Meine Sekretärin Nadine

Dass meine Sekretärin, ich nenne sie mal Nadine, kein Kind von Traurigkeit ist, habe ich zwar schon länger gedacht, aber was auf unserer letzten Geschäftsreise passiert ist, hat mich dann doch überrascht.

Wir waren in einer größeren Stadt im süddeutschen Raum, um mit potentiellen Neukunden Verhandlungen zu führen. Dafür hatten wir in unserem Hotel einen Konferenzraum angemietet, in dem wir mehrmals am Tag unsere Präsentationen abhielten. Nach zwei Tagen war ich schon ganz schön geschlaucht und freute mich auf den entspannenden Saunagang.
Als ich meiner Sekretärin davon erzählte, wollte sie auch gleich unbedingt ’ne Runde schwitzen. „Tja, da hätten Sie gestern gehen müssen“ sagte ich, „heute ist Männertag. So steht’s jedenfalls an der Tür.“
„So ein Mist.“ sagte sie nur. In der Sauna waren außer mir noch vier andere Männer, alle so um die 40. Wahrscheinlich auch Geschäftsleute. Es wurde nicht gesprochen, jeder döste vor sich hin.

Nach etwa einer halben Stunde kam sie. Die Tür ging auf und sie trat, in ein weißes Hotelhandtuch gewickelt, zu uns in die Sauna. „Ich weiß, dass heute eigentlich Männertag ist. Aber ich hab mich so auf die Sauna gefreut – würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich mich eine halbe Stunde zu Ihnen setze?“
Alle Anwesenden schauten sich überrascht an. Ein etwas dickerer Mann in der Ecke reagierte als erster: „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, also ich hab‘ bestimmt nichts dagegen!“ „Und wie steht’s mit dem Rest der Herren ?“ „Mich würde es auch nicht stören“ sagte ich, ohne preiszugeben, dass wir uns kannten. Auch die anderen Männer stimmten zu. Die Liegetreppen waren als Viereck angeordnet, an der einen Seite war der Eingang.
Sie ging zu der noch freien Seite. Mit dem Rücken zu uns nahm sie das Handtuch ab, beugte sich nach vorn und legte das Handtuch auf die mittlere Stufe. Beim Nachvornbeugen konnten wir alle einen unverhüllten Blick auf ihre komplett rasierte Pflaume werfen, was von allen mit einem süffisantem Grinsen goutiert wurde. Wer sich so präsentiert, der ist nicht nur zum Schwitzen gekommen, dachte ich und war gespannt, wie es weiter gehen würde.

Ich kannte sie zwar, hatte aber bisher nur mal einen Blick auf ihren Slip erhascht, wenn sie sich mal wieder sehr ungeschickt vor meinem Schreibtisch nach etwas gebückt hatte. Sie hatte sich mit übereinandergeschlagenen Beinen hingesetzt, die Arme zu beiden Seiten auf die darüberliegende Treppe gelegt, so dass ihre Brüste wunderbar voll und prall nach vorn standen. Ihre Brüste waren nicht groß, aber trotzdem perfekt.
So geile Nippel hatte ich noch nie gesehen. Offensichtlich hatte dieser Anblick seine Wirkung. Der etwas dickere und ein blonder, muskulöser Typ bedeckten ihre Schwänze mit den Handtüchern. Sie tat so, als hätte sie nichts bemerkt und schlug ihre Beine auseinander.
Wie in Zeitlupe spreizte sie ihre Schenkel, bis ihre Schamlippen sich mit einem hörbaren Schmatzlaut teilten. Das war offensichtlich zu viel, der Typ neben mir massierte, trotz Handtuch gut sichtbar, seinen Schwanz. Ich sagte: „Meinen Sie nicht auch, dass Sie uns einen Gefallen tun sollten? Schließlich haben wir Ihnen auch einen getan !“
„Reicht Ihnen nicht, was ich Ihnen hier biete ?“ „Ich glaube, dass reicht keinem von uns. Das war zum Appetit bekommen, aber jetzt muss der Hunger auch gestillt werden.“ „O.K., aber Sie sind als letzter dran, Strafe muss sein.“

Dabei stand sie auf und ging zu dem Blonden. „Wie hättest du’s denn gern?“ „Lutsch meinen Schwanz!“ konnte er bloß stammeln. Und schon hatte sie sich auf der Bank unter ihm auf alle viere gekniet, umfasste seinen Schwanz und ließ ihn in ihren Mund tauchen. Der Dicke wollte offenbar nicht warten.
Er stellte sich hinter sie, ließ seinen Daumen durch ihre Spalte fahren und spießte sie auf. Sie genoss es. Ohne Hemmungen ließ sie sich ficken. Ich gab dem Dritten ein Zeichen. Ich wollte sehen, wie meine Sekretärin von drei fremden Männern gleichzeitig in alle Löcher gefickt wird. Der Typ stellte sich über sie, ließ etwas Speichel auf ihren Anus fließen und setzte seine Eichel an. Sie zuckte zusammen und starrte mich mit entsetztem Blick an.
Das hatte sie wohl noch nie getan. Sie wollte sich herauswinden, doch die Männer hielten sie fest. Langsam aber bestimmt schob er seinen Schwanz in ihren Anus. Sie zitterte, aber hatte aufgehört, sich zu wehren. So langsam beruhigte sie sich und fing tatsächlich an, ihr Becken den Stößen der beiden Männer entgegen zu stemmen, während der andere ihren Kopf festhielt und sie regelrecht in den Mund fickte.

„Du schluckst es !“ stöhnte er. „Hast du verstanden?“ Sie konnte nur nicken, da schoss er auch schon sein Sperma in ihren Rachen. Ich konnte sehen, wie oft sie schlucken musste, um alles aufzunehmen. Jetzt konzentrierte sie sich auf ihr Hinterteil. Mit durchgedrücktem Rücken gab sie sich den Stößen hin.
Ihr Arsch stand senkrecht in die Luft. Es war ein Wahnsinnsanblick, wie sie da gefickt wurde. Der Dicke hatte scheinbar zu viele Pornos geguckt, er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und spritzte in hohem Bogen auf ihren Rücken. Der andere stieß sie in langen, tiefen Stößen. Sein Schwanz verschwand bis zu den Eiern in ihrem Arsch, bis er mit einem tiefen Seufzer abspritzte. Sie stand auf, strich sich mit der Hand durch die Möse und legte mir und dem letzten mit steifem Schwanz einen Finger auf die Eichel.
„Mit euch beiden hab‘ ich noch was ganz spezielles vor. Wir treffen uns in einer Stunde in der Lobby.“ Dann ging sie. Wir wollten noch protestieren, aber da war sie schon weg. Wir gingen kalt duschen und ich überlegte, wie sie diese Vorstellung noch toppen wollte.

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