Pornokino Fantasien

Liebste C.! Nachdem ich einige Stunden nach unserem Telefongespräch doch eine Arbeitspause eingelegt habe – ich arbeite gerade an einem Auftrag mit einem enorm pressanten Termin, so dass ich fast rund um die Uhr malochen muss -, komme ich doch noch vor Erhalt Deines Briefes dazu, Dir zu schreiben.
Wie schön wäre es, wenn dieses leidige Thema, über das wir heute diskutierten, gar nicht aktuell wäre, weil diese verdammten Virusmutationen entweder nie aufgetreten wären, wir in einer früheren Zeit lebten, oder aber in der Zukunft, in der bereits ein Mittel gegen AIDS gefunden wäre.

Ich muss wohl schon ein rechter Geilbock sein, denn mich machen vor allem Gedanken an anonymen Sex heiß, wobei mir aber doch die Beteiligung einer mir vertrauten Frau (z. B. Deine, obwohl wir uns ja so gut wie gar nicht kennen) sehr angenehm wäre.

Ich phantasiere jetzt ein paar Geschichten zusammen, die wir gemeinsam erleben könnten, obwohl mir natürlich bewusst ist, dass sie stark übertrieben sind und im wirklichen Leben nicht so vorkommen. Ich lasse einfach einmal meiner Phantasie freien Lauf. Es kann natürlich sein, dass Du Dich zu dem, was mir gerade in den Sinn kommt, gar nicht bereit finden würdest. Aber nehmen wir einfach einmal an, Du spielst voll mit, und AIDS oder eine der traditionellen Geschlechtskrankheiten hat es noch nie gegeben.
Dann würde ich gern mit Dir folgendes erleben:

Wir beide sind in einer fremden Stadt, wo wir niemanden kennen. Es ist ein lauer, nicht zu warmer Abend. Da wir beide bockgeil sind und etwas Bestimmt-unbestimmtes vorhaben, gehen wir in ein dunkles Pornokino im Zentrum der uns unbekannten Stadt, in dem perverse Hardcore-Filme gezeigt werden.

Du hast lediglich einen Rock (ohne Slip, keine Strümpfe) und darüber einen dünnen, ziemlich weiten und somit leicht nach oben zu rollenden Pulli (könnte auch ein T-Shirt sein) angezogen. Kurz vor dem Verlassen des Hotels habe ich Dir die Muschi rasiert, so dass sie glatt wie die eines kleinen Mädchens ist.

Nachdem das Licht im Pornokino ausgegangen ist (das bleibt so ca. 1 1/2 Stunden lang), rollst Du den Pulli nach oben und hältst mir Deine Brüste entgegen.

Ich lutsche und sauge an Deinen Zitzen, bis sie steif und lang werden und knie mich dann vor Dich. Du spreizt die Beine weit auseinander, hängst die Schenkel über die Armlehnen des Sessels und präsentierst mir Deine bereits feuchte, weit auseinanderklaffende Muschel.

Ich lecke Dich und sauge an Deinem Kitzler, bis Du stöhnend kommst und ich die viele Menge Deines Mösensafts aufgeschlürft habe. Durch Dein Stöhnen und die beim Lecken, Schlürfen und Saugen entstehenden, unüberhörbaren Schmatzgeräusche ist die Aufmerksamkeit der um uns Herumsitzenden (alle sind Männer) bereits erregt.

Nun setze ich mich wieder neben Dich und öffne meine Hose; Du beugst Dich zu mir herüber und legst Deinen Kopf in meinen Schoss. Ich ficke Dich mit weit ausholenden Bewegungen langsam und zärtlich in den Mund und halte dabei sachte Deinen Kopf fest, wobei mein Schwanz auf seine ganze Länge aus Deinem Mund heraus und wieder bis in Deine Kehle gleitet. Dann same ich genießerisch in Deinen Mund ab, Du schluckst das Sperma und saugst mir nun ganz heftig alles heraus, was ich noch hergebe, bis ich fast verrückt werde.

In der Zwischenzeit haben sich einige unserer Nachbarn, die das alles trotz der Dunkelheit mitbekommen konnten, unmittelbar neben uns gesetzt und die Schwänze herausgeholt, die sie langsam, mit großen Augen und etwas verständnislosem Blick wichsen. Ich bücke mich nun zur Seite und nehme einen ziemlich großen Schwanz, der mir am nächsten ist, in den Mund und blase ihn vollkommen steif.

Wenn er so richtig stramm ist, halte ich den vor Blutandrang fast platzenden Riemen mit einer Hand an der Wurzel fest, damit er nicht abschwillt. Du hast in der Zwischenzeit bereits gleichzeitig zwei andere Männer ausgelutscht, die Dir ihr Sperma zum Trinken gaben.

Dann erhebst Du Dich, setzt Dich rücklings auf den Mann, dessen Schwanz ich gerade hochgeblasen habe, und fickst ihn. Es dauert eine Weile, bis Du Dir dieses enorme Teil ganz einverleibt hast, obwohl Deine Vagina noch vom vorhergehenden Gelecktwerden schleimig ist.

Währenddessen küsse ich Dich und übernehme einen Teil des Samens, der Dir gerade von den beiden anderen Männern in den Mund gespritzt wurde. Nun saugen wir gemeinsam den Schwanz eines anderen Mannes, der vor Dir steht, während drei andere Typen vor Dir stehend onanieren und dann große Klumpen weißen, zähen Samenschleims auf Deine nackten Brüste ejakulieren. Mittlerweile hat sich der schwere, süßliche Geruch des vielen Spermas im ganzen Pornokino verbreitet und scheint sich in allen Winkeln desselben eingenistet zu haben.

You may also like...