Meine Muschi auf der Dauerbumser Party

Dauerbumser suchen Damen oder Paare

Die Anzeige auf einer Internet-Homepage klang schon ziemlich außergewöhnlich: Männergruppe (8-10 stattlich gebaute Dauerbumser) suchen Damen oder Paare für frivole Party“.
Dazu eine E-Mail-Adresse.

Warum eigentlich nicht. Unsere ersten Erfahrungen bei diversen Clubbesuchen hatten wir schon gesammelt. Und daher wusste ich, dass Karin sich gerne von mehreren Männern gleichzeitig verwöhnen lässt. Sie fand Gefallen daran, wenn sie gleichzeitig einen harten Schwanz lutschen konnte, einen anderen wichste und dabei einen schönen dicken Schwanz in ihrer Muschi spüren konnte, der sie eher hart und fest als leicht und sanft fickte.

Angeheizt durch die Anzeige der Männergruppe entstand die Idee, wie ich meine Frau mit einem schönen Gruppensex Abend überraschen könnte. Schnell hatte ich geantwortet. Eine ausführliche Beschreibung von uns und unseren Vorlieben durfte natürlich nicht fehlen. Außerdem der Hinweis, dass das ganze eine Überraschung für meine Frau werden sollte. Die Mail war schnell formuliert und weggeschickt.

Es dauerte gerade mal zwei Tage und meine Mail wurde tatsächlich beantwortet. Sie wurde nicht nur einfach beantwortet, es waren Bilder von neun attraktiven Männern, aber auch einer Frau dabei. Die Männer wiesen allesamt eine gute Figur auf und das wichtigste Teil war bei allen deutlich erregt.

Ihre Schwänze waren beeindruckend, aber nicht durch ihre Größe allein, eher durch ihre Unterschiedlichkeit. Einer war eher schmal und lang, ein anderer eher dick. Alles in allem konnte ich mir vorstellen, dass sie meiner Frau gefallen würden. Das gepflegte Aussehen und der Körperbau aller Personen erweckte Vertrauen.

Die Frau war zudem genau mein Typ. Nicht zu schlank, nicht zu dick. Man hatte was zum anfassen. Ihre Muschi war deutlich sichtbar rasiert. Ihr Brüste vielleicht mittelgroß. Schon jetzt luden ihre Brustwarzen dazu ein, sie zärtlich zu saugen und ihre Nippel zu massieren. Dann las ich neugierig den Text durch. Der Schreiber wusste sich auszudrücken. Er fand die Idee mit der Überraschung ganz toll und versprach mit seinen „Jungs“ einen tollen Abend eigens für meine Frau zu arrangieren und das schon am kommenden Samstag. Außerdem sei es möglich, in seiner großen Wohnung, von der er aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu viel verraten wollte, zu übernachten.

Als zweite Frau werde außerdem noch seine Freundin teilnehmen, damit ich ebenfalls auf meine Kosten kommen würde. Bei Gefallen sollte ich mich wieder melden. Natürlich beantwortete ich die Mail und teilte mit, daß ich mich freuen würde, und wir gerne am Wochenende kommen würden. Schon am nächsten Tag war die Bestätigung mit samt einer Wegbeschreibung zurück. Aber der unbekannte Gastgeber hatte noch eine Bitte.

Er bestand darauf, dass ich meinen Schatz die restlichen fünf Tage nicht mehr sexuell verwöhne. Am Tage des Treffens und insbesondere auf der Fahrt dorthin sollte ich sie antörnen. Ich sollte sie so scharf machen, dass ihre Muschi heiß und nass vor Verlangen ist, wenn wir Eintreffen. Nur so könne er sicher gehen, dass der Abend nicht mit einer negativen Überraschung enden würde. Ich brauchte drei ganze Tage, um mir einen schönen Plan auszudenken.

 

Eine Woche kein Sex und dann ist endlich Samstag

Es ist Samstag. Mein Mann war die ganze Woche ständig unterwegs. Der Stress führte dazu, dass wir die ganze Woche keinen Sex hatten. Eigentlich hatte ich mich schon darauf gefreut, dass wir es heute wieder mal so richtig treiben würden. Aber kurz nach dem Frühstück erzählte Wolfgang mir, dass wir heute Abend auf eine Geburtstagsfeier eingeladen seien und er unmöglich absagen könne. Es sei aber ein netter Kollegenkreis und wir würden uns bestimmt amüsieren.

Ich wollte ihn unvermittelt ins Bett ziehen, doch Wolfgang sträubte sich. Er wollte alles für heute Abend aufheben. Er wolle nur einen kurzen Besuch auf der Geburtstagsfeier abstatten und versprach, dass er mich schon auf der Rückfahrt irgendwo auf einem einsamen Rastplatz verführt. Er würde mich vornüber auf einem der Holztische beugen und mich feste und ausdauernd ficken. Und wenn Leute kämen, dann würde er mich einfach in das nächste Gebüsch zerren und dort weiter machen. Und falls uns ein Rastplatzbesucher sieht und uns nachspioniert, würde er ihn zum Mitmachen animieren. Ein Scherz?

Na ja, bis auf die Einladung eines Rastplatzbesuchers glaubte ich ihm alles. Seine Erzählungen ließen meine Lenden erzittern. Ich war ja selbst darauf gespannt, wie es ist, in aller Öffentlichkeit auf einem Rastplatz, wenn auch im dunkeln, zu vögeln. Da schönes Wetter war, entschlossen wir uns, den Tag an einem der zahlreichen Seen zu verbringen. Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir an unserem Ziel.

Eine Ecke des Sees war für FFK-Gäste vorbehalten. Büsche bildeten hier und da kleine verdeckte Liegeflächen und war, so gut es ging, vor fremden Blicken geschützt. Wir suchten uns einen schönen Platz, entkleideten uns und gaben uns der wärmenden Sonne hin. Ich hatte meine Augen geschlossen. Wolfgang holte die Sonnencreme, um meinen Körper einzucremen. Ich spürte seine zarten Hände auf meinem Bauch, dann auf meinen Brüsten, die er besonders zärtlich eincremte. Meine Hand glitt automatisch zwischen seine Beine. Hatte ich es mir doch gedacht.

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