Isabella, Teil 5 – Gruppensex

Anita mußte daran denken wie Isabella den Abend verbringen wird. Sie malte sich aus, wie sich Isabellas Schwarm um sie bemühte und sie verwöhnte. Nicht mit ihrer größten Phantasie konnte sie glauben, wie es in Wirklichkeit war, und auf welche Art der Sexualität ihre Mutter abfuhr. Sie selber wußte noch nicht wie sie den Abend verbringen sollte. Alleine bleiben wollte sie aber nicht. Sie könnte eine alte Freundin anrufen und mit ihr über alte Zeiten plaudern. Naja, das hatte auch noch im Rest der Woche Zeit. Aber was sollte sie mit dem Abend anfangen. Immer wieder fielen ihr die jungen Männer vom Badesee ein, aber konnte sie diese wirklich anrufen. Es dauerte noch einige Zeit, bis sie sich dazu entschließen konnte.
„Hallo, Fred hier! Wer stört mich um diese Zeit?“ meldete sich die Stimme am anderen Ende der Leitung. „Hier ist die Badenixe von gestern. Aber wenn ich dich störe, tut es mir Leid“, erwiderte Anita. „Ohoh! Damit hab ich nicht gerechnet. Du störst natürlich nicht. Hab wirklich nicht damit gerechnet, daß du dich bei uns nochmals meldest. Aber es freut mich“, gab Fred schnell zu Antwort. „Habt ihr heut abend schon was vor?“ wollte Anita wissen. „Ich nicht. Wie es mit den anderen aussieht weiß ich nicht. Aber ich kann sie ja mal anrufen. Was hast du heut abend vor?“

„Ich möchte eine kleine Party feiern. Nur mit lieben Gästen. Ich hab nur ein Problem; ich weiß nicht wo.“ „Das ist kein Problem. Ich hab eine sturmfreie Bude. Die Party steigt bei mir.“ „Okay, Ich komm in einer Stunde. Ich nehme auch was zu trinken mit.“ „Alles vorhanden! Güterweg 18 ist die Adresse, weißt du wo das ist?“ „Ich nehme mir ein Taxi“, erwiderte Anita. Sie wollte nicht, daß irgendwer erfuhr wer sie in Wirklichkeit ist. Anita ging noch schnell unter die Dusche bevor sie ein Taxi rief und zu der Verabredung fuhr.
Fred konnte sein Glück nicht glauben, daß Anita angerufen hatte. Er wußte nur nicht was er jetzt machen sollte, sollte er die beiden anderen verständigen oder sollte er sagen er hätte sie nicht erreicht und Anita allein genießen. Dass der Abend nicht langweilig wird wußte er. Die Freundschaft zu seinen Kameraden war schließlich stärker und er rief Josef an und sagte ihm Bescheid. Natürlich hatten die beiden Freunde noch nichts vor für den Abend, und wenn, sie hätten es abgesagt. Noch bevor Anita eintraf war Hans bei Fred. Kurz darauf kam Anita.
Den beiden Männern blieb die Sprache weg, Anita hatte sich geil zurecht gemacht. Ihr Haar hatte sie zu einem Zopf geflochten und dieser reichte bis zur Mitte ihres Rückens. Sie trug eine schwarzes trägerloses Top welches sich eng an ihren Körper schmiegte. Darüber ein passendes Seidenblouson. Bei jedem Schritt schwangen ihre festen Titten mit und den Männern wurde bei diesem Anblick die Hose zu eng. Anita trug dazu einen Strechrock der ihr bis knapp über die Knie ging. Darunter schwarze Strümpfe und einen Strapsgürtel, ansonsten hatte sie auf Unterwäsche verzichtet.

„Du siehst einfach toll aus!“ begrüßte sie Fred. „Ein Wahnsinn! Schön, dass du gekommen bist“, schloß sich Josef an. „Danke für die Komplimente. Ich dachte ihr könnt mir ein wenig Abwechslung geben. Meine Mami hat mich nämlich allein gelassen. Wo ist übrigens euer Freund?“ „Hans! Der wird gleich kommen. Er mußte nur seine Verabredung absagen“, erklärte ihr Fred. „Aber jetzt komm doch endlich einmal rein und setzt dich. Willst du was zu trinken? Wein, Sekt oder lieber einen Kaffee?“ führte Fred sie in sein Wohnzimmer. „Ein Glas Wein, bitte.“
Fred schenkte ihr ein Glas Wein ein und reichte es ihr. Erfüllte auch für seinen Freund und ihm ein Glas. Danach setzten sie sich um den Tisch und prosteten sich zu. Die Spannung im Zimmer war zum Greifen, keiner wußte wie es nun weiter gehen sollte. Mann konnte doch nicht einfach übereinander herfallen, aber für Smalltalk war auch keinen der dreien zumute. Zum Glück läutete es in diesem Augenblick.

„Das wird Hans sein!“ stellte Fred fest und war froh, daß er zur Tür gehen konnte. Kurz darauf kam er mit Hans zurück.
Aber zur Überraschung aller war Hans nicht alleine gekommen. Er hatte eine hübsche Begleitung mitgebracht. „Hallo! Ich hoffe ihr seit mir nicht böse das ich eine liebe Freundin mitgebracht habe. Das ist Julia. Wir waren für heute verabredet und ich wollte nicht so einfach absagen,“ stellte Hans seine Begleitung vor. Julia war eine etwa dreißigjährige Frau mit strohblondem Haar das sie halblang trug. Ihr Gesicht war lieblich und strahlte Wärme aus. Es war ein hübsches Gesicht mit vollen Lippen. Ihre Figur war schlank und sie war etwas größer als Anita. In dem grünen weit geschnittenen Sommerkleid zeichnete sich eine frauliche Figur ab. Juli ging an den Tisch und begrüßte Anita und Josef.

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