Babysitter für Sally

Nahezu jeder Mann erinnert sich an seine ersten sexuellen Erfahrungen und ich bin keine Ausnahme davon. Meistens ist das erste Mal enttäuschend – für beide Seiten. Nicht so bei mir. Sally, die erste Frau meines Lebens, war um die 30, als ich ihr zum erstenmal begegnete. Allerdings kannte ich sie schon seit vielen Jahren und mit 12 hatte ich meine ersten feuchten Träume – sie handelten nur von ihr. Ich hatte sie beim Sonnenbaden beobachtet und ihre großen Titten verfolgten mich bis in den Schlaf.
Natürlich war sie verheiratet. Ihre Ehe lief schlecht. Und die Kombination aus untreuem Ehemann und meiner mitfühlenden Art stürzte uns beide in den Beginn einer leidenschaftlichen Affäre. Gelegentlich konnte Sally keinen passenden Babysitter für ihre 3- und 4jährigen Töchter finden und ich übernahm den Job, auf sie aufzupassen, nachdem sie von ihrer Mutter ins Bett gebracht worden waren. Sie machten mir nie Schwierigkeiten und wachten auch nur sehr selten auf. Sallys Beziehung zu ihrem Ehemann war miserabel. Mehr als einmal kam Sally alleine nach Hause zurück und am nächsten Morgen konnte ich ihren Ehemann aus einem fremden Auto steigen sehen – meistens in Begleitung einer Frau.

Ich war gerade 17 geworden – im letzten Jahr hatte ich den letzten Schub meiner Pubertät erlebt. Und wie – viele hielten mich für zwanzig. Ich war ein groß gewachsener junger Mann, mit tiefer werdender Stimme und dem ersten Dreitagebart auf den Wangen. Meine sexuellen Erfahrungen erschöpften sich in wilden Zungenküssen und ein bisschen Petting. Fast drei Jahre lang war ich mit Elly gegangen und nie hatten wie es weitergebracht. Leider bin ich extrem schüchtern und hatte es deshalb nicht gewagt, mehr Sex von ihr zu verlangen. Vor drei Wochen hatte sie mir den Laufpass gegeben – mit der Begründung, ich wäre ihr zu langweilig.

Sally kam gegen 9.00 Uhr abends überraschend nach Hause und sie wirkte völlig fertig. Ich fragte sie: „Kann ich irgendetwas für dich tun?“ Dabei sah ich ihr in die tränengefüllten Augen. Sie antwortete leise: „Es ist eine lange Geschichte und eigentlich ist sie es nicht wert, zu heulen. Für meine Schwierigkeiten kannst du nichts.“ Doch plötzlich zitterte ihre Unterlippe, dann konnte sie die Tränen nicht mehr zurück halten. Instinktiv nahm ich sie in den Arm.
Sie schmiegte sich plötzlich an mich und weinte an meiner Schulter. Meine Gedanken rasten. Ich spürte den warmen, lebendigen Körper dieser phantastischen Frau. Da es tagsüber bis zu 40 Grad heiß wurde, trug ich nur eine Lederweste und die hatte ich beim Fernsehschauen geöffnet. Sally hatte eine hautenge schwarze Lederkombination aus Mini und Bustier, mit einer passenden Jacke darüber an.

Die nackte Haut ihres Bauches streifte über meinen und allein diese Berührung ließ mein Glied steif werden. Ich roch ihr Parfum, spürte ihre langen blonden Haare an meinem Gesicht. Es war einfach wunderbar. Sie musste die Beule in meiner Hose gespürt und meine Erregung erkannt haben, denn ihr Schluchzen hörte schlagartig auf. Stattdessen atmete sie tief ein und aus. Überrascht stellte ich fest, dass meine Hand auf ihrem Busen lag und ihn sanft streichelte. Etwas in dem engen Lederbustier verhärtete sich und wurde langsam größer. Heftigeres Atmen, als ich gegen den Widerstand drückte.

Sally schob ihre Hand langsam zwischen unsere Körper und rieb meinen Ständer durch die Jeans hindurch. Ich japste kurz, als ich ihre Berührung spürte. Nach einigen Augenblicken inniger Umarmung sah sie mich an und fragte: „Bleibst du noch ein bisschen und leistest mir Gesellschaft ? Du bist so verständnisvoll und zärtlich. Immer wenn ich dich brauche, bist du da, ohne aufdringlich zu werden, fragst du mich, wie es mir geht. Ich will dir wenigstens etwas von deiner Liebe zurückgeben und dir zeigen, wie schön Sex sein kann. Wenn du nur 5 Jahre älter wärst … Ich kann verdammt viel Ärger bekommen, wenn irgendjemand etwas davon erfährt. Das ist dir doch klar, oder?“

Meine Gedanken rasten. Einerseits wollte ich so schnell wie möglich weg. Andererseits nahm mir die Aussicht auf Sex mit dieser wundervollen Frau fast den Atem. In Gedanken sah ich uns bereits durch die Kissen toben, Ihre Brüste über mir auf- und abhüpfen, während wir uns liebten. Was, wenn ihr Mann … Obwohl ich Angst hatte, behielt die Erregung die Oberhand. Ich schluckte den Frosch aus meiner Kehle und antwortete: „Völlig klar. Meine Eltern würden einen ziemlichen Aufstand machen, wenn sie spitz kriegen, dass ihr kleiner Bubi inzwischen ein Mann ist und mit der Nachbarin eine Orgie abgezogen hat. Ich verspreche dir, dass es höchstens meine Frau in der Hochzeitsnacht erfährt und bis dahin haben wir noch viel Zeit.“
Sie küsste mich und ihre Zunge drängte sich in meinen Mund. Das Gefühl kannte ich und antwortete mit schnellen Trillerschlägen. Schließlich löste sie sich, Luft holend von mir, und meinte: „Wooww, nicht schlecht. Aber was wird deine Freundin dazu sagen?“ „Ich habe zur Zeit keine. Außerdem bist du die erste Frau, wenn du weißt, was ich meine. Andere Frage: Was wird dein Mann dazu sagen?“ antwortete ich selbstsicherer, als ich mich fühlte.

You may also like...