Blutjunge 18 und noch Jungfrau – mein Praktikum auf dem Gutshof

 

Eine fällige Muschirasur

„So, jetzt werden wir mal deiner buschartigen Schambehaarung zuleibe rücken, Martinalein. Ich möchte doch sehen, wo ich mit der Zunge langfahre oder hineinstoße. Setz dich ganz auf die Kante des Hockers und dann mach die Beine breit.“ Ich zog meinen Rock herunter, ließ aber die Bluse an. Dann setzte ich mich ganz auf die Kante und spreizte die Beine so breit ich konnte. Ich hatte ein wenig Angst vor der Klinge, aber der Graf schien eine ruhige Hand zu haben.

Die Aussicht, gleich vollkommen kahl zu sein, erregte mich irgendwie, auch wenn ich mir noch nicht so recht vorstellen konnte, wie das nun aussehen sollte. Er tauchte den Waschlappen in die Schüssel mit dem warmen Wasser und machte meinen kompletten schritt nass. Dann schüttelte er die Flasche mit dem Rasierschaum und verteilte eine riesige Menge auf meinen Schamlippen und meinem Venushügel. Der ganz langsam zerplatzende Schaum verursachte ein angenehmes Prickeln. Er setzte die Klinge zum ersten Mal an, schräg am Venushügel und zog einen kurzen Strich, dann wusch er die Klinge aus.

„Oh, Mann, das wird aber Arbeit, meine Kleine. Das müssen wir in Zukunft nachhalten, ich werde bestimmt eine halbe Stunde brauchen, um deinen Busch weg zu rasieren.“ Und tatsächlich, er brauchte etwas länger als eine halbe Stunde, dann war ich fast kahl. Er hatte nur einen kleinen Streifen meiner Schambehaarung stehen lassen. Er forderte mich auf, mich in die kleine Dusche zu stellen, damit er mich noch einmal gründlich abspülen könne. Als er den recht harten Duschstrahl zwischen meine Beine hielt, erwachten in mir bis dahin unbekannte Gefühle in einer unglaublichen Intensität. Ich war schlicht und ergreifend nur noch geil, auch wenn mir das zu diesem Zeitpunkt nicht klar war.

 

Die Entjungferung meiner Pussy

Damals war ich nur verwirrt, weil mein Körper auf diese Weise auf die ganze Situation reagierte. Nach der Dusche trocknete der Baron mich sorgfältig ab und dann führte er mich in die Bibliothek und bedeutete mir, mich auf das große Sofa, das mir bis dahin gar nicht aufgefallen war, zu legen. Er zog meine Beine auseinander, ein kalter Luftzug an meiner Muschi brachte mir eine Gänsehaut und dann legte er sich zwischen meine Beine und leckte meine nun glatten Schamlippen ab, drang mit der Zunge in meine noch unschuldige Spalte ein und spielte mit meinem Kitzler.

Ich keuchte, das Gefühl war aufregend und ich wollte mehr. Er schob mir die Zunge ein kleines Stückchen in mein jungfräuliches Loch hinein, um sich kurz darauf wieder meinem mittlerweile dick geschwollenen Kitzler zu widmen. Ich spürte den unwiderstehlichen Drang nach einem Schwanz, obwohl ich gar nicht wusste, wie es sein würde, gefickt zu werden. Aber seine Zunge ließ nicht nach in ihrem Spiel und schließlich schaffte ich es, mich so weit fallen zu lassen, dass ich den ersten bewussten Orgasmus erlebte. Die Nachbeben erinnerten mich an einige Male, wo ich morgens mit einem Zittern zwischen den Beinen aufgewacht war. Ich hatte also vorher schon dieses tolle Gefühl erlebt, aber immer nur im Traum. Im realen Leben gefiel es mir besser und zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich mein Praktikum hier bestimmt durchziehen würde. Allerdings hatte ich vor der Entjungferung, die sicherlich bald anstehen würde, eine Riesenangst. Der Graf grinste mich an und dann zog er sich komplett aus.

„So, Kleine, nun werde ich Dich zur echten Frau machen.“ Sein Schwanz war dick und seine Eichel angeschwollen und rot. Mir graute davor, dieses riesige Ding in mich aufnehmen zu müssen, aber auf der anderen Seite war ich neugierig, wie es sein würde. Er fuhr mit den Fingern tastend ein Stückchen in mein Loch hinein und nickte anerkennend. „Bist wirklich noch eine richtige Jungfrau, ich kann dein Häutchen fühlen. Aber schön nass bist Du jetzt auch und ich verspreche Dir auch, ich werde ganz vorsichtig sein.“ Er legte sich zwischen meine Beine und ich spürte, wie seine Eichel an meinem Eingang klopfte.

Ganz vorsichtig schob er die Eichel ein Stück in mich hinein und hielt dann inne. Das Gefühl war überwältigend und noch heute finde ich die ersten drei Zentimeter eines Schwanzes am geilsten, wenn sich mein Eingang leicht dehnt. Dann schob er ein Stückchen weiter und traf offensichtlich auf Widerstand. Als er weiter schob, spürte ich einen leichten Schmerz und dann drang er mit einem harten Ruck ganz in mich ein.

Ich schrie auf, denn ein kurzer heftiger Schmerz durchfuhr mich. Und das war es auch schon, als er sich weiterbewegte, spürte ich nur noch grenzenlose Geilheit in mir und der Schmerz und alle Angst waren vergessen. Ich hätte ewig so da liegen können und seinen geilen Schwanz in mir spüren können, aber bald schon schien der Graf sich seinem Höhepunkt zu nähern und kurz vorher zog er sich aus mir zurück. Er stand auf und kniete sich neben meinen Kopf.

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