Diana, das erste Mal

Es wurde ein Superkuss, der je länger er dauerte, immer intensiver wurde. Außer Atem brach ich ihn ab, blickte sie an und mir entfuhr ein „Wouw“. Auch sie schien es genossen zu haben, denn sie kam ein wenig näher an mich heran. Ich sagte zu ihr, dass es doch prima war, sie solle nur nicht so steif in meinem Arm liege und küsste sie wieder. Es wurde immer aufregender und mir wärmer. Ich konnte meine Hände nicht mehr ruhig lassen und fing vorsichtig an, sie zu streicheln. Zuerst nur im Nacken und über ihren Rücken. Es gefiel ihr recht gut, denn sie machte keine Anstalten sich zu wehren, als meine Hand ihre Brüste berührte. Sie waren nicht sonderlich groß, aber fest.

Ihr BH störte mich sehr, ich hätte ihn ihr am liebsten sofort ausgezogen, aber das wollte ich dann doch nicht tun. Meine Hand wurde immer fordernder und knetete ihre Brust und glitten langsam hinab zu ihrem Schoss. Diana öffnete ihre Augen und sah mich mit ihren Kulleraugen fragend an. „Dies gehört dazu, wenn ein Mann und eine Frau miteinander spielen“, sagte ich zu ihr. „Jaja, ich find es auch sehr schön, nur hier kann uns ja jeder sehen. Fahr mich bitte nach Hause.“ Ich war ganz schön enttäuscht und dies konnte sie mir auch ansehen.
„Wenn Du magst, können wir uns ja bei mir zuhause noch ein bisschen weiterunterhalten“. „Ja, sagen denn Deine Eltern nichts, wenn Du mit mir da ankommst?“ Sie sah mich an und antwortete mir, dass ihre Eltern in Urlaub wären und dass wir ungestört wären. Also nahm ich die Einladung an und wir fuhren zu ihr nach Hause. Sie führte mich sogleich ins Wohnzimmer, wo ich mich auf die Couch setzte. Sie brachte mir eine Cola, stellte sie vor mich hin und wollte sich in einen Sessel setzen. Ich zog sie aber direkt zu mir aufs Sofa hinab. Halb liegend hingen wir da und wir küssten uns gierig. Da ich nun keine Angst mehr vor einer Entdeckung hatte, ließ ich meine Hand über ihren Körper wandern.

Zunächst blieb sie etwas steif und mir schien, als ob sie sich wehren wollte. Doch dann entspannte sie sich und das Küssen wurde intensiver und heißer. Ich wurde mutig und fing langsam an ihre Bluse zu öffnen. Unsere Münder trennten sich und ich begann ihren Hals zu küssen, meine Zunge wanderte über ihren Hals und näherte sich dem BH. Mit meinen Händen streifte ich ihr dann die Bluse von den Schultern und küsste den Ansatz ihres Busen.
Damit hatte ich wohl ein Feuer in ihr entfacht, denn sie zog sich ganz schnell ihre Bluse und den BH aus und drängte ihre kleinen Brüste meinem Mund entgegen, sodass ich kaum eine andere Wahl hatte, als an ihnen zu saugen. Ich stand auf und drückte sie ganz auf die Couch und kniete mich seitlich neben sie. So konnte ich nun mit ihr knutschen und hatte gleichzeitig die Gelegenheit meine Hände über ihren Körper gleiten zu lassen. Ihr Keuchen erfüllte den Raum und ihre Hände blieben endlich nicht mehr passiv. Auch Diana wollte nackte Haut streicheln und fuhr mir unter mein T-Shirt.

Ich knetete ihre Brust und lutschte an ihren Nippeln, als wollte ich sie aufblasen. Für einen Moment stoppte ich meine Aktivitäten und zog mir mein Shirt aus. Diana stand auf und wollte aufs Klo, aber als sie direkt so vor mir stand, ich saß noch auf dem Sofa, umfasste ich ihren Hintern und meine Zunge fuhr in ihren Nabel. Sie presste meinen Kopf an ihren Bauch und meine Hände glitten nach unten und fuhren unter ihrem Rock nach oben. Ich fragte sie, ob sie den Rock nicht lieber ausziehen wollte, sie antwortete“ Nur, wenn Du Dich auch“.

Noch nie im Leben hatte ich meine Hose so schnell ausgezogen wie jetzt und ich sah ihr zu, wie sie ihren Rock aufknöpfte. Ich rutschte vom Sofa und kniete mich vor sie hin. Langsam streichelte und küsste ich ihre nackten Waden und arbeitete mich hinauf bis zu ihren Schenkeln. Diana entfuhr ein langgezogenes Stöhnen und wie von selbst gingen ihre Beine immer wieder ein Stückchen weiter auseinander, bis sie breitbeinig vor mir stand. Gedankenversunken hatte sie ganz vergessen, ihren Rock ganz zu öffnen, die letzten Knöpfe hatte sie völlig vergessen. Ich nahm den Kopf unter ihrem Rock hervor und stand auf. Ein irrer Anblick erwartete mich, Diana stand breitbeinig vor mir, der Oberkörper war nackt, der Rock weit offen, ihre Hände auf ihren Brüsten.

Ich trat nah zu ihr und küsste sie wieder, da spürte ich auf einmal ihre Hände an meinem Hintern. Sie schien langsam endlich aufzutauen und sich wie eine Frau zu benehmen. Auch ich streichelte ihren Hintern und meine Finger krochen in ihren Slip hinein. Wir sanken zurück auf die Couch, ich hing unten und über mir wand sich Diana. Das Küssen war aufregend und wir vergaßen die Zeit, unsere Hände spielten auf dem Körper des Anderen.

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