Blutjunge 18 und noch Jungfrau – mein Praktikum auf dem Gutshof

Ein Praktikum in der bayerischen Einöde

Ich war gerade blutjunge 18 und hatte mich aus irgendeinem mir heute nicht mehr nachvollziehbaren Grund dazu entschieden, eine Lehre zur Hauswirtschafterin zu machen. Diese Lehre beinhaltete auch ein 6monatiges Praktikum.

Nach langem Suchen fand ich schließlich eine Stelle auf einem kleinen bayrischen Gutshof. Ich hatte mit dem Herrn des Hauses bis zum meinem Dienstantritt immer nur telefoniert, und als ich an jenem Tag ankam, war ich als Kind der Großstadt von der Weite der Felder, die das Gut umgaben und dem riesigen Anwesen schwer beeindruckt. Das große Tor stand auf und ich trat schüchtern aufs Gelände, das Taxi hatte ich draußen weg geschickt. Eine kleine Straße führte geradewegs zum Hauptgebäude, zumindest nahm ich an, dass das das Hauptgebäude war. Hin und wieder kam ein Landarbeiter vorbei und grüßte mich freundlich, aber alle schienen viel zu beschäftigt zu sein, um mir vielleicht den Koffer bis zum Hauptgebäude zu tragen.

Die Tür zum Hauptgebäude stand offen, und ich trat schüchtern ein Stück ein, klopfte dann an die schwere Haustür. Eine schwergewichtige Frau kam aus der Küche, und begrüßte mich. Ich war wohl schon angekündigt worden, denn sie nahm mir meinen Koffer ab und rief jemanden, der ihn auf mein Zimmer bringen sollte. Dann führte sie mich in den hinteren Teil des Hauses.

Vor einer schweren Eichentür mit aufwendigen Schnitzereien hielt sie an, klopfte kurz, öffnete die Tür einen Spalt und schob mich hastig hinein. Ich war kaum durch den Spalt hindurch geschlüpft, da fiel die Tür auch schon wieder ins Schloss. Und als ich den Herr des Guts, Graf Bilbo, dort sitzen sah, wusste ich warum sie die Tür so hastig wieder geschlossen hatte. Der Gutsherr, ein durchtrainierter, sonnengebräunter, dunkelhaariger Mann, ich schätzte ihn auf Anfang 50, saß in einem hohen Lehnsessel, und sein aus der Hose lugender Schwanz war steil aufgerichtet.

Aber das war noch nicht alles, er hatte die Hand um das gute Stück gelegt und wichste sich. Damals wusste ich nicht einmal, dass man dazu wichsen sagte. Aber ich sollte noch einiges mehr an „Fachwissen“ erwerben. Er grinste mich freundlich an und legte seine Lektüre, ein Hochglanzpornoheft, auf dessen Titelseite einem eine weit auseinander gerissene Fotze in Nahaufnahme entgegensprang, beiseite.

 

Der Hausherr mit wippendem Schwanz

Ich war schockiert, so etwas hatte ich hier tief im katholischen Bayern beileibe nicht erwartet. Ganz im Gegenteil, meine Eltern hatten schon frohlockt, weil sie hofften, ich würde hier den richtigen frommen Schliff bekommen, den sie mir nie hatten geben können.

Graf Bilbo stand auf, sein Schwanz wippte vor ihm her, als er auf mich zukam und mir die Hand entgegenstreckte.

„Hallo Martina, freut mich, dich zu sehen. Da bist du ja genau richtig gekommen, um mir beim Schleudern zu helfen.“
„Äh, entschuldigen sie, ich bin hier, um ein Praktikum als Hauswirtschafterin zu machen. Sie müssen da irgendetwas verwechseln.“ „Oh, nein, ganz im Gegenteil. Du hast den Platz hier nur bekommen, weil Dein Direktor so darum gebettelt hat. Praktikumstellen sind rar und du wirst nirgendwo anders eine finden, lass es dir gesagt sein. Ich verspreche dir eine eins im Bewertungsbogen, wenn du schön brav machst, was ich von dir verlange. Und zu deinen Aufgaben wird unter Garantie weder die Organisation des Haushalts noch irgendetwas anderes gehören, das du hier erwartet hast.“

Er grinste schmierig und nahm meine Hand, die ich ihm zwecks Händeschütteln bereitwillig entgegengestreckt hatte, und führte sie zu seinem Pimmel. Ich sträubte mich, stellte dann aber fest, dass dieses Ding keineswegs feucht und ekelhaft war, sondern warm wie eine Hand und trocken, die Haut war fest gespannt.

In mir kreisten die wildesten Gedanken. Er hatte recht, es war fast ein Wunder, dass ich eine Praktikumsstelle bekommen hatte. Wenn ich die hier nicht nehmen würde, würde sich meine Ausbildung unter Umständen um ein Jahr verlängern. Und ich wollte doch so schnell wie möglich fertig werden, denn mir schwebte eine schicke Stelle auf einem italienischen Weingut oder ähnliches vor. Denn nach der Ausbildung standen die Chancen durchaus gut, einen Job zu bekommen.

Nur das Praktikum, das in Deutschland absolviert werden musste, war ein echtes Problem. Sein Schwanz fühlte sich weich und warm an in meiner Hand. Wenn ich es mir recht überlegte, war das ja gar nicht so unangenehm. Und ich fühlte ein warmes, kribbelndes Gefühl im Bauch und im Unterleib. Ich hatte dieses Gefühl schon häufiger gehabt, aber nie so recht zuordnen können. Nun vermutete ich ganz richtig, dass es die ersten Anzeichen sexueller Erregung waren. Graf Bilbo sagte gar nichts, er rieb nur weiter mit meiner Hand über seinen Penis. Schließlich hatte ich einen Entschluss gefasst.

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