Große Schwänze auf dem Rastplatz

Es war wieder einmal soweit. Schon seit Tagen war Jörg nicht mehr in der Lage, meine unbändige Geilheit zu befriedigen. Alle paar Monate reicht es mir einfach nicht, nur von einem Schwanz gebürstet zu werden. Dann brauche ich mindestens drei oder vier Schänze auf einmal bzw. nacheinander.
Jörg nimmt mir das nicht übel, im Gegenteil: Er mag es, mir zuzusehen, wie ich es genieße, von wildfremden Stechern durchgefickt zu werden.

Also fuhren wir am Samstagabend zu einer Autobahnraststätte an der A 3, die als Sextreffpunkt bekannt ist. Es war ein lauer Sommerabend, genau das richtige Wetter für einen geilen Gangbang auf dem Rastplatz.
Schon den ganzen Tag über war ich voller Vorfreude gewesen und kaum saßen wir im Auto, schob ich mir den ohnehin reichlich knappen Mini hoch und holte meinen Lieblingsdildo, ohne den ich selten das Haus verlasse, hervor.

Ein tolles doppeltes Teil, mit einem ziemlich riesigen Pint für die Fotze und einer recht stattlichen Schwanznachbildung für den Anus. Ich hatte keine Lust, zu warten, bis ich feucht genug bin, um mir das Ding reinzujagen, also kippte ich eine gute Ladung Gleitcreme auf das geile Teil und drückte es mir in einem harten Ruck in Fotze und Arschfotze.

Ein lautes Stöhnen begleitete diesen Vorgang, der arme Jörg konnte den Wagen kaum noch geradeaus fahren, so war er fasziniert von dieser Szene. Er konnte niemals genug davon bekommen, mir bei meinen geilen Spielchen zuzusehen.
Ich grinste ihn frech an und beugte mich zu ihm herüber, öffnete ihm mit der linken Hand die Hose und zerrte seinen Schwanz hervor. Der stand schon wie eine Eins und während ich mir den Dildo mit harten Stößen reinjagte, wichste ich meinen Lover noch ein wenig, damit er auch ja nicht zu kurz kam.

Als wir endlich an besagtem Parkplatz ankamen, hatte ich meinen ersten Orgasmus bereits hinter mir. Aber wie gesagt, es gibt Zeiten, da bin ich wie eine Nymphomanin und ich kann einfach nicht genug bekommen.
Jörg befestigte das Zeichen am Auto, das besagte, dass nicht nur Zuschauer, sondern auch zahlreiche Stecher willkommen waren. Einige kannten uns schon, und wir waren gern gesehene Gäste auf dem Parkplatz, glaubt mir!

Ich ließ meinen Rock hochgeschoben, knöpfte mir noch die Bluse auf und legte mich auf die Motorhaube, Jörg kniete sich zwischen meine Beine, riss mir meine Schamlippen weit auseinander und begann, meine feuchte Spalte und meinen geschwollenen Kitzler mit flinker Zunge zu bearbeiten.

Ich knetete meine Titten dabei und sah mich gierig nach Fleisch um. Und siehe da, der erste näherte sich, noch recht verlegen. Er war offensichtlich das erste Mal hier und wusste nicht so recht, wie er sich verhalten sollte. Ich lächelte ihn an und bedeutete ihm, näher zu kommen.
Da stand er nun neben unserem Auto und rubbelte sich verlegen an der Beule in seiner Hose. Die Beule sah vielversprechend groß aus. Habe ich schon erzählt, dass ich auf große, dicke Schwänze stehe? Ich heuchele nicht, dass mich auch ein kleiner dünner Schwanz befriedigen kann. Je größer, desto besser!

„Komm, Du geile Sau. Hol‘ schon Deinen Schwanz raus. Ich möchte sehen, mit was für einem Gerät Du mich ficken willst.“ Selbst in der Dämmerung konnte ich sehen, wie er bei meinen Worten rot wurde, aber er tat wie geheißen. Und er holte wirklich einen Prachtbengel aus der Hose hervor.
Jörg hatte mittlerweile von meiner Möse abgelassen und drückte mir einen guten Klecks Geleitcreme in Fotze und Arsch, damit ich nicht so schnell wund werden würde.

Dann setzte er sich neben mich auf die Motorhaube und hielt mir seinen Prachtschwanz zum blasen hin. Währenddessen hatte ich meine Füße auf die Motorhaube gestellt, was meine zartrosa Schamlippen einladend öffnete.

Und der Unbekannte fühlte sich eingeladen. Er hatte offensichtlich gespürt, dass ich nichts anderes wollte als ordentlich durchgefickt zu werden. Das sollte ich haben! Er packte seinen Schwanz und drückte ihn mir in einem harten Stoß in meine von meinem eigenen Saft und der Gelticreme superglitschige Möse. In einem Ruck bis zum Anschlag. Ich schrie auf vor Geilheit, das tat unendlich gut.
In harten, kraftvollen Stößen besorgte er es mir, während ich Jörgs Pint genussvoll leckte, nicht ohne zwischendurch immer wieder meine Geilheit laut rauszuschreien. Ich wollte ja schließlich Aufmerksamkeit. Ein Schwanz, und sei er auch noch so prachtvoll, lohnte schließlich den weiten Weg nicht.

Während ich genüsslich an Jörgs Schwanz saugte, verzog der Unbekannte plötzlich das Gesicht, ergoss seine Sahne in mich, rieb sich den Schwanz an meiner recht dürftigen Schambehaarung und drehte sich wortlos um.
So mag ich es, aber leider hatte ich bei diesem recht kurzen Fick noch keinen Orgasmus bekommen. Also packte ich erst einmal wieder meinen Dildo aus, während Jörg sich vor mein Gesicht kniete und mich in den Mund fickte.

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