Die Maurer und das Dessert

Mein Mann sagt mir, daß er heute abend Besuch von den Maurern auf der momentan aktuellen Baustelle erwartet und ob es vielleicht möglich wäre, daß ich eine Kleinigkeit zum Essen vorbereite. Kein Problem und ich fange an etwas zu zaubern.
Um 18:00 Uhr klingelt es und die Maurer  erscheinen. Wow, die haben sich ja extra für den Besuch geduscht und umgezogen. Das habe ich nicht erwartet. Wir haben einen großen Eßtisch und alle vier Männer plus meinem Eigenen nehmen Platz. Ich serviere ihnen meinen Eßzauber und wir genießen zusammen das Essen. Da alle Männer ein Bier trinken, trinke ich auch Bier. Am Tisch dreht sich alles um die Baustelle und was da so alles geklappt hat und auch was da alles nicht so gut geklappt hat. Ich finde es ziemlich langweilig und im Gedanken bin ich schon dabei, mich zu verabschieden um den Abend genußvoll bei Lisas Homepage zu verbringen.
Auch einen anderen Gedanken kam ich gar nicht.

Alle Mann waren mit dem Essen fertig und ich machte mich darandas Geschirr abzuräumen. Mein Mann half mir dabei und so trafen wir uns in der Küche. Er nahm mich in den Arm und sagte mir, daß das Essen ganz toll war und ob ich nicht Lust hätte mich weiter zu ihnen zu setzen. Ach, eigentlich wollte ich ja wirklich nicht, aber wenn er mich schon so lieb fragt, dann wollte ich ihm ja nicht vor den Kopf stoßen. Also willigte ich ein und setzte mich wieder zu den anderen Männern an den Tisch. Diese redeten nur über den Bau und das war echt langweilig. Wie komme ich hier wieder raus? Plötzlich stand mein Mann hinter mir und fragte die Maurer, ob sie noch Lust auf ein Dessert haben.

Ich hatte kein Dessert vorbereitet; was wollte er ihnen denn anbieten? Die Männer schauten ihn an und keiner sagte etwas. Mein Mann zog mich von meinem Stuhl hoch und hob mich auf den Eßtisch. Das kam für mich so plötzlich, daß ich nicht wußte, wie ich mich verhalten soll. Er fragte die Männer noch einmal, ob sie nicht doch ein Dessert wollten. Die Männer schienen schneller zu begreifen als ich.

Ja, logisch, sie wollten ein Dessert. Mein Mann schob mein dünnes Sommerkleidchen hoch und präsentierte den Männern meinen engen String und somit meinen nur noch leicht bekleideten Unterleid. Und, oh Schande, es erregte mich unheimlich. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich wollte das nicht, aber es war einfach irrsinnig geil, wie in einem Traum. Ich überlegte mir krampfhaft, wie ich nun aus dieser Situation wieder heraus kam, aber es viel mir nichts ein. Dann fielen mir die tollen Geschichten bei Lisa ein, wo mehrere Männer mit einer Frau Spaß hatten und ich dachte, das ich jetzt einen Schritt vor dem stand, was diese Frauen dort beschrieben.

Also, nun standen vier mir fremde Männer um mich herum und mein eigener Mann stand bei mir also ob es ganz normal wäre. Er sprach zu den Männern und ich konnte nicht glauben, was ich da hörte: „Wer von Euch schafft es, meiner Frau den besten Orgasmus ihres Lebens zu geben? Ich denke, daß nur ich es schaffe, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.“
Nach und nach zogen sich die Männer aus und ich spürte wie meine Fotze immer feuchter wurde. Warum? fragte ich mich, denn ich wollte das doch eigentlich gar nicht. Scheinbar doch! Mein Mann zog sein Taschenmesser aus der Tasche und zerschnitt meinen String wie Papier. Nun lag ich auf dem Eßtisch mit meiner blank rasierten Fotze und jeder sah, daß sie bereits am auslaufen war. Zwei der Maurer hielten meine Arme fest; scheinbar hatten sie Angst, daß ich mich wehren würde. Die anderen Beiden standen dabei und streichelten ihre Ständer, die sie bereits ausgepackt hatten.

Und ich? Ich wollte nun unbedingt so einen Prachtständer in meiner Mundfotze spüren. Ich mußte nichts sagen. Einer der Männer sagte zu meinem Mann, daß er mir erst einmal das Maul stopfen müßte und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich dachte in dem Moment schon, daß ich kommen müßte. So einen Schwanz hatte ich noch nie im Mund. Er füllte mich aus. Im selben Moment spürte ich Finger an meinem Kitzler. Wem gehörten diese Finger? Ich wußte es nicht und es war mir auch egal. Ein Finger drang tief in meine geile, tropfende Fotze ein und ich wußte nur, daß ich mehr wollte.

Das schien der Maurer auch zu spüren. Nach und nach schob er mir einen Finger nach dem anderen ein und dehnte meine heiße, glühende Fotze bis auch seine ganze Faust darin verschwand. Die andere ließen mich los, denn die spürten wohl, daß ich zu allem bereit war. Mein eigener Mann stand inzwischen weit abseits und beobachtete wichsend was da geschah. Nun wären alle etwas mutiger geworden.

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