Corinna´s Sexleben

Eine meiner Freundinnen ist schon einige Jahre älter als ich. Ab und an hat sie mir von einigen ihrer Eskapaden aus ihrer Jugendzeit erzählt. Irgendwann vor einiger Zeit waren wir alleine unterwegs. Leider hatten wir an diesem Abend keine Gelegenheit auszugehen und so saßen wir gemütlich beisammen um ein Gläschen Rotwein zu trinken und zu tratschen. Über kurz oder lang waren auch die Männer und unsere Lust mit ihnen Thema unseres vergnüglichen, aber mannfreien Abends. Ich habe meine Freundin einfach mal gefragt, wie es eigentlich gekommen ist, dass sie so geil drauf ist und praktisch keine Gelegenheit auslässt. So ähnlich wie nachfolgend dargestellt ist das Gespräch verlaufen. Mir hat es sehr gefallen, wie klar und gern sie mir über ihr Sexleben erzählte, und dabei selbst ihre Erinnerungen fast noch einmal durchlebte. Ich schreibe es jetzt einfach mal auf, wie das damals war.

Patty: Weißt Du noch wann dein erstes sexuelles Erlebnis war?
Corinna: oh, sehr früh. Ich muss noch ein sehr kleines Mädchen gewesen sein, als ich merkte, dass zwischen meinen Beinen eine Stelle ist, die bei Berührung ein sehr angenehmes Gefühl auslöst. Besonders im Bett, vor dem Einschlafen habe ich mit meinen Fingern an meinen Schamlippen herumgespielt, sie gestreichelt und dabei auch den Kitzler nicht ausgelassen. Meist bin ich darüber eingeschlafen. Ich kann mich aber auch daran erinnern, dass ich oft so etwas wie einen kleinen Orgasmus hatte, der dann wie gleitend in den Schlaf überging. Ich habe es aber auch fertiggebracht auf der Couch beim Fernsehen mein Lustschneckchen zu aktivieren. Ich habe mir dazu eine Decke geholt und über die Beine gelegt oder mich lang gemacht, so dass es keiner merken konnte, was ich tat. Irgendwann wurde mir auch bewusst, dass ich besonders gerne bei den schönen Stellen in Liebesfilmen mit meinem Schneckchen gespielt habe und wenn ich im Bett war, habe ich viele Szenen in meine Fantasie nacherlebt und dabei meine eigenen Berührungen genossen. So richtig mit den Männern, dass fing erst viel später an.

Patty: Und dieses Streicheln an deiner Schnecke hast du dir immer alleine gemacht?
Corinna: Stimmt, nicht immer. Es gab eine Phase in der Kindheit, da haben wir in unserer Clique, beim Spielen zwischen den Büschen im Park mal eine Zeit lang Doktor und krankes Kind gespielt und da habe ich auch andere Kinder da unten untersuchen lassen und ihnen gezeigt, wo es mich am besten juckt und kribbelt. Aber das wahr wohl geschlechtsneutral, soweit ich mich erinnern kann.

Patty: Wann hast du denn nun zum ersten Mal Bekanntschaft mit dem „Männlichen“ gemacht?
Corinna: Tja, wann war das. Ja doch, bei den Doktorspielen. Da habe ich sehr intensiv diese mir unbekannten Teile untersucht und ich weiß noch, dass ich sehr beeindruckt war von den Dingern, die an den Jungs unten dranhängen. Aber das war tatsächlich nur Neugier.

Patty: Und wann war es zum ersten Mal aus Lust?
Corinna: Das war deutlich nach meinem ersten Kuss. Ich war in diesen Dingen ursprünglich die passivere Seite und habe mich vordringlich meiner eigenen Lust in diesen Dingen hingegeben. Später habe ich auch gerne den aktiven Teil der Beschäftigung mit diesem wichtigem Anhängsel der Männer übernommen.

Patty: Gut, dann sag doch mal, wie Du zu deinen ersten Erlebnissen mit dem anderen Geschlecht gekommen bist.
Corinna: Meine Schwester war einige Jahre älter als ich und hat sich immer abends vor der Haustür mit ihrem Freund, der allerdings auch öfter mal gewechselt hat, getroffen und sie haben in der einen Ecke rumgeknutscht. Ich war damals so zwölf oder dreizehn Jahre und immer sehr neugierig auf das, was die da wohl machen. Mir war auch aufgefallen, dass sie sich beim Knutschen gegenseitig und vor allem unter den Anziehsachen befummelt haben. Auch fiel mir auf, dass meine Schwester, wenn sie hochkam, immer lächelte und manchmal sehr lustig war. Ich selbst war damals in der alten Clique, in der wir uns von klein auf kannten, gemeinsam in den Kindergarten und später zur Schule gingen. In dieser Clique gab es mehr Jungs als Mädchen, ich meine wir waren damals drei Mädchen und sechs oder sieben Jungs. Interessant ist, dass diese Jungs erst sehr viel später eine sexuelle Rolle in meinem Leben spielten. Die Jungs aus den Klassen höher, zwei Klassen waren es genau, hatten einen viel größeren Reiz auf mich.
Einmal nach der Schule hat mich einer von denen, die ich heimlich angehimmelt hatte, angesprochen und ich bin mit ihm spazieren gegangen. Es war in dem bewussten Park, wo wir als Kinder gespielt hatten und wo es zum ersten Kuss kam. Es war anfänglich sehr neu für mich, aber gut und ab dem Zeitpunkt fing meine Knutschzeit an. Der Erste hat mir beim Knutschen immer die Brüste gedrückt. Er war wohl der Meinung, das muss so sein. Wir hatten damals auch eine so Art Knutschfiebel, wo drinnen stand, was es bedeutet, wie man küsst oder geküsst wird. Z.B. Das Mädchen muss den Kopf zur Seite und nach hinten neigen, sich dabei am Küsser festhalten und wenn sie die Augen schließt darf er alles mit ihr machen und so ein Zeug. Ich weiß noch, dass ich von Anfang an eigentlich immer die Augen beim Küssen zugemacht habe, nur nicht, wenn ich aufmerksam sein musste oder neugierig war, was um mich herum passierte. An meinem Schneckchen war erst der dritte Knutscher. Der hat das Schnecki sehr behutsam und genüsslich gestreichelt. Ich habe aber, da ich damals lieber genossen habe, selbst wenig Aktivitäten entfaltet.

Patty: Wann war Dein erstes Mal?
Corinna: Das war, als ich gerade 14 geworden war. Ich hatte damals einen 16-jährigen Freund, der sehr draufgängerisch war. Es war auch nicht spektakulär, ich habe ja gerne die Beine breit gemacht. Es hat nicht viel geblutet, mein Jungferhäutchen war wohl nicht sehr ausgeprägt und ich hatte ja auch vorher doch eine Reihe von fummelnden Fingern in meinem Schneckchen gehabt. Gewesen ist es auf einer Wiese hinter dem Tanzsaal. Erst geknutscht, dabei wild befummelt. Meine Schlüpfer waren auf einmal sehr schnell ausgezogen und dann lag er auf mir und ich hatte sein Ding drin. Ich habe, meine ich, dabei an gar nichts dabei gedacht und es einfach so gehen lassen. Er hat leider nicht sehr lange gestoßen bis er seinen Saft in mich rein spritzte. Wir sind dann wieder in den Saal und ich kann mich gut dran erinnern, dass mein Slip den ganzen Abend noch schleimig nass war, ja klar, war ja eine volle Ladung gewesen. In der folgenden Zeit sind wir dann oft auf seinem Moped in den Wald gefahren und er hat sich immer auf die gleiche Art auf mich gelegt und mich gepoppt. Es hat mir schon gut gefallen.

Patty: Hattest du damals nur den einen?
Corinna: Ja, er hat mich doch wie einen Schießhund bewacht. Klar habe ich geflirtet, aber er war immer irgendwie echtzeitig präsent, um mich sozusagen vor Fehltritten zu bewahren. Halt, das stimmt nicht ganz. Im letzten Schuljahr war ich mit meiner Freundin oft in den Wiesen hintern den Häusern zum Sonnen. Wir hatten jede eine Decke dabei und haben uns außerhalb der Sichtweite von den Häusern ins Gras gelegt. Die Jungs aus unserer Klasse sind öfters aufgetaucht. Wir haben uns davon allerdings nicht beeindrucken lassen und natürlich brav unsere Bikinis angelassen. Die meisten sind dann immer nach kurzem Blödeln wieder verschwunden. Nur drei von ihnen haben durchgehalten und wurden auch etwas mutiger. Einmal hatte einer gefragt, ob er mich eincremen darf und ich hatte es ihm erlaubt. Ich lag auf dem Bauch und er hat ganz vorsichtig angefangen. Nachdem er zweimal alles eingecremt hatte, sagte ich zu ihm, er solle doch mein Bikini-Oberteil aufmachen, damit auch die Stelle unter den Trägern eingecremt wird. Das hat er mit zittrigen Fingern flink gemacht und dann schön das dritte Mal alles eingecremt.
Dann habe ich mich umgedreht, allerdings dabei mit den Händen den Bikini vor den Brüsten festgehalten, das gehört sich ja auch so. Er hat mir schön den Bauch und die Schultern eingerieben. Ich hatte meine Arme breit gemacht und der Bikini lag nur leicht auf den Brüsten. Seine Hände kamen immer näher an sie heran. Ich habe einfach meine Augen zugemacht und getan wie wenn ich schlafe. Insgeheim hatte ich aber gehofft, dass er weitermacht, es hat mir schon damals gut gefallen gestreichelt zu werden, bis die Brustwarzen groß und hart sind. Er hat es dann auch getan, ganz behutsam, Stück für Stück, bis das Oberteil ganz heruntergerutscht ist. Ich habe keine Bewegungen gemacht. Die anderen und auch meine Freundin sind dann aufgestanden und heimgegangen und ich war mit ihm allein.
Als Ruhe eingezogen war, hat er seine Hand unter den Gummi der Bikinihose geschoben und dann immer tiefer. Ich war schon heftig nass und triefend geil. Als er an meinem Schnecki angekommen war, habe ich meinen Po angehoben und er hat gleich verstanden, dass das Bikinihöschen ganz runter sollte. Jetzt lag ich nackt da. Gleichmäßig eingecremt und mit einer heftigen Lust im Unterleib. Auf einmal war er weg. Gerade wollte ich die Augen aufmachen um nachzusehen, wo er wohl hin ist, als ich seinen Atem über mir und seinen harten Schwanz an meiner Schnecke spürte. Ruckzuck war er drin und fing auch gleich an behutsam zu stoßen. Das tat richtig gut. Leider war es nach ein paar Minuten schon vorüber, als er mit lautem Stöhnen seinen Saft in mich hineinspritzte. Wir lagen dann noch einige Zeit nebeneinander und als nichts weiter passierte, bin ich aufgestanden, habe meinen Rock angezogen und bin nach Hause gegangen. Ich musste zuerst ins Bad, weil mir der ganze Saft die Beine herunter gelaufen war und wenn das meine Mutter gesehen hätte, wäre der Teufel los gewesen.
An den anderen sonnigen Tagen waren wir oft an der gleichen Stelle und jedes Mal war einer der Jungs da und hat mich gepoppt. Manchmal war meine Freundin auch dabei geblieben. Sie hat aber selbst nichts gemacht, sondern saß daneben und hat einfach nur zugesehen.

Patty: Und wann ging dein wildes Leben richtig los?
Corinna: Das war nachdem ich die Lehre angefangen hatte und dann von früh bis abends unterwegs war. Ich konnte damals schon mit knapp 16 Jahren eine Lehre anfangen. Zur Schule hatte ich nämlich absolut keine Lust mehr. In dem Lehrbetrieb gab es eine Menge Auszubildende in unterschiedlichen Lehrjahren. Schon nach wenigen Tagen hatte ich einen Verehrer aus dem dritten Lehrjahr, der mir pausenlos nachstellte. Er war mir sympathisch und deshalb habe ich mich nicht allzu lange gewehrt. Es war ein besonderer Umstand, dass der Bus in Richtung meines Wohnortes erst etwa eine Stunde nach Ende der Arbeitszeit fuhr und es mehrere Azubis betraf. Deshalb hatten wir die Erlaubnis, diese Zeit noch im Aufenthaltsraum der Lehrwerkstatt zu verbringen. Außer dem Pförtner vorne am Eingang war zu dieser Zeit außer uns niemand mehr da. Wir haben diese Zeit genutzt, zum Quatschen, mal was trinken und wer einen geeigneten Adäquat hatte, auch rumzuknutschen. Mein Verehrer war dann auch immer da und wir haben geknutscht und gefummelt und später auf dem Flur oder in der Toilette auch mal gepoppt. Einmal war einer der Lehrmeister zur Kontrolle gekommen und hat mich natürlich halb ausgezogen mit meinem Freund auf dem Flur erwischt. Weil er nicht zu denen gehört hat, die auf den Bus angewiesen waren, erhielt er promt Platzverweis und Verbot außerhalb der Arbeitszeit in der Firma zu sein. Das hatte mich mächtig geärgert, hatte mir doch die Knutscherei und das Poppen ziemlichen Spaß gemacht. Aber es sollte sich etwas anderes entwickeln.
Besagter Lehrmeister kam jetzt öfters in meine Nähe. Er zeigte mir, wie die verschiedenen Arbeiten gemacht werden. Zufällig streifte er dabei meine Brüste, legte seinen Arm um mich oder berührte mich auf andere Weise. Ich hatte zuerst einige Hemmungen, war er doch so viel Jahre älter als ich. Irgendwann dachte ich dann, egal, kann ja nur gut werden, er hat sicher mehr Ahnung als die jungen Burschen. Ab diesem Zeitpunkt wich ich ihm nicht mehr aus. Im Gegenteil, jetzt war ich es, die bei jeder Gelegenheit die Brüste an ihn drückte und sich manchmal an ihm festhielt. Es dauerte dann nur kurze Zeit, bis er mich richtig anfasste und dann auch meine Brüste, meinen Po und die Schenkel streichelte. Zur damaligen Zeit habe ich fast nur Röcke getragen und Strümpfe mit Strumpfhaltern. Heute nennt man so was Strapse. Auf Arbeit trug ich darüber einen Kittel und weil die Zeit der kurzen Röcke war, war es schon ein schöner Anblick für die Männer. Seine Hand war auch unter dem Kittel nicht untätig und es führte regelmäßig dazu, dass mein Slip im Schritt nass war.
An einem Tag, wo für alle viel Arbeit zu erledigen war, rief er mich ins Lager, Material zurechtzulegen. Im Lager gab es noch einen weiteren kleinen Raum; mit Schreibtisch und Stuhl und ein paar Aktenschränken. Dort wartete er auf mich. Er saß auf dem Stuhl und drehte sich zu mir herum. Ich trat vor ihn hin und er zog mich an sich heran. Er begann meinen Hals zu küssen, dann immer tiefer bis zu meinen Brüsten. Er öffnete langsam meinen Kittel und meine Bluse. Dann fasste er unter den Kleidern hinter mich und machte meinen BH auf. Jetzt konnte er meine Brüste küssen, an den Brustwarzen lecken und saugen..
Ich hatte meine Augen geschlossen. Das gab mir ein Gefühl der Ruhe, ich war es ja nicht der was tat, sondern mein Lehrmeister. Meine Schuld an dem was passierte und eigentlich nicht sein durfte verringerte sich also damit. Während er weiter an meine Brüsten herumleckte, küsste und saugte, waren seine Hände unter dem Kittel an meinem Schoß. Mit geübtem Handgriff hatte er mir schnell den Slip ausgezogen. Meine Beine gingen auf einmal von alleine auseinander und er konnte schön an meinem Kitzler und den Schamlippen spielen. Alles war schon klatschnass.

Eine seiner Hände war auf einmal weg von mir und ich spürte seine heftigen Bewegungen. Er öffnete seinen Gürtel und seine Hose. Langsam zog er mich auf seinen Schoß. Ich konnte seinen steifen Schwanz an meinem Eingang spüren und dann war er auf einmal drin. Mein Gott war das ein Prügel. Er begann langsam zu stoßen. Mich hat es so geil gemacht, dass ich zum ersten mal aktiv wurde und mit meinem Schoß hin und her gerubbelt bin. Es war herrlich und vor allem, es war nicht nach einigen Stößen vorbei, sondern es ging lange, für mich richtig schön lange, bis auch er sich in meinen Schoß ergoss. Das war gut, sagte er. Er küsste noch kurze Zeit meine Brüste und dann sagte er, dass wir wieder gehen müssten, sonst würden es die anderen merken und das wollten wir ja wohl nicht. Ich machte meinen BH wieder zu und auch meine Bluse und den Kittel und dann ließ ich seinen nur noch wenig harten Schwanz aus mir herausrutschen. Ich nahm meinen Slip und ging schnell zur Toilette um den Saft, der mir die Beine herablief abzuwischen.

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