Der Klassenausflug – die Französin

Mein Tag in Paris hatte gut begonnen, schon vor dem Frühstück hatte ich meinen ersten Orgasmus des Tages erlebt – und ich war mir sicher, dass es nicht der letzte sein würde. Aber vor dem Spaß stand auch dieses Mal wieder die Pflicht – unser Ausflug nach Versailles war vorgesehen. Erfreulicherwiese ließen sich meine Schülerinnen und Schüler nichts davon anmerken, was am Vorabend geschehen war – und sie zeigten ausreichend Interesse für den kulturellen Teil des Tages. Der Bus kam gut durch den Pariser Verkehr hindurch, eigentlich klappte an diesem Tag alles. Wir hatten eine französische Führerin, die uns das Schloss und die Gärten zeigte, die mir zudem ausgesprochen gut gefiel. Es war eine kleine, zierliche Frau, die Deutsch mit diesem herrlichen französischen Akzent sprach, und unter ihrem knappen Rock schön geformte nackte Beine erkennen ließ.

Nach der offiziellen Besichtigung hatten wir noch etwas Zeit bis zur Abfahrt unseres Busses und die Klasse verteilte sich auf die Gartenanlagen. Unsere Führerin ging noch ein wenig gemeinsam mit unserer Referendarin, Claudia Paweltzik, und mir durch die Gärten. Wir ließen uns von ihrer Arbeit erzählen und sie berichtete, dass sie Studentin sei und mit den Touristenführungen ihr Studium finanziere. Es war ein herrlicher Sonnentag, so dass ich den Spaziergang und die angenehme Begleitung durch zwei junge, ausgesprochen knackige Frauen überaus genoss. Und irgendwo im Hintersten meines Gehirns musste ich mir Claudia Paweltzik nackt vorstellen, musterte sie genau und dachte an den heutigen Morgen. Dann sah ich Chantal, unsere Führerin, an, und verglich die beiden Frauen miteinander. Ich hätte nur zu gern auch ihre Brüste einmal gesehen.

Der Park von Versailles war fast menschenleer, nach einer Weile des Gehens setzten wir uns auf eine Parkbank und unterhielten uns weiter. Chantal fragte mich auch, ob es nicht schwer sei, auf eine Horde Jugendlicher wie es meine Klasse sei aufzupassen und ich erklärte ihr, dass sie alle alt genug seien, um zu wissen, was sie tun, und dass ich mich deswegen nicht sonderlich in ihre Belange einmischen würde. „Also … wir haben früher bei Klassenfahrten ganz schön viel Blödsinn gemacht“, kicherte sie – und ich hakte natürlich sofort nach, was für ein Blödsinn das denn gewesen sei. Sie berichtete davon, dass bei ihren Klassenfahrten immer viel Alkohol im Spiel gewesen sei. „Das ist doch normal“, antwortete ich, „das ist bei meinen Jungs und Mädchen auch so.“ Chantal kicherte. „Aber sonst passiert bei denen nichts?“, fragte sie.

Claudia Paweltzik sah mir direkt ins Gesicht und wurde rot. Aber ich beschloss, aufs Ganze zu gehen. „Naja, gestern abend haben Claudia und ich die Meute beobachtet“, berichtete ich, „und da ist es ganz schön zur Sache gegangen.“ Chantal wurde neugierig: „Was heißt das – zur Sache gegangen?“ Ich wand mich ein wenig. „Naja, erst haben sie miteinander geknutscht…“. „Ah“, kam es aus Chantals Richtung … „und dann?“ „Naja, sie hatten Sex miteinander“, lautete meine Antwort. „Oh wie schön“, sagte Chantal, „das war bei uns auch immer so. Ich habe sogar einmal mit meinem Lehrer gefickt.“ „Ich bin auch Lehrer“, sagte ich. „Ja, ich weiß“, lautete ihre Antwort. Und plötzlich meldete sich auch Claudia zu Wort. „Und er hat einen geilen Schwanz“, sagte sie. Chantal sah meine Kollegin fragend an, sie hatte wohl nicht verstanden. „Guuut“, sagte Claudia und legte eine Hand auf meine Hose. Chantal lachte. „Ihr habt auch schon miteinander?“, fragte sie. Mir wurde heiß, ich merkte schon wieder, wie ich geil wurde.

„Ähm… ja“, antwortete ich. „Darf ich sehen?“, lautete Chantals nächste Frage – und dieses Mal kam meine Antwort sofort: „Warum nicht?“ Die junge Französin knöpfte sofort meine Hose auf, griff beherzt hinein und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. „Ja, guuuut!“, sagte sie mit einem Lächeln und streichelte mein bestes Stück. Ich hatte inzwischen einen Arm um Claudia gelegt, die mir immer näher rückte und zusah, was die junge Französin da unten veranstaltete. Chantal schob inzwischen die Vorhaut meines Schwanzes hin und her und der bedankte sich dafür, in dem er immer mehr wuchs und immer härter wurde. Ich zog Claudias Kopf zu mir, begann, sie leidenschaftlich zu küssen und ihre Brüste durch den Stoff hindurch zu streicheln. Und irgendwie störte es mich auch gar nicht, dass wir hier mitten im Park auf einer Bank saßen, wo jederzeit jemand hätte auftauchen können.

Meine Hand fuhr in Claudias Bluse und die junge Referendarin begann zu stöhnen, als ich die Nippel ihrer Titten zwirbelte. Chantal allerdings ging nun aufs ganze. Sie stand auf, stellte sich breitbeinig vor mich hin, beugte den Kopf herunter und begann, meine Latte mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Sie nahm mein Glied ganz tief in den Mund, so dass es beinahe an ihren Mandeln anstieß, und drückte es dann mit der Zunge wieder heraus. Diese junge Französin verstand ihr Handwerk. Ich knutschte nur um so wilder mit Claudia, schob ihr meine Zunge immer wieder in den Mund, erforschte ihr Inneres und war einfach nur noch geil. Die Bluse der Referendarin hing inzwischen nur noch über ihre Schultern, den BH hatte ich ihr ausgezogen und auf den Boden geworfen. Ich genoss Claudias Küsse und Chantas orale Bemühungen, als ich Stimmen näher kommen hörte. Aber in diesem Moment hätte mich rein gar nichts dazu gebracht, von den beiden Frauen zu lassen.

Die Stimmen kamen näher und näher – und plötzlich bogen zwei meiner Schüler um die Ecke. Sie guckten kurz zu uns, grinsten, und begrüßten uns dann mit einem freundlichen „Hallo Herr Lehmann, hallo Fräulein Paweltzik!“ Allerdings waren sie wohl nicht gewillt, weiter zu gehen. Vielmehr starrten sie auf Chantals Bemühungen und Claudias Brüste. Sie schauten uns offen zu – und begannen nacheinander, durch die Hosen hindurch ihre Schwänze zu reiben. Chantal schaute kurz auf. „Aus deiner Klasse?“, fragte sie – ich nickte nur. „Gestern auch gefickt?“, lautete ihre nächste Frage – wieder ein Nicken von mir. Sie schaute die beiden an. „Heute nicht?“ fragte sie.

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