Grillparty mal anders – mit Partnertausch

Des einen Freud, des anderen Leid

Das Telefon klingelte.
„Oh, hi Thorsten, nett, dich mal wieder zu hören,“ begrüßte Kerstin ihren alten Schulfreund. Sie quatschten eine Weile und Kerstin erfuhr, dass Thorsten endlich mal wieder eine neue Freundin gefunden hatte, von der er total begeistert erzählte. Schließlich lud er Kerstin und ihren Freund Stefan für das nächste Wochenende zum Grillen ein, und Kerstin sagte zu. Stefan war zwar nicht unbedingt der Typ Mann, der gerne einen ganzen Abend mit neuen Leuten verbrachte, aber sie würde ihn schon da hinzwingen und Thorsten würde ihn schon auftauen. Sie war total gespannt auf Thorstens Neue. Thorsten war extrem flatterhaft, was Frauen anging, aber er angelte sich immer ganz super Schüsse. Sie hatte vor langer Zeit auch mal ein Techtelmechtel mit ihm, aber auf Dauer war ihr ein treuer, beständiger Mann wie Stefan lieber.

Und so fuhren Kerstin und Stefan am folgenden Samstag zu Thorsten und seiner neuen Flamme. Stefan drängte schon vor dem Eintreffen darauf, sich möglichst früh zu verdrücken, er wäre sowieso lieber mit seinen Kumpels in die Kneipe gegangen, wie sie das fast jeden Samstag gemeinsam machten. Thorsten öffnete ihnen die Tür und nahm Kerstin sofort in den Arm und drückte sie herzlich. Dabei spürte Kerstin ganz deutlich eine Erektion in Thorstens Hose. Eigentlich rannte der Kerl fast immer mit einem Steifen durch die Gegend, und aller Wahrscheinlichkeit hatte er bis gerade mit IHR herumgemacht und sie hatten gerade noch rechtzeitig geklingelt, bevor er sie ficken konnte. Und richtig, ein fachmännischer Blick zeigte Kerstin, dass er den Hosenstall nicht ganz zu hatte und ein Stück Hemd rausschaute – typisch.

Auf der Terrasse stand Helga, seine Neue. Sie begrüße die beiden freundlich und während sie die letzten Sachen aus der Küche holte und zigmal hin und her lief, beobachtete Kerstin sie verstohlen. Das war wirklich wieder ein super Weib. Fast hüftlange, schwarze Haare, die selbst im verblassenden Licht der Dämmerung noch schimmerten. Dazu leuchtend grüne, fast katzenhafte Augen, eine Stupsnase und einen niedlichen Schmollmund, sie sah fast so aus, wie man sich Schneewittchen vorstellen würde. Sie war nicht sonderlich groß und hatte sicherlich das eine oder andere Pfund zuviel auf der Waage, aber alles war top verteilt, ihre Beine kräftig, aber nicht zu dick, eine schmale Taille und wirklich prächtige Möpse in der Bluse. Kerstin dachte bei sich, dass sie da als Mann auch schwach geworden wäre.

Kerstin selbst war das genaue Gegenteil, recht groß, sie hatte nur sehr wenig Holz vor der Hütt’n und wirkte fast schon schlaksig und wurde mit ihren hellblonden Haaren und den großen blauen Augen fast immer jünger geschätzt, als sie war. Letzteres war ihr natürlich nur recht, zumal sie schon langsam hart auf die dreißig zuging.

Der Abend verlief zunächst angenehm und Kerstin achtete darauf, dass Stefan genug Alkohol bekam, damit er etwas lockerer wurde. Und es schien auch zu funktionieren. Schon bald flirtete Stefan auf Teufel komm raus mit Helga, die immer stärker ihre weiblichen Reize spielen ließ. Kerstin sollte es recht sein und sie flirtete ihrerseits mit Thorsten. Irgendwann sah Kerstin aus dem Augenwinkel, dass Helga ihrem Stefan einfach an die Hose griff. Ihr Kopf ruckte rum und sie beobachtete die ganze Szenerie fasziniert.

 

Was ihr könnt, können wir auch

Und ihr braver Stefan hatte nichts besseres zu tun, als ihre Hand noch fester auf seinen Schwanz zu drücken, dessen Umrisse man schon deutlich durch die dünne Bermuda sehen konnte. Er hatte die Augen genussvoll halb geschlossen, während die beiden gemeinschaftlich seinen Schwanz durch die Hose rubbelten. Auch Thorsten hatte es bemerkt. Die beiden sahen sich ratlos an und dann machte Thorsten genau das, was Kerstin in einer solchen Situation von ihm erwartet hatte, er nahm den Partnertausch frech in Angriff.

Er schob ihr T-Shirt hoch und griff ihr an die Titten, die sie wie immer ohne Unterwäsche frei baumeln hatte, sofern man da von Baumeln sprechen konnte. Er strich ihr sanft über die Hügel und sofort richteten sich ihre Brustwarzen auf, dann schloss er die Lippen um einen der Nippel, während Kerstin ihm ihrerseits an die Hose griff. Obwohl Stefan auch nicht schlecht ausgestattet war, war sie dennoch beeindruckt von dem Schwengel, den Thorsten in der Hose hatte. Sie erinnerte sich nur zu lebhaft daran, wie geil es war, wenn er ihn richtig heftig in sie hineingestoßen hatte. Und in Windeseile hatte sie seinen Hosenstall wieder ganz geöffnet und den Prachtschwengel herausgeholt.

Ein kurzer Seitenblick auf Helga und Stefan zeigte ihr, dass die beiden ebenfalls ziemlich intensiv beschäftigt waren. Helga kniete mit hochgeschobenem Rock, sie trug nur ein Nichts von String darunter, vor Stefan und hatte seinen Schwanz halb geschluckt. Ihre Wangen waren ausgehölt, sie schien ihn stark zu saugen, genau wie er es gerne hatte. Stefan war beschnitten und deshalb genoss er eine etwas radikalere Behandlung an seinem Freudenspender. Er hatte immer noch die Augen geschlossen und schien keinen Gedanken an seine Kerstin zu verschwenden.

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