Der Spermaschlucker, wie alles begann…

Vorwort
=======
Mit über 30 Jahren habe ich eine Leidenschaft in mir entdeckt, die ich seit dem sehr intensiv auslebe. Ich schlucke gern mein Sperma. Begonnen habe ich, indem ich zögernd meine Finger nach dem Wichsen abgeleckt habe, später habe ich meiner Freundin die Brüste geleckt, nachdem ich darauf gespritzt hatte und heute lecke ich fast grundsetzlich meiner Freundin die Möse aus, nachdem ich in ihr gekommen bin. Da sie meine Leidenschaft kennt, behält sie auch immer, wenn sie mir einen geblasen hat, ein bischen im Mund und küßt mich dann.
In meiner Phantasie male ich mir dann immer aus, daß es nicht mein Sperma ist, das ich gerade schlucke, sondern das eines anderen. Ich habe natürlich darüber nachgedacht, wie es zu dieser Leidenschaft gekommen ist, denn ich bin ausgesprochen hetero veranlagt und würde sonst mit einem Mann nichts anfangen. Das erste Erlebnis in dieser Art hatte ich als Teenager und diese Geschichte will ich hier einmal aufschreiben. Sie ist zu etwa 90% tatsächlich so passiert und nur ein bischen mit meiner heutigen Phantasie angereichert. Der Spermaschlucker, wie alles begann.

======================================
Als Teenager haben meine Freunde und ich mindestens zweimal im Jahr eine große Fete bei meinen Eltern im Keller gefeiert. Es waren immer ca. 150 Leute da und es war gute Stimmung. Bei so vielen Leuten verliert man als Gastgeber natürlich leicht den Überblick, wer da kommt und wer sich wo im Haus aufhält.
An diesem Abend hatte ich auch ein Mädchen eingeladen, von dem erzählt wurde, daß man sie sehr leicht ins Bett bekommt und ich wollte an diesem Abend mein Glück versuchen. Sie hieß Anne, war etwas jünger als ich (16), aber sie hatte schon einen sehr weiblichen Körper und herrliche große Brüste. Als sie kam, war noch nicht sehr viel los und ich begrüßte sie und wollte etwas mit ihr plaudern. Sie sagt aber, daß zunächst mal in Bad müsse.

Sie trug einen kurzen Rock und eine weiße Bluse, aber alles recht brav. Als sie aus dem Bad zurückkam, ist wollte ich zunächst meinen Augen nicht trauen. Sie hatte ihre Bluse weit geöffnet und es war eindeutig zu erkennen, daß sie keinen BH mehr trug. Ich habe wohl etwas blöd aus der Wäsche geguckt, aber sie sagte nur: „Meine Mutter mag es nicht, wenn ich ohne BH und ohne Höschen gehe.“ Mein Schwanz drückte jetzt doch schon heftig in einer Hose, aber leider mußte ich mich zunächst um die anderen Gäste kümmern. Ich war zu dieser Zeit noch recht unerfahren, aber sie gefiel mir und ich wollte sie unbedingt haben. Nun ja, es waren wie gesagt viele Leute da und ich hatte alle Hände voll zu tun.

Teils als DJ, teils als Aufpasser, damit nichts zu Bruch ging etc. Ich hatte jedenfalls zunächst keine Gelegenheit mich um Anne zu kümmern. Irgendwann kam ein Freund zu mir und sagte: „Wolltest Du nicht heute die Anne vögeln? Ich sage dir, es lohnt sich. Die ist wirklich Klasse.“ Ich fragte ihn, woher er das wüßte und er gestand mir, daß er es eben mit ihr getrieben hätte. Im Schlafzimmer meiner Eltern. Mir wurde ganz schwindlig. Ich wollte Sie doch heute haben.
Ich konnte Anne nirgends entdecken und ging darauf hin nach oben zum Schlafzimmer. Die Tür war offen und es brannte Licht. Ich konnte mehrere Stimmen hören. Ich sah vorsichtig um die Ecke und sah, wie Anne nackt auf dem Bett lag und ein Typ sie fickte. Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise. Neben dem Bett standen noch weiter 3 Jungs, die mit ihren Schwänzen spielten. Bei dem Anblick wurde ich auch total geil und rieb mir meinen Schwanz durch die Hose.

Der erste Junge, der sie gerade fickte zuckte nun heftig und spritzte laut stöhnend in ihr ab. Er blieb noch einen Moment auf ihr liegen, rollte dann zur Seite und sagte zu den anderen: „Der nächste bitte.“. Sofort kam ein anderer Junge aufs Bett und stecke ihr sofort seinen harten Schwanz in die klatschnasse Möse. Ich hatte noch nie gesehen, daß ein Mädchen so etwas mit sich machen läßt, aber Anne schien es wirklich zu genießen.

Ich wollte nicht entdeckt werden und ging mit steifem Schwanz wieder nach unten. Aus lauter Frust trank ich etwas mehr als sonst und nach ein paar Bier war ich wieder guter Laune. Eine halbe Stunden später, ich stand wieder an den Plattenspielern, kam Anne herunter. Ihr Haar war völlig zerzaust, ihre Bluse nur halb zugeknöpft und ihr Minirock saß auch etwas schief. Sie holte sich ein Bier und kam dann zu mir und setzte sich auf meinen Schoß. Sie strahlte übers ganze Gesicht und drückte mir ein Kuß auf den Mund. „Tolle Party, wirklich!“, sagte sie. „Geile Musik, genug zu Trinken und nette Leute. Danke, daß Du mich eingeladen hast.“

Das könnte dich auch interessieren...