Diana, das erste Mal

Mir gelang es, meine Hand völlig in ihren Slip zu schieben und ich knetete ihre Backen, ab und zu tippte mein Finger an ihren Anus, immer wenn dies der Fall war, entfuhr Diana ein leises Quieken. Sollte sie eine kleine Analhexe sein? Irgendwann drehten wir uns auf der Couch und ich kam unten zu liegen. Diana hatte wohl schon länger gemerkt, dass mein Schwanz über den Rand meines Slips hinausguckte. Wie in Trance küsste sie sich an meinem Körper abwärts, bis sie an meinem Slip angelangt war.

Ganz vorsichtig streichelte sie mein bestes Stück an der Wurzel. Ihr Gesichtsausdruck verwirrte mich, sollte ich etwa an eine Jungfrau geraten sein? Als wenn sie meine Gedanken erraten hätte, sagte sie ganz leise zu mir:“ so groß hab ich mir einen Penis nicht vorgestellt“, und wollte wieder nach oben. Ich hielt sie sanft unten fest und gab ihr zu verstehen, dass ein Mann es sehr gerne hat, dort verwöhnt zu werden. Diana war mittlerweile so kirre geworden, dass sie ihre letzte Scheu verlor und mir den Slip hinunter zu den Knieten zog.

Ganz vorsichtig nahm sie meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn behutsam. Ich bedeutete ihr, dass sie es ruhig etwas fester tun könnte, es könne ja nichts passieren. Sie machte es recht gut und ich sagte ihr: „Ahhh,das machst Du toll, aus Dir machen wir noch eine Superfrau.“ Diana hörte einen Moment auf, über ihr Gesicht fuhr ein Strahlen und sie kroch wieder rauf, bis sich unsere Münder zu einem nicht enden wollenden Kuss trafen. Langsam wurde es mir zu unbequem und ich fragte sie, ob wir in ihr Zimmer gehen könnten. Gesagt – getan. Arm in Arm huschten wir hinauf in ihre Bude. Sah recht nett aus, mir gefiel besonders das breite französische Bett, dass da mitten im Zimmer stand.

Ich drückte Diana hinunter und legte mich neben sie. Langsam küsste ich mich hinunter, bis ich an ihrem Slip angelangt war. Ein herrlicher Duft empfing mich, ihre Beine gingen wie von selbst auseinander und ich sah, dass ihr Höschen schon völlig durchnässt war. Meine Zunge fuhr über ihren nassen Schritt und meine Nase stupste ihre Klit an. Diana drückte meinen Kopf so fest an ihr Geschlecht, dass ich kaum noch Luft bekam. Als meine Zunge irgendwie den Weg an der Seite vorbei in ihr Höschen fand, entfuhr ihr ein kleiner, spitzer Schrei. Auch ich hielt es kaum noch aus, und zog ihr das Höschen aus.

Vor Geilheit grunzend drückte ich ihr die Beine weit auseinander und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihre Finger fuhren durch Haar und ihre Schenkel klemmten meinen Kopf fest ein, sie hätte es wohl gern gehabt, wenn ich ganz in sie gekrochen wäre. Ich befreite mich irgendwie und krabbelte zu ihr hinauf.
„Oh, bitte nicht aufhören, mach weiter“, stöhnte sie mir entgegen. Ich küsste sie wild und fordernd, dann flüsterte ich ihr ins Ohr, ob sie denn die Pille nehmen würde, ich wolle weitergehen, als bisher. Diana bedeutete mir, dass sie zu allem bereit wäre, ich solle aber bitte schnell weitermachen, das Lecken habe sie ganz verrückt gemacht.

„Na, dann musst Du auch ein wenig aktiver werden, komm und leck mich auch“, sagte ich zu ihr und zu meiner Überraschung nickte sie heftig. Irgendwie bugsierten wir uns in die allseits beliebte 69 Lage, dann ging die Post ab………..
Ganz zart nahm Diana mein bestes Stück zwischen ihre Lippen und begann zu saugen. Ich sagte ihr, wie Männer es denn mögen; und sie machte weiter. Zuerst ganz vorsichtig umkreiste ihre Zunge meine, vor lauter Geilheit fast platzende Eichel, ihre Lippen knabberten behutsam an mir rum. Um nicht sofort in ihren Mund zu spritzen, begann ich mich wieder auf ihre Muschi zu konzentrieren, die mittlerweile schon so nass war, dass ich den Eindruck hatte, sie würde auslaufen.

Nun, um es vorwegzunehmen, Diana war keine Jungfrau mehr, gottseidank, denn ein erstes Mal ist meist sehr verkrampft und man kann es nicht so schön genießen. Meine Lippen umschlossen ihren Kitzler und ich begann zu saugen und zu lutschen, was das Zeug hält. Dadurch, dass sie halb auf meinem Gesicht saß, konnte ich nicht so recht mit meinen Fingern an oder in ihre Möse gelangen, also nahm ich mir mit meinem Mittelfinger ihr kleines, enges Arschloch vor.

Ich rutschte für einige Augenblicke mit dem Mund ein Stückchen höher und begann ihren Anus zu liebkosen. Heissa, wie war ihre Reaktion darauf, ihr Saugen und Lutschen wurde auf ein mal wilder und viel schneller und auch Dianas Finger gingen auf die Wanderschaft, sie drang mit ihrem Finger bei mir ein. Dies war zuviel für mich und ich spritzte ab. Mein Phallus begann zu zucken, die süße Qual der Lust umfing mich, ich kam in ihren Mund.

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