschaffen.“ „Wie denn?“ fragte Nadine. „Komm, ich zeige es dir“, sagte Steffi.

Mit diesen Worten ergriff Steffi wieder meinen harten Schwanz und gab mir zärtlich einen Kuß auf die pralle Kuppe meiner Eichel. Ihre Lippen umschlossen daraufhin meinen Schwanz, der langsam immer tiefer in ihren Mund glitt. Eine wohlige Wärme umfasste mich, während Steffi ihren Kopf vor und zurück bewegte und mein Schwanz in ihrem Mund ein und ausfuhr. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer anderen Hand meine Bällchen, was mich langsam in den Wahnsinn trieb und aufstöhnen ließ. Steffi entließ meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und sagte zu Nadine: „komm, probiere es auch einmal.“

Vorsichtig ergriff Nadine wieder meinen Schwanz und kam mit ihren sinnlichen Lippen immer näher an meine Eichel. Vorsichtig leckte sie mit der Zunge über die geschwollene Eichel und spielte damit. Dann wurde sie doch mutig und nahm meinen Schwanz langsam in den Mund. Ihre Lippen glitten an meinem Schaft rauf und runter und zugleich ließ sie ihre Zunge wieder um meine Eichel kreisen. Mir schwanden fast die Sinne, wie konnte ein unerfahrenes Girl wie Nadine einen Schwanz derart verwöhnen, sie war ein wahres Naturtalent. Ich schaute in ihre Augen und sagte daraufhin zu Steffi:“ ihr müsst aufpassen, sonst kommt es mir gleich.“ Nadine hörte auf und sah Steffi fragend an und sagte: „was meint er mit „kommen“ Steffi?“

Steffi antwortete: „nun, wenn du so weitermachst, wird Marc zum Orgasmus kommen und dabei wird sein Sperma dann mit Macht hervorspritzen.“ Ungläubig sah Nadine auf meinen bereits etwas zuckenden Schwanz und sagte: „ich will sehen, wie es ist und was passiert dabei? und wie merke ich es?“
Steffi sagte: „du musst seinen Schwanz wieder in den Mund nehmen und laß deine Lippen wieder auf und ab gleiten. Spiele mit deiner Zunge über seiner Eichel. Du wirst es an seiner Reaktion merken, wenn er kurz vor dem Orgasmus ist. Laß deine Lippen dann schneller auf und abgleiten und bewege gleichzeitig deine Hand hin und her. Mit der anderen Hand spiele mit seinen Bällchen und knete sie sanft aber nicht zu fest. Wenn du magst, kannst du mit einem Finger auch sanft seinen Anus massieren oder einführen, aber Vorsicht, wenn du das tust, kommt er sicher ganz schnell zu Orgasmus.“

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