Unerwartetes im Kino

Als Gerd sagte, er wolle heute abend mit mir ins Kino gehen, dachte ich mir nichts weiter dabei. Welchen Film wir sehen wollten, verriet er mir nicht. Ob er sich dazu durchgerungen hatte, mit mir mal in eine nette Schnulze zu gehen, mit viel Tränenvergießen am Ende? Vorsichtshalber packte ich zwei Packungen Papiertücher ein – man kann ja nie wissen.

Zu meinem Erstaunen zog Gerd eine seiner Trekking-Jacken mit vielen großen Taschen an. Ich wunderte mich, sagte aber nichts. Auch als er mich bat, doch einen Rock und eine Bluse anzuziehen, hegte ich noch keinerlei Verdacht. Männer haben ja manchmal ihre Anwandlungen und ich finde, man sollte ihnen bei solchen Kleinigkeiten ihren Willen lassen. Um halb acht stiegen wir ins Auto, Ziel – zumindest für mich – unbekannt. Ein erster leiser Verdacht, dass da irgendwas nicht stimmte, kam mir auf, als er nicht Richtung Kino in der Innenstadt fuhr, sondern auf die Autobahn nach Düsseldorf auffuhr.

„Oh, heute nach Düsseldorf? Willst Du mich etwa nachher noch schick zum essen ausführen?“ Er sah mich nicht mal an, von der Seite konnte ich nur sein breites Grinsen sehen.
„Tja, etwas Sahniges erwartet Dich heute noch, ich hoffe, Du findest Gefallen daran.“ Auf der Fahrt unterhielten wir uns über allgemeinen Kram und ich achtete nicht weiter auf die Umgebung.Als er plötzlich an den Straßenrand fuhr und den Wagen ausmachte, blickte ich mich verwundert um.
„Wo sind wir denn hier?!? Sieht mir ja ziemlich nach Schmuddelviertel aus hier.“

Direkt vor uns war eine ziemlich aufdringliche blinkende Tafel mit der Aufschrift „Sex-Kino – 24 Stunden“ angebracht. Oh, oh, mir schwante nichts Gutes. Er wollte doch nicht etwa? Ich muss zugeben, ich hatte mir in Gedanken immer mal wieder ausgemalt, wie es wäre, im Porno-Kino so richtig von Gerd durchgefickt zu werden. Aber Vorstellung und Tat ist ja nun doch ein gewaltiger Unterschied, oder? Gerd öffnete die Beifahrertür und zerrte mich förmlich aus dem Wagen.

„So, Baby, jetzt werde ich mal zusehen, dass Du mal wieder richtig durchgevögelt wirst!“ Meine letzte Chance „nein“ zu sagen, verstrich, weil ich viel zu verdutzt war. Wie war er auf diese abstruse Idee gekommen?

Der schmuddelig wirkende Kassierer bedachte mich mit einem breiten, fettigen Grinsen, als Gerd seinen Eintritt zahlte. Ich kam umsonst rein. Na, wenigstens etwas. Im Kino saßen vielleicht 10 Männer, verstreut über alle Reihen. Eine einzige Frau sah ich auch, sie schien ebenfalls mit ihrem Freund da zu sein. Ich steuerte auf eine der hinteren Reihen zu, aber Gerd packte mich am Arm und zerrte mich hinter sich her.

So kannte ich ihn gar nicht, ich war erschrocken, aber gleichzeitig spürte ich auch, wie sich zwischen meinen Schenkeln etwas zu regen begann. Ich kann nicht abstreiten, dass mich die Situation schon ziemlich geil machte. Wir kamen mitten in einem ziemlich harten Streifen rein, eine Frau wurde von drei Männern in alle Löcher gefickt. Es schien ihr zu gefallen. Ob mir sowas auch gefallen würde?

Ich saß kaum, da fummelte Gerd auch schon an meiner Bluse herum und knöpfte sie auf, schob mir den BH hoch und leckte mir die Nippel steif. Ich konnte die Blicke der anderen Kerle im Kino förmlich spüren. Trotzdem stöhnte ich auf und merkte, dass meine Klitoris anzuschwellen begann.

„Los, mach mir die Hose auf, Schlampe!“ Schlampe nannte er mich, wie konnte er nur?!? Aber ich muss zugeben, dieser eine Satz ließ mir das Blut in die Fotze schießen und ich tat wie geheißen.
Sein Schwanz war schon richtig prall, ich liebe diesen Schwanz, groß und dick, mit einer appetitlichen Eichel. Alleine bei diesem Anblick werde ich jedesmal geil. Ich wichste seinen Schwanz ein wenig.
„Komm, steh auf und zieh dir den Rock aus. Dann zieh den Slip aus, ich will, dass alle Deine rasierte Möse sehen können!“ Deshalb hatte er heute morgen gefragt, ob ich mich auch rasiert habe!
Ich tat wie geheißen, stand auf, zog den Rock bis über die Hüften hoch und streifte demonstrativ langsam den Slip herunter. Dabei konnte ich nicht widerstehen, ich rieb mir einmal genüsslich durch die Möse. Die Blicke der potentiellen Stecher im Hintergrund zu spüren, verursachte einen ungemeinen Kick, den ich mittlerweile in vollen Zügen auskostete.

Aus dem Augenwinkel sah ich, dass sich einige der Männer nicht weit von uns entfernt in die gleiche Reihe setzten und sich im Schritt rieben, den Blick die ganze Zeit auf mich gerichtet. Der Film hätte wohl getrost ausgeblendet werden können, er schien nicht mehr zu interessieren.
„Setz‘ Dich wieder hin! Kannst es wohl kaum abwarten, von den geilen Kerlen angegrabscht zu werden. Ich wusste doch, dass Dich das anmacht, du kleine Hure!“
Ich tat wie geheißen, Gerd kniete sich vor mich hin und riss mir die Beine auseinander, legte sie über die Sitzlehnen. Dann griff er in eine der Taschen und holte einen riesigen Dildo heraus. Den musste er heimlich besorgt haben, der gehörte nicht zu unserem Standardrepertoire.
„Na? Soll ich Dir den bis zum Anschlag reinschieben? Ich muss Dich ja dehnen, damit die ganzen dicken Schwänze hier in Deine Fotze reinpassen.“
Gleichzeitig zog er einen normal großen Dildo aus der Tasche.
„Und damit werde ich Dir den Arsch dehnen, Du wirst alle drei Löcher brauchen, um uns alle zu befriedigen!“
Er hatte ziemlich laut gesprochen und das schien die anderen Männer auf den Plan zu rufen. Plötzlich war ich überall von Kerlen umringt.

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