Das Spiel (2) – Finale

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„Gleich darfst du uns alle sehen, warte noch einen Moment, aber nach dem du uns alle zum Spritzen gebracht hast, werden wir dich jetzt alle zusammen verwöhnen, daß hast du dir doch verdient, oder ?“ antwortet mein Schatz mit leiser Stimme. Noch bevor ich ein leises „ok“ stöhnen kann, haben die drei schon angefangen.
Ich spüre ihre Hände auf meinem Körper. Meine Bluse wird geöffnet und umständlich ausgezogen. Beim Rock ist es etwas einfacher. Auch mein BH ist schnell abgestreift. Nun liege ich nackt auf dem Tisch. Nur noch mit meinen Strümpfen bekleidet. Ich spüre überall ihre Hände. Sie kneten meine Brüste, streicheln meinen Bauch. Meine Beine werden sanft auseinander gedrückt.
Und dann spüre ich heiße Lippen an meiner Muschi. Sie drängen sich zwischen meine Schamlippen. Pressen sich auf meinen Kitzler. Zärtlich und sanft wird meine Muschi mit dem Mund verwöhnt. Wer könnte das sein, frage ich mich. Wer küßt mich bloß so leidenschaftlich und leckt so herrlich meine Muschi. Ich weiß es nicht und gebe mich einfach dem Spiel der Zunge hin. Meine Brüste werden gedrückt, geknetet und geküßt. Ich spüre, wie mein Mann seine Lippen auf meine preßt und mir einen leidenschaftlichen Kuß gibt.

„Laß dir Zeit, laß dich gehen“ flüstert er. „Jaaaa“ stöhne ich. Das Gefühl zwischen meinen Beinen wird intensiver. Die Zunge preßt sich auf meinen Kitzler. Die Lippen schließen sich und saugen an meinem Kitzler – einfach Wahnsinn. Es fühlt sich ganz toll an. Mein Schatz spielt mit seiner Zunge zärtlich an meinem Ohr. Er hebt meinen Oberkörper etwas an und stützt meinen Rücken ab. Meine linke Brust wird ebenfalls mit einem heißen Mund bedeckt.
Eine Zunge umspielt zärtlich meine Brustwarze. Wieder küßt mich mein Schatz. Ich fühle, wie sich mein Unterkörper zusammen zieht. Manchmal dringt die Zunge kurz in meine Muschi ein, um gleich darauf wieder meinen Kitzler sanft und zärtlich zu saugen. Ein kurzer Biss in meine Brustwarze läßt mich zusammenzucken.

Oh Gott denke ich, gleich wird es mir kommen. Gleich werde ich schreien müssen, so toll fühlt sich das an, was die drei mit mir machen. Ich fühle an beiden Brüsten heiße Lippen. Sie saugen ungestüm an meinen Knospen, beißen hinein und machen mich zappelig. Ich zucke bei jedem zärtlichen Biß zusammen. Mein Schatz küßt mich noch immer. Ich kann mich kaum konzentrieren. Zu viele Münder bearbeiten meinen Körper und wollen mir einen Orgasmus entreißen.
Zu viele Münder! Ich erschrecke, zähle nach. Es sind vier Münder, ganz sicher. Zwei an meinen Brüsten, eine Zunge an meiner Muschi und mein Schatz küßt mich. Verdammt, ich bin durcheinander. Was ist los, Was passiert mit mir. Wer ist das jetzt. Hat er etwa drei Männer mitgebracht, ? Nein das kann sich sein, oder doch, es kann doch sein.
Meine Hände gleiten nach links und rechts. Ich fühle die steifen Schwänze. Andreas steht über meinem Kopf. Meine Hände gleiten nach unten. Ich fühle Haare. Jetzt bin ich mir sicher. Mein Mann hat tatsächlich drei Leute mitgebracht. Die Zunge an meiner Muschi drückt feste auf meine Kitzler, beschleunigt ihr Spiel. Saugt meinen Kitzler, beißt zärtlich drauf. Ich kann mich nicht mehr wehren. Will mich aufbäumen. Doch ich werde festgehalten. Die Hände werden an meinen Körper gepreßt. Meine Beine werden weit auseinander gestreckt und festgehalten.

Meine Muschi gehört jetzt bedingungslos der Person zwischen meinen Beinen. Die Zunge setzt ihr intensives Spiel an meiner Muschi fort. Ein Finger tastet sich zwischen meine Schamlippen, dringt tief ein und verstärkt das irre Gefühl durch kreisende Bewegungen. Ich versuche zu entspannen. Noch immer wird meine Muschi geleckt. Gleichzeitig wird mein Kitzler schnell und feste gewichst. Ich stöhne meine Empfindungen laut heraus „mehr, mehr, bitte…“
Ich fühle, daß ich komme. Ich schreie auf, als mein Kitzler von heißen Lippen eingesogen wird. Mein Unterkörper zieht sich zusammen. Finger dringen in mich ein. „Laß dich gehen, ich will spüren, wenn du kommst und mir alles gibst“ höre ich eine Frauenstimme. Eine Frauenstimme! Eine Frau hat mich gerade geleckt und jetzt hat sie ihre Finger in meiner Muschi, das gibts doch nicht. Ich hatte noch nie mit einer Frau….

Doch es ist zu spät, sie hat mich schon zu weit aufgepeitscht, ich brauche die Erlösung, brauche sie sofort. Mit bleibt nichts anderes übrig, als mich ihren Berührungen hinzugeben. Und dann komme ich auch schon. Wild zuckend spüre ich einen tollen Orgasmus wie ich ihn nur selten hatte. Es kommt mir vor als würde ich tatsächlich abspritzen. Ich überlasse meinen Unterkörper der fremden Frau, die ihr Finger so geschickt einzusetzen weiß und die mir einen herrlichen Orgasmus bereitet. Sie setzt ihre Berührungen fort. Sanft leckt ihre Zunge durch meine Muschi. Ihre Finger werden langsamer. Dann legt sie ihre Hand beruhigend auf meine Muschi. Bewegt sie nur noch ganz sanft. „Aufhören ?“ fragt sie. „Ja Aufhören,… bitte. Ich… kann…. nicht mehr“ seufze ich stotternd und mit schwacher Stimme. Ihre Hände haben sich beruhigt.
Andreas hält noch immer meinen Oberkörper gestützt. Wieder gibt er mir einen zärtlichen Kuß.

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