Ein unerwarteter Nachtisch

„Jetzt warte doch einfach ab. Woher soll ich wissen, wie lange die schon verheiratet sind? Oder was die sonst in ihrer Freizeit machen? Ich erzähle ja auch niemanden, dass wir schon seit 10 Jahren verheiratet sind und du die erste Frau bist, mit der ich jemals im Bett gewesen bin. Du hast ja Vorstellungen von Männergesprächen…!“
Rainer war genervt durch die anhaltende Fragerei seiner Frau Simone. Sein neuer Kollege Holger hatte die beiden zum Abendessen zu ihnen nach Hause eingeladen. Holger war erst seit zwei Wochen in der Stadt und kam irgendwo aus Norddeutschland und weder er noch seine Frau Birgit kannten hier eine Menschenseele.

„Ihr habt doch fast jede Mittagspause miteinander verbracht. Da werdet ihr euch doch über irgendetwas unterhalten haben! Ich will doch nicht direkt bei der Begrüßung in irgendein Fettnäpfchen treten.“
„Mein Gott, entspann‘ dich, dich wird schon keiner fressen. Du bist doch sonst nicht so. Außerdem sind wir jetzt da, keine Zeit mehr für lange Erklärungen.“

Wenige Augenblicke, nachdem der letzte Klang der Türglocke verklungen war, öffnete sich die Tür und im Rahmen erschien Holger. Simone war überrascht. So einen gut aussehenden Kerl hatte sie nun wirklich nicht erwartet. Seine etwas längeren braunen Haare fielen ihm in weichen Wellen um den Kopf herum, hier und da stand eine widerspenstige Strähne hoch.
Seine Augen hatten ein unglaublich tiefer Dunkelbraun und um die Augen herum hatte er kleine Lachfältchen. Eine markante Nase und ein sinnlicher Mund rundeten seine Erscheinung ab. Er war groß und schien durchtrainiert, zumindest machte sein Gang den Anschein, als er vor ihnen ins Wohnzimmer ging.

Eine sexy Gastgeberin

Seine Frau Birgit stand auf und begrüßte sie herzlich. Auch sie war eine überaus attraktive Erscheinung. Lange rot gefärbte Haare, die ganz glatt über ihren Rücken fielen, leuchtend grüne Augen, dezent aber perfekt geschminkt und mit einer umwerfenden Figur. Obwohl sie im Ganzen sehr schlank war, hatte sie eine beachtliche Oberweite, Simone tippte auf 80 D.
Ihre Beine schienen endlos zu sein, was durch das extrem kurze, eng anliegende Kleid noch betont wurde. Und als sie aufstand, meinte Simone Strapshalter herausblitzen zu sehen. Rainer war ebenfalls ziemlich beeindruckt von Birgit, er starrte sie an, als hätte er noch nie eine Frau gesehen. Das fiel natürlich auch Holger auf.

„Aha, ich sehe, meine Frau gefällt Dir. Da bist Du nicht der einzige hier im Raum.“ Er grinste und zog seine Frau an sich, tätschelte liebevoll und fast lüstern ihren knackigen Po.
Beim Essen – Birgit konnte auch noch köstlich kochen – unterhielten sie sich über Gott und die Welt. Irgendwann kam das Gespräch auf Lieblings-Freizeitbeschäftigungen. Holger und Birgit sprachen ganz offen darüber, dass sie in ihrer alten Heimatstadt häufiger Swinger-Clubs besucht hatten, hier aber noch keinen seriösen Club ausfindig machen konnten.

„Ich vermisse das Gefühl von fremder Haut ja schon,“ sagte Birgit und spielte gekonnt sexy mit dem Löffel voll Eis in ihrem Mund herum.
„Und ich sehe so gerne, wenn ein anderer Mann meine Süße fickt,“ warf Holger ein und griff ihr ungeniert in den Ausschnitt. Sie schien keinen BH oder nur eine Stütze zu tragen, den Holger konnte eine ihrer prallen Titten ohne Mühe aus dem Kleid herausholen und völlig ungeniert damit spielen.

Rainer und Simone waren ein wenig peinlich berührt. Sie hatten zwar beide schon häufiger mit dem Gedanken an einen Partnertausch gespielt, bis jetzt aber immer gekniffen, wenn es um die konkrete Planung ging.
„Habt ihr sowas noch nie probiert? Soll ich aufhören, ist euch das peinlich?“ fragte Holger, während er genüsslich auch die zweite Brust seiner Frau herausholte und gemeinsam mit ihr daran herumspielte. Birgits nicht eben kleine Brustwarzen standen steif ab. Dann ließ sie einen Klecks Eis auf ihre Titten fallen.

„Möchte nicht jemand die Nachtisch-Schweinerei ablecken?“ fragte sie kokett. Rainer zuckte kurz, nach einem Blick auf Simone blieb er aber sitzen. Ein kurzer Blick auf ihren Mann sagte Simone, dass sich seine Hose verdächtig wölbte. Diese Situation schien ihn also durchaus anzumachen.
Das wäre ja auch die erste Frau, die er außer ihr haben könnte, sofern er ihr immer treu gewesen war, wovon sie ausging.
„Simone, hättest du nicht auch Lust, mal einen anderen Schwanz drin zu haben?“ fragte Birgt. „Ich verspreche dir, Holger ist ein echter Hengst.“ Simone sah die drei anderen an. Rainer blickte fast flehend zu ihr herüber, und den anderen beiden stand die pure Geilheit ins Gesicht geschrieben. Genau so hatten sie sich ihren Nachtisch offensichtlich vorgestellt. Keine Fressorgie, sondern eine Fickorgie als Nachtisch zum Essen mit einem im Grunde fremden Pärchen.

„Warum eigentlich nicht? Ein bisschen fremdes geiles Fleisch kann ja nicht schaden.“ Kaum hatte Simone das letzte Wort über die Lippen gebracht, sprang Rainer auf und ging schnellen Schrittes zu Birgit hinüber. Das Eis war mittlerweile geschmolzen und hatte sich fast über ihre ganze linke Titte verteilt.
Rainer leckte es langsam Zentimeter für Zentimeter ab, während Birgit sich an seinem Hosenstall zu schaffen machte. Sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen, als sie den Slip herunterzog.

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