Diana, das erste Mal

Meine Hände glitten unter ihren Rock und fuhren durch ihre Spalte. Wie ich vermutet hatte, sie lief wieder einmal aus. Diana löste sich von mir und stieg elegant aus ihrem Höschen aus und zog es mir so übers Gesicht, dass ich den Zwickel über der Nase hatte. Sie drückte mich nieder, sodass ich auf der, zum Glück sauberen Schüssel saß– und bestieg mich. Langsam ließ sie sich auf meinen Schoß nieder, nahm meine Latte und rieb sie an ihrer nassen Möse, schwupp war mein kleiner Männe wieder im Paradies. Ein komisches Gefühl, der Schwanz in einer Muschi, die ihn quälend langsam abmelkt, die Ungewissheit ertappt zu werden und vor der Nase das schönste Parfüm der Welt.

Auch Diana genoss diesen Ritt, ihr lustvolles Keuchen turnte mich noch mehr an. Plötzlich umfasste sie meinen Kopf und presste ihren Mund auf das Stückchen Stoff, das den meinen bedeckte und versuchte den Zwickel mit ihrer Zunge in meinen Mund zu schieben. Bei mir war es jetzt fast soweit und ich krampfte mich etwas zusammen. Diana löst sich von mir und gab mir Gelegenheit ihren Slip aus dem Mund zu nehmen. Sie hockte sich vor die Schüssel und begann meine ohnehin schon aufsteigenden Säfte abzusaugen. Mit Urgewalt schoss mein Sperma in ihren gierigen Schlund, sie kam mit dem Schlucken kaum nach und ein bisschen floss aus ihren Mund- winkeln heraus.
Sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund rutschen, griff sich zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Möse.

„So ein Luder, was?“ hörte ich plötzlich eine Stimme von oben sagen und blickte erschrocken empor. In der Nachbarkabine war jemand und schaute uns von oben aus zu. Es war der Hausmeister, ein ca. 60jähriger Glatzkopf. Erschrocken sprang Diana auf, sorgenvoll und entsetzt schaute sie zwischen ihm und mir hin und her. „Macht Euch keine Sorgen, für die Show die ihr mir geboten habt, vergesse ich alles“, sprach der Mann sie an.
Ich gab Diana ihr Höschen zurück und sie zog sich den nassen Slip wieder an. Auch ich machte mich wieder fein. Diana sprach zu dem Mann, der mittlerweile von seiner Kloschüssel herabgestiegen war und uns durch die geöffnete Klotür ( uns war es beim Anziehen zu eng geworden) zusah. „Was passiert jetzt mit uns?“ „Gar nichts“ erwiderte er,“ schließlich hatte ich ja auch was davon, wenn auch nur in meiner Hand“. Er sah mich an und sprach: „Nur Sie beneide ich, junger Mann, diesen Geschmack hätte ich auch gern genossen“ und meinte mit einem Fingerzeig Dianas Schoss.

Ich verstand und fragte, ob er denn Dianas Slip meinte. Ja antwortete er, so was hübsches würde er auch gern durchkauen. Diana verstand. Provozierend langsam schob sie sich den Rock hoch, stieß mich sanft zur Seite und ließ sich breitbeinig auf der Kloschüssel nieder. Ein obszönes Bild bot sie uns, sie griff sich vorn und hinten an ihr Höschen und zog es langsam durch ihre noch immer nasse Fotze. „Na, wie gefällt Euch das?“ ,keuchte sie und mir schien, sie würde wieder geil.

Der alte Mann stierte auf ihre Fotze, in den Dianas Slip fast völlig verschwunden war und auch ich starrte fasziniert auf das Schauspiel, das sich mir da bot. Dianas Finger rieben ihren Kitzler und holten dann den Stoff aus ihrem Loch heraus. Ihre Finger glitten am Rand entlang in ihre Möse rein. Schmatzend und mit einem undefinierbaren Geräusch schob sie ihre halbe Hand in ihrer Fotze hin und her, bis sie mit einem spitzen Schrei kam. Ich wurde langsam nervös und befürchtete, der alte Sack wolle mehr von ihr. Aber er war anscheinend mit dem zufrieden, was wir und dann Diana alleine ihm geboten hatten. Sie erholte sich nun wieder, stand langsam auf und stieg lasziv aus ihrem Höschen heraus.

„Hier bitte,“ sagte Diana zu ihm und drückte ihm den fast völlig nassen und stark riechenden Slip in die Hand.“ Das wolltest Du doch von mir, oder nicht? Wir müssen nun gehen“, sprachs, nahm meine Hand und wir gingen hinaus aus dem Klo ins Kaufhaus hinein. „Ich brauche einen neuen Slip“, es war ihr wohl doch zu riskant, in ihrem knappen Mini ohne was drunter zurückzufahren dachte ich zumindest.
Wir schlenderten durch das Kaufhaus und kauften ihr einen neuen Slip, den sie in einer Umkleidkabine anzog. Nun hatten wir schon recht viel erlebt an diesem Tag, doch ein Geschenk hatte ich immer noch nicht gefunden. Wir verließen das Haus und bummelten weiter durch die Kölner City.

Arm in Arm schlenderten wir dahin, genossen weiterhin die bewundernden Blicke des Passanten. Wenn die gewusst hätten…….

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