Blutjunge 18 und noch Jungfrau – mein Praktikum auf dem Gutshof

Ich war gespannt, wann ich die ersten Gemeinsamkeiten feststellen würde.
„Was willst du machen?“ fragte ich ihn, während ich unschlüssig herumstand. „Oh, wie wäre es, wenn du mir einfach mal einen bläst und ich dich hinterher schön durchvögele…“ Ich ging vor ihm in die Knie. Er hatte einen etwas ausgeprägteren Eigengeruch als der Graf, offensichtlich hatte er den ganzen Tag gearbeitet und noch nicht geduscht. Ich leckte vorsichtig mit der Zungenspitze über seine Eichel. Nachdem ich das mehrmals wiederholt und ihm ein ganz leises Grunzen entlockt hatte, wurde ich mutiger und leckte am Schaft entlang. Und dann machte ich einfach das, was ich vorher bei der Frau unten im Büro gesehen hatte. Ich steckte mir den Schwanz zu einem Großteil in den Mund.

Er war wirklich ganz schön dick und ich hätte kaum noch ein Blatt Papier zwischen meine Lippen und seinen Schwanz schieben können. „Saug“ hatte der Verwalter gesagt. Also versuchte ich es mit saugen. Er zuckte ein wenig zurück. „Hossa, nicht so heftig, junge Lady, oder willst du ihn gleich verschlucken? Du scheinst noch nicht allzu viel Erfahrung zu haben. Sauge nur ganz leicht und mache Fickbewegungen mit dem Mund oder lasse deine Zunge weiter am Schaft entlang fahren.“

Ich tat wie geheißen und bald schon entspannte er sich wieder und drückte meinen Kopf immer wieder näher an sich. Dann fing er plötzlich an zu zucken und urplötzlich ergoss sich eine Ladung Sperma in meinen Mund. Er schmeckte völlig anders als der Graf, weniger bitter, leicht nussig. Ich schluckte einen Großteil von dem Saft herunter. Dann kam er zu mir auf den Boden und leckte den Rest, der mir aus den Mundwinkeln gelaufen war, ab.

„Das ging jetzt ziemlich schnell, aber ich will dich ja nicht einfach so gehen lassen, meine Hübsche. Komm, leg dich hin, dann wird der gute alte Steve dich auch verwöhnen.“ Ich legte mich auf den Rücken, schob den Rock hoch und spreizte die Beine, dann fuhr er mit seiner Zunge durch meine vor einer guten Stunde erst entjungferte Muschi. Es dauerte nicht lange, da spürte ich schon heftige Wellen der Erregung durch meinen Körper fahren und ich erschauerte in einem weiteren Höhepunkt, die Szenerie eben unten und nun sein Schwanz in meinem Mund hatten mich entsprechend angeheizt.

Er kam mit einem Grinsen hoch. „So, jetzt muss ich aber noch die Pferde füttern. War geil mit dir, vielleicht machen wir es mal wieder?“ Ich sah ihn kokett an. „Wer weiß? Und vielleicht kann ich dir ja beim nächsten Mal was beibringen.“

Ich ging schnurstraks zurück in mein Zimmer und unter die Dusche. Völlig erschöpft sank ich ins Bett und schlief schnell ein. Meine Träume waren beherrscht von Schwänzen in allen Formen und Erregungsgraden. Und ich sollte noch viele dieser Schwänze zu sehen und zu spüren bekommen…

Das könnte dich auch interessieren...