Heimlich Sex Tagebuch gelesen

Es stimmt. Als Moni mir die Geschichte mit Karsten erzählte musste ich doch erst einmal schlucken. Ich vertraue ihr aber und hoffe weiterhin sie missbraucht mein Vertrauen nicht. Moni müsste jeden Augenblick wiederkommen und so suche ich schnell die letzten Tage um endgültig Moni’s Verhältnis zu mir zu erkunden.

18.7
Wir haben uns seit zwei Tagen nicht mehr gesehen. Ich kann es gar nicht ohne Nick aushalten. Ich glaube ich habe den Mann meines Lebens gefunden. Mit ihm würde ich gerne alt werden. Ob er auch so empfindet?

19.7
Heute waren wir essen. Ich war immer wieder kurz davor, Nick zu Fragen ob er mich heiratet. Ich konnte mich aber nicht überwinden. Vielleicht fragt er ja bald. Ich warte noch bis nächste Woche sonst frage ich ihn. Ich kann und möchte nicht mehr ohne ihn leben.

20.7 Nachdem ich Nick heute verabschiedet habe, habe ich mit Ma über meine Pläne gesprochen. Sie hat mich gefragt, ob ich nicht noch ein wenig warten wolle. Ich habe ihr aber gesagt ich könne nicht mehr warten und so hat sie zugestimmt und mir auch gesagt das ich noch nie so ausgelassen wie in den letzten Monaten war.

Dies war die letzte Seite. Ich bin unwahrscheinlich erleichtert. Ihr Verhalten mir gegenüber rühren also nur von den gleichen Zweifeln her die ich ihr gegenüber hatte. Ich beschließe sie nächsten Samstag fein auszuführen und sie dann zu Fragen ob sie mich nicht heiraten möchte. Es ist zu hören das die Wohnungstür sich öffnet. Kurze Zeit später vernehme ich die Stimme von Moni die dann auch gleich die Treppe hoch gerannt kommt. Ich stehe in ihrem Zimmer und empfange sie mit offenen Armen und wir geben uns einen innigen Kuss. Jetzt haben wir Samstag und Moni und ich sitzen im Restaurant und genießen den Abend.

Ein klein wenig mulmig ist mir doch obwohl ich weiß, wie sie auf die Frage, die ich ihr gleich stellen werde, antworten wird. Nachdem wir gegessen haben stehe ich auf und halte eine ziemlich lange Rede. Alle anderen Gäste im Restaurant bekommen das mit und lauschen interressiert meiner Rede. Nachdem ich meine Frage endlich losgeworden bin fängt Moni an zu heulen und ruft ziemlich laut.

„Ja. Aber, ja doch.“. Sie springt auf umarmt mich und gibt mir einen Kuss. Die Restaurantgäste klatschen und beglückwünschen uns. Einige Minuten später bekommen wir beide ein großes Eis mit Wunderkerzen auf kosten des Hauses für den fröhlichen Anlaß.

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