Herr Meier und meine Frau, Teil 4, misshandelt

Am Sonntag nachmittag kam Sabine zurück. Was hatte sich alles geändert in der letzten Woche. Sicher, ich hatte es mir immer gewünscht, aber ich wollte nicht ihre totale Abhängigkeit von unserem Nachbarn. Sie erzählte mir von der Sauna, von dem Mann, den sie kennengelernt hatten und dass Herr Meier jetzt bei seiner Frau ist.
Sie zog sich aus und lag sich ins Bett. Allein das hatte sie früher nie gemacht. Sogar bei mir passte sie auf, dass sie nicht zulange nackt herumlief, aber alles das spielte jetzt für sie keine Rolle mehr. Ihr Körper sah zerschunden aus und sie war müde. Sie schlief lange, danach sassen wir uns ins Esszimmer und unterhielten uns darüber was passiert war. Die ganze Sache war uns über den Kopf gewachsen. Wir wollten ein Spiel spielen, aber es war Abhängigkeit geworden.

Wir nahmen uns vor, am nächsten Tag zu Herrn Meier zu gehen und die Sache mit ihm zu bereinigen. Sabine würde sich nicht mehr mit ihm treffen, das ganze sei einfach zuviel für uns geworden. Danach gingen wir wieder ins Bett und schliefen bald ein. Ich ging am Montag zur Arbeit, Sabine wollte sich im Haus aufhalten, so dass sie Herrn Meier nicht im Garten traf. Gegen sieben Uhr abends wollten wir dann zu ihm gehen. Den ganzen Tag war ich nicht allzu produktiv, ich musste ständig an den Abend denken und wie das Gespräch verlaufen würde.
Als es endlich 17:00 wurde packte ich meine Sachen, ging zum Auto und fuhr nach Hause. Der Verkehr war ziemlich dicht und so brauchte ich eine halbe Stunde, bis ich endlich zuhause angekommen war. Ich sperrte die Haustür auf und rief Sabine, aber sie antwortete nicht. Sie sagte doch, sie würde im Haus bleiben, dachte ich. Ich ging in die Küche – Fehlanzeige. Wohnzimmer, auch nicht. Vielleicht hatte sie sich hingelegt, also ging ich hinauf in der ersten Stock ins Schlafzimmer.

Als ich die Tür öffnete, traf mich fast der Schlag. Sabine kniete nackt auf dem Bett, die Arme ausgebreitet an den Bettpfosten festgebunden. An ihren Titten baumelten Klammern und Titten und Bauch schwabbelten unter ihr. Ihre Beine waren gespreizt und ihre Muschi weit geöffnet. Ihr Mund war mit einem roten Ball geknebelt und als er näher kam sah er, dass ihr Arsch und ihr Rücken voller getrockneter Spermaspritzer war. Was hatte er meiner Frau angetan, wie hatte er sie misshandelt?
Sie stöhnte und als ich mich von dem ersten Schock erholt hatte, lief ich zu ihr, um sie von ihrem Knebel und ihren Tittenklammern zu befreien. Dann sah ich eine Videocassette neben ihr auf dem Bett liegen. Ich war neugierig, noch bevor ich sie endgültig von ihren Fesseln befreit hatte schob ich die Cassette in den Viedeorekorder, den wir im Schlafzimmer haben und schaltete den Fernseher ein. Als ich zum Bett zurückkam, sah ich, dass Sabine trotz der Fesseln, die noch immer ihre Arme an den Bettpfosten hielten, eingeschlafen war.

Mit gespreizten Beinen, offen für jeden, kniete sie auf dem Bett und schlief! Ich sah zum Fernseher und konnte auf dem Bildschirm Herrn Meier und noch einen Mann vor unserer Haustür stehen und läuten sehen. Es war mindestens noch ein weiterer Mann dabei, der die Kamera hielt. Herr Meier drückte den Klingelknopf und ich sah, dass Sabine die Tür öffnete. Sie war geschockt als sie ihn sah und Herr Meier ging in unser Haus ohne zu fragen. Er gab ihr eine Ohrfeige, völlig ohne Grund und herrschte sie an sie soll sich ausziehen.
Als sie nicht wollte knallte er ihr noch eine. Sabine zog sich aus und Herr Meier lachte und mit ihm seine Begleiter. Er fühlte ihre Brustwarzen, die noch immer rot von den Behandlungen der letzten Tage waren. Ihre Titten lagen schwer in seiner Hand und er genoss es mit ihr zu spielen. Dann gab es einen Filmschnitt, der Film ging weiter im Schlafzimmer, als sie Sabine festbanden. Sie fesselten ihre Arme an die Bettpfosten, dann brachten sie Klammern an ihren Brustwarzen an.

Sabine schrie und weinte, da ihre Titten schon rot und überempfindlich waren, aber man konnte bereits nach diesen wenigen Tagen mit Tittenklammern deutlich sehen, wie ihre Warzen hart und gros hervorstanden. Anschliessend befestigten sie ihre Beine und Sabine musste Herrn Meier, sie war bereits total gefesselt, den Schwanz blasen. Die Kamera ging auf Grossaufnahme. Sein Schwanz war wirklich riesig.

Die dunkelrote Eichel schob sich in ihren Mund und wieder heraus, Sabine hatte Mühe die ganze Grösse aufzunehmen. Der grosse Schwanz und der grosse Bauch von Herrn Meier wirkten imponierend, er war eindeutig der Herr der Lage. Ich spürte meinen eigenen Schwanz hart werden als er sie benutzte.
Danach kniete er sich hinter sie aufs Bett und er schob seinen Riesenpfahl in ihre Muschi. Ich hörte sie aufstöhnen und die beiden Begleiter von Herrn Meier lachten. Sie stöhnte und bettelte um seinen Schwanz, sie hatte alles vergessen, was wir uns vorgenommen hatten, sie war wieder einmal sein Spielzeug geworden.

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