Die geile Tante Susi…

… war meine absolute Lieblingstante. Als jüngstes Kind einer Großfamilie war sie gut 20 Jahre jünger als mein Vater, hatte eine absolut geile Figur und war bis an ihr Lebensende ledig geblieben was in der ganzen Familie niemand so richtig verstanden hatte. Daher war ihr Kontakt zu anderen Geschwistern auf ein Minimum begrenzt. Seltsamer weise kam sie zu uns recht häufig auf Besuch was für mich jedes Mal eine Riesenfreude war da sie nie mit leeren Händen auftauchte. Da ich in einem kleinen Kaff am Rande der Alpen aufgewachsen bin war das jedes Mal ein Gefühl von großer weiter Welt. Entweder hatte sie Schokolade dabei oder Briefmarken, einen Terminplaner oder Spielzeug – es war jedes Mal ein Fest.

Als ich gerade 18 geworden bin war sie wieder auf Besuch und wir machten einen Spaziergang am Nachmittag über die Wiesen und Felder. Irgendwie war sie heute anders, es lag etwas in der Luft das spürte ich ganz deutlich. Sie hatte wieder geile Klamotten an und war richtig aufgebrezelt, so was bekommt man in unserem Bergkaff sonst nicht zu sehen. Sie war halt eine Großstadtpflanze und sowieso das schärfst Stück nördlich der Alpen, wie sich bald herausstellen sollte.

Auf unserem Weg stand eine Bank und sie meinte, wir sollten uns etwas ausruhen und den herrlichen Ausblick genießen. Also setzten wir uns auf die Bank und sie rückte ganz dicht an mich heran was nicht unangenehm war, ich roch ihr Parfum und wurde langsam etwas unruhig. „Wir sollten uns mal unterhalten“ eröffnete sie das Gespräch. „Du bist ja nun 18 und es wird Zeit dass man dir gewisse Dinge erklärt“ meinte sie. „So, was denn“ fragte ich etwas scheinheilig, denn ich ahnte auf was das hinauslaufen würde. Meine alten hatten nie den Mut mich aufzuklären, in der Schule gab es das damals auch noch nicht und so ahnte ich, dass der alte mit ihr gesprochen hatte und sie seine Aufgaben übernehmen sollte weil er selbst zu feige dazu war.

„Hast du eigentlich schon eine Freundin“ fragte sie mich. „Wo soll ich denn die hernehmen hier auf dem Dorf, schau dir doch die Mädels an die hier leben – davon will ich keine haben“. „Aber den Unterschied zwischen Mann und Frau kennst du schon“ wurde ich gefragt. „Na ja schon, aber so richtig nun auch wieder nicht“ erwiderte ich. „Na dann werde ich dir das mal etwas erklären, aber du darfst niemand davon erzählen dass ich dir das alles gesagt habe, versprichst du das mir?“ Dabei legte sie ihren Arm auf meinen Schenkel und fing an mich ganz zart zu streicheln. „Aber immer Tante Susi, bei mir ist jedes Geheimnis gut aufgehoben“ sagte ich. Ihre Streicheleinheiten wurden intensiver und in meiner Hose war der Teufel los. Ich hatte zwar schon Erektionen und mir selbst hin und wieder einen runtergeholt aber gegen das was ich jetzt erlebte war das kalter Kaffee.

Tante Susi bemerkte das auch wie sich da was in meiner Hose zusammenbraute. „Dafür brauchst du dich aber nicht zu schämen, das ist erstens ganz normal und zweitens für eine Frau sehr schön wenn sie merkt, welche Wirkung sie auf einen Mann hat“. Sie streichelte nun intensiv über die Beule in meiner Hose und nicht mehr nur meine Schenkel. Dass das was wir hier taten verboten war habe ich damals nicht gerafft, ich genoss nur dieses geile Gefühl und war stolz das Interesse meiner Tante über das bis dahin übliche hinaus erreicht zu haben. Plötzlich spürte ich wie Tante sich an meiner Hose zu schaffen machte und „darf ich“ gefragt wurde. „Ja aber immer“ sagte ich denn ich war längst jenseits von gut und böse, wollte nur noch sehen, erleben wie das nun weiterging mit uns beiden.

Sie holte meinen knallharten Pint aus der Hose und fing an ihn zu wichsen. Entdeckt würden wir hier nicht werden, dazu war das Gelände zu weit übersehbar. Also lehnte ich mich zurück und genoss dieses geile Gefühl von dieser reifen Frau; Tante Susi war immerhin 20 Jahre älter als ich so in die Geheimnisse der menschlichen Lust eingeführt zu werden. Nur wenige Handbewegungen brauchte es bis ich merkte wie der Saft in mir hochstieg. Tante Susi merkte das sicher auch, denn sie wichste nun viel schneller und härter und ich sagte noch „pass auf sonst wirst du nass“. „Das macht nichts, spritz einfach wenn du willst, spritz“. Mit einem Urschrei katapultierte ich mehrere Schübe dieser trüben Sahne einfach an ihr vorbei auf den Feldweg. „Phuuuu, war das gut“ hörte ich mich sagen, alles war wie im Nebel um mich, mein Herz raste und die Adern am Hals spürte ich schon ziemlich unangenehm schlagen. „Das ist völlig normal, das gibt sich gleich wieder“ sagte Tante Susi, „aber da hat es einer dringend nötig gehabt“ zog sie Bilanz dieser ersten Erfahrung mit einem weiblichen Wesen.

Das könnte dich auch interessieren...