Blutjunge 18 und noch Jungfrau – mein Praktikum auf dem Gutshof

„o.k. ich werde es machen. Aber ich habe keinerlei Erfahrung und sie müssen mir zeigen, was ich zu tun habe.“ Er grinste breit und wollüstig. „Das werde ich gerne tun, mein Kind. Oberste Regel: Du bist zunächst mal nur zu meiner Befriedigung da. Wenn Du selbst Dich entschließt, es mit irgendwem oder irgendwer zu treiben, ist das Deine Angelegenheit und kein Problem, solange Du noch in der Lage bist, deinen ordentlichen Dienst hier bei mir abzuleisten. Ich bin ständig geil und brauche es mindestens drei mal am Tag. Deshalb habe ich auch zugestimmt, dich hierher kommen zu lassen, weil meine Dienstmädchen langsam streiken und ein wenig Frischfleisch nicht schaden kann.“

Ich hörte aufmerksam zu. „Es wäre wünschenswert, wenn Du immer nur einen Rock tragen würdest, ohne Unterwäsche. Wenn du nicht genug Röcke hast, fahren wir in die Stadt und kaufen dir welche. Du sollst nicht nuttig aussehen – falls du überhaupt weißt wie eine Nutte aussieht – aber trotzdem allzeit bereit sein. Deine Unschuld macht mich jetzt aber wirklich richtig geil.“

Er rieb stärker mit meiner Hand an seinem Riemen. „Hin und wieder kann es sein, dass ich Angestellte belohnen möchte oder Gästen gegenüber nett sein muss. Dann wirst du von mir Anweisung bekommen, was du zu tun hast. Ansonsten kannst du dich frei im Gelände bewegen und vögeln, mit wem du willst, solange du dich nicht verausgabst und hinterher noch fit bist für mich. Ich werde dir ein kleines Walkie Talkie mitgeben, damit ich dich jederzeit erreichen kann. Wenn Du in die Stadt fährst, möchte ich Bescheid wissen. Du bekommst ein großzügiges Taschengeld, dass dir die Sache ein wenig versüßen soll. Aber ich glaube, du wirst auch so Gefallen daran finden. Das war es fürs erste, was es zu erklären gibt, hast du noch irgendwelche Fragen?“

 

Du bist noch Jungfrau? Mit 18 in der Stadt??

Ich druckste herum. „Äh, werden sie denn auch, ich meine, so richtig? Ich bin nämlich noch Jungfrau.“

Er lachte lauthals drauflos. „Du bist noch Jungfrau? Mit 18 in der Stadt?? Ich fasse es kaum. Natürlich wirst Du in allen drei Löchern schon bald keine Jungfrau mehr sein. Vielleicht schon heute.“ Ich konnte mir kaum vorstellen, was er mit drei Löchern meinte. Wo konnte man denn einen Penis noch hineinstecken außer in meine Vagina. Mir fielen Schimpfwörter wie Arschficker oder Mundfotze ein und da wurde mir langsam klar, dass ich wirklich noch Jungfrau war und die Entjungferung stellte ich mir nicht allzu nett vor. Vor lauter Nervosität musste ich auf Toilette.

„Entschuldigung, darf ich vielleicht mal aufs WC?“ „Aber klar, aber nur, wenn ich zugucken darf.“
Zugucken? Was sollte das denn? Na, ja wenn er es unbedingt wollte. Immerhin hatten mir die anderen Mädchen im Ferienlager auch oft beim Pinkeln zugesehen, und wir hatten immer versucht, wie die Jungs irgendein Motiv zu pinkeln. Da würde mir ein Zuschauer wohl nicht allzu viel ausmachen, auch wenn er einen riesigen Schwanz hatte, der immer noch steif abstand und den meine Hand immer noch streicheln musste.

Er führte mich in das kleine Bad, das direkt von der Bibliothek abging. Später sollte ich feststellen, dass es in dem Haus etliche Bäder gab, da der Graf ein Reinheitsfanatiker war. Ein wenig verschämt zog ich meine Hose herunter und setzte mich auf die Toilettenbrille. „Nein, nein, so sehe ich ja gar nichts. Zieh die Hose ganz aus, rutsch weiter nach hinten durch und dann spreiz die Beine ganz breit, damit ich auch sehe, wie der Strahl aus dir heraus kommt.“

 

Pissen unter Beobachtung

Mit hochrotem Gesicht streifte ich die Hose ganz ab, in diesem Moment überlegte ich nicht zum letzten Mal, ob ich das Praktikum nicht doch lieber sausen lassen wollte. Ich rutschte ganz weit durch auf der Toilette und spreizte die Beine ganz weit auseinander, wie er es mir gesagt hatte. Es dauerte Ewigkeiten, zumindest kam es mir so vor, bis sich meine Blase endlich entkrampfte und ein satter Strahl Urin herausschoss. Der Graf hielt seine Stange immer noch in der Hand und zog genüsslich die Vorhaut über die Eichel, wichste sich ganz langsam, um ja nicht zu schnell zu kommen.

Als ich fertig war, stand ich auf und wollte mich abwischen, aber der Graf kam mir zuvor und befahl mir, mich mit gespreizten Beinen auf die kleine Kommode zu legen, die im Bad stand. Dann fuhr er mit der Zunge durch meine Spalte und leckte die letzten Tropfen Urin, die sich an den Schamlippen und auch in der Schambehaarung gefangen hatten, ab. „Hm, viel zu viele Haare, da bleibt ja der Blick aufs wesentliche versperrt. Die werden wir nachher auch noch wegrasieren.“

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