Swingersex in der Villa der Sünden

Angelika war etwas aufgeregt: Ihre Freundin Tanja sollte heute zu Besuch in die Villa der Sünden kommen. Sie hatte Tanja schon seit Jahren nicht mehr gesehen, doch damals in der Schule waren sie die besten Freundinnen gewesen.

Tanja war es auch, von der Angelika in die Kunst der lesbischen Liebe eingeweiht worden war, damals als sie beide erst 18 waren. Angelika versank in geile Gedanken von damals und hätte beinahe die Türglocke überhört. Als sie zur Tür lief, bemerkte sie, wie feucht ihre Muschi von diesen Gedanken an füher geworden war.
„Tanja!“ rief sie, als sie ihrer Freundin die Türe öffnete. Die beiden Mädchen fielen sich um den Hals. Erst jetzt bemerkte Angelika, daß Tanja jemanden mitgebracht hatte, einen gutaussehenden Jungen. „Das ist Rick“, grinste Tanja, „ich wollte dir ja was mitbringen“. Angelika war hocherfreut und zog die beiden ins Haus.

DAS war die Art von Geschenken, die sie liebte. Sie führte die beiden durch die Villa, bis sie an einem der prachtvollen Schlafzimmer mit einem Riesenbett ankamen. „Das ist ja größer als mein Schlafzimmer“ rief Tanja und warf sich rückwärts ins Bett. Als ihre Freundin so mit gespreizten Beinen dalag, konnte sich Angelika nicht mehr halten. „Du entschuldigst doch“ sagte sie noch zu Rick und kroch zu Tanja ins Bett. Die beiden küssten sich leidenschaftlich und Angelika griff ihrer Freundin unters T-Shirt.
„Mmmh, deine Titten sind ja immer noch so spitz und straff wie damals“ schwärmte sie. Tanja zog ihr T-Shirt hoch, um ihrer Freundin den Zutritt zu erleichtern. Angelika nahm eine Brustspitze in den Mund und saugte daran. Sofort wurden Tanjas Brustwarzen groß und hart. Sie stöhnte auf.

Mit einem schmatzenden Geräusch ließ Angelika die Brust aus ihrem Mund gleiten. Die Spitze wippte und glänzte von ihrem Speichel. „Sollen wir ihn mitspielen lassen?“ fragte Tanja und deutete auf Rick. Der stand mit einer dicken Ausbuchtung in der Hose neben dem Bett. „Na klar, komm rein“ lud ihn Angelika ein. Als sich Rick entkleidete, war Angelika entzückt. Da stand ein harter, riesiger Schwanz in den Raum. Das versprach geilen Swingersex…

„Er hat 24 cm, ich hab’s selber abgemessen“ flüsterte Tanja. Angelika konnte nicht anders, als auf diese herrliche Stange zu starren. Noch nie hatte sie einen so großen Penis vor sich gehabt. Die beiden Mädchen rissen sich gegenseitig die Kleider vom Leib. „Na hier geht’s ja zu!“ rief jemand aus Richtung der Zimmertür.

„Ich hab mir gleich gedacht, daß du hier im Schlafzimmer bist“ – „Ääh, das ist Han“ stellte Angelika den jungen Mann vor, „ein Freund“ grinste sie. „Die Tür unten stand offen und da dachte ich …“ – „Quatsch nicht, komm rein ins Bett“ unterbrach ihn Angelika. „Oder habt ihr was dagegen? “ Tanja und Rick schüttelten den Kopf.

„Mann, mein erster Swingersex“ lachte Han, während er sich auszog. Angelika warf sich auf den Rücken und spreizte die Beine. „Na los, kommt!“ keuchte sie. Tanja kniete sich hin und begann, Angelikas nasse Möse zu lecken, während Angelika Ricks Schwanz zu sich zog und in den Mund nahm. Jessas, der war nicht nur lang, sondern auch dick! Sie schob mit den Lippen die Vorhaut zurück und versuchte, so viel wie möglich von dem Riesenlümmel in den Mund zu bekommen, doch viel mehr als die Eichel schaffte sie nicht.

Angelika wusste nicht, was geiler war – die Riesenlatte in ihrem Mund oder die Zunge ihrer Freundin, die sich gerade in ihre Vagina bohrte. Han kniete sich hinter Tanja, die ihm den Arsch entgegenstreckte und begann, ihre rasierte Pussy zu lecken, aus der bereits der Mösensaft quoll.

Angelika wiederum nahm Han’s Schwanz in die Hand und wichste ihn. „Ich liebe deine Möse“ krächzte Han zu Tanja, und er hatte recht – ihre großen, lappenförmigen Schamlippen konnten einen Schwanz so richtig umschließen und der riesige Kitzler sah beinahe wie ein kleiner Penis aus.

Da sie rasiert war, trübte kein Haar den geilen Anblick. Tanja und Rick waren wirklich gut ausgestattet. Han konnte nicht mehr warten – durch den Anblick Tanjas Prachtmuschi und Angelikas gekonnte Massage war sein Penis hart wie Stein und die Eichel angeschwollen und tiefrot. Er kniete sich direkt hinter Tanja und schob seinen Schwanz langsam in ihre nasse Möse. Mit schmatzenden Geräuschen verschwand sein harter Pimmel in ihrer Vagina.

Als er ganz drinnen war, begann er sie mit langen Stößen zu ficken. „Jaaa, fester!“ stöhnte Tanja. Han steigerte das Tempo. Bei jedem Stoß schlug sein Hodensack gegen Tanjas Riesenkitzler. Ihre schweißfeuchten Titten glänzten und wippten im Takt. „Aaaaah, ich komme gleich, zieh in raus!“ keuchte Tanja.

Han zog seine nasse Latte aus ihrer Möse und Tanja griff nach unten, um mit zwei Fingern ihren Kitzler zu massieren. Mit einem Aufschrei begrub sie ihr Gesicht in Angelikas Votze und streckte den Arsch noch weiter hinaus, als zwischen ihren Schamlippen ein Schwall durchsichtiger Flüssigkeit herausschoß, auf den dahinter knieenden Han klatschte und sich über seinen Penis und seine Eier verteilte.

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