Blutjunge 18 und noch Jungfrau – mein Praktikum auf dem Gutshof

 

Das erste Mal Wichse schlucken

„Komm, mach das Schleckermäulchen auf, dann wirst du lernen, wie ein Mann schmeckt. Es wird dir gefallen.“ Ich öffnete gehorsam den Mund und er schob mir seinen Schwanz so weit ich ihn verkraften konnte, hinein. Er hatte sich nur drei oder viermal bewegt, da schoss sein heißer Strahl aus ihm heraus in meinen Mund. Ich schreckte zurück, aber dadurch, dass ich lag, konnte ich mich nicht weit genug zurückziehen, um dem Schwall Sperma zu entgehen. Es ging alles in meine Mundhöhle und von dem leicht bitteren Geschmack musste ich würgen. Aber er drückte mir seinen Riemen einfach weiter fest in den Mund, so dass mir gar keine andere Wahl blieb, als alles zu schlucken.

Unwillig schluckte ich ein letztes Mal, dann hatte ich es geschafft.
„Komm, leck ihn mir noch sauber, dann darfst Du für heute gehen.“ Ich schleckte die Eichel sauber. Als ich am Schaft und an den Eiern lang leckte, schmeckte ich einen ganz anderen Geschmack, so musste wohl ich selbst schmecken. Allerdings war die ganze Sache leicht verfälscht, weil sich unter meinen Mösenschleim auch Blut gemischt hatte. Aber trotzdem gefiel mir dieser Geschmack und ich beschloss, mein Fötzchen bei nächster Gelegenheit einmal näher zu erkunden.

Ich zog mich wieder an und schlenderte hinaus. Der Abend dämmerte schon, aber ich hatte noch keine Lust auf mein Zimmer zu gehen. Irgendwie wollte ich mein Frauwerden heute noch ein wenig feiern, ich hatte nur keine Ahnung, wie.

Ich schlenderte am Stall vorbei. Pferde hatten mich als kleines Kind schon magisch angezogen, und so trat ich durch das offene Tor in den Stall, atmete tief den Duft nach Heu, Stroh und Pferd ein. Ich tätschelte dem einen oder anderen Pferd den Kopf und ging bis zum hinteren Ende. Dort vernahm ich ein leises Keuchen. Neugierig geworden schlich ich mich näher. Ganz am Ende des Stalls stand eine Tür offen, aus dem offenen Spalt drang Licht. Ganz vorsichtig ging ich näher heran. Wieder dieser Heimann! Ich wollte mich schon angeekelt abwenden, als ich sah, dass er nicht einfach so am Tisch saß. Unter dem kleinen Holztisch saß eine Frau und war offensichtlich mit seinem Schwengel beschäftigt.

Er hatte die Augen geschlossen und stöhnte immer wieder leise. „Komm, du Hure, saug stärker, so wie du gerne die Pferdepimmel lutschen würdest, du alte Sau.“ Wie er mit ihr redete! Ekelhaft! Aber andererseits machte mich das auch irgendwie an, dieses Gerede und die Tatsache, dass da diese Frau so erniedrigt unter dem Tisch hockte, mit seinem Teil im Mund. Ich stellte mich so, dass ich die Szenerie beobachten konnte, hoffte aber, dass mich keiner von den beiden sah. Meine Hand fuhr unwillkürlich in meinen Schritt. Jetzt schob der Verwalter seinen Stuhl nach hinten und stand auf.

„Komm raus da, du miese Schlampe, ich will dich jetzt ficken bis es mir kommt.“ Die Frau, ich schätzte sie so ungefähr auf 30, kam unter dem Tisch hervor, legte ihren Oberkörper auf den Tisch, schob ihren Rock hoch und streckte ihm ihren Po entgegen. „Oh, deine Kimme hat sich so herausfordernd geöffnet, du willst also in den Arsch gefickt werden? Kein Problem, mache ich gerne.“ „Nein, Herr Heimann, bitte nicht, bitte nicht in den Po..“
„Halts Maul, du weißt, was sonst passiert!“ Er beugte sich hinunter und spuckte ihr auf die Rosette, zumindest vermutete ich das, genau sehen konnte ich es nicht. Dann packte er seinen ziemlich mickrigen Schwanz und schob ihn in einem durch in ihren Po hinein. Die Frau schrie auf, was auf Heimanns Gesicht ein hämisches Grinsen hervorrief. Aber er nahm keine Rücksicht auf sie und bewegte sich mit langen gleichmäßigen Stößen in ihr.

 

Spannerin sein ist auch geil

Irgendwann ging ihr Schreien in ein Stöhnen über, das mir eher nach Lust als nach Schmerzen klang. Fast unbewusst hatte ich die ganze Zeit an meinem rasierten Fötzchen herumgespielt und ich merkte, dass wohl kurz vor einem Orgasmus war. Ich wollte noch einmal meinen eigenen Saft probieren und schob zwei Finger bis zu meinem Loch, tränkte sie mit dem Saft, der ausgelaufen war.

Ich schleckte genüsslich meine Finger ab, als mich von hinten jemand ansprach: „Na, wen haben wir denn da?“ Erschrocken drehte ich mich herum. Hinter mir stand ein gutaussehender junger Bursche von höchstens 20. Ich wich ein Stück zurück, die zwei von meinem Saft getränkten Finger noch im Mund. Gleichzeitig versuchte ich ein verlegenes Lächeln. Ich muss ziemlich blöd ausgesehen haben. Im Büro wurde das Stöhnen lauter.

„Du bist die neue Stute vom Boss, richtig? Habe schon von dir gehört, aber dass du so jung und gutaussehend bist.. hast du nicht Lust auf einen Fick mit mir?“
Ich setzte an, um eine Entschuldigung zu finden, aber dann fiel mir ein, dass ich vom Graf aus sowieso durfte und eigentlich hatte ich mir ja auch vorgenommen, das beste aus der Situation zu machen und diese für mich völlig neue Sache des Sex zu genießen. Also folgte ich ihm auf den Heuboden. Er öffnete sofort seinen Reißverschluss und holte schon seinen fast steifen Schwanz heraus. Er war ziemlich kurz aber auch relativ dick. Nun hatte ich in meinem ganzen Leben erst drei Schwänze in natura und aus der Nähe im eregierten Zustand gesehen und keiner glich dem anderen.

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