Autopanne am Arsch der Welt, vergewaltigt

Susanne und ich wollten mal wieder richtig einen draufmachen. Zu einer großen Disco im Hinterland sollte es diesmal gehen. Wir takelten uns auf, beide im knappen, engen Rock, enges tiefausgeschnittenes Shirt und ab ins Auto. Fröhlich schwatzend fuhren wir auf der um diese Zeit schon ziemlich einsamen Landstraße entlang. Plötzlich leuchtete die Öllampe auf, kurz darauf ging der Motor aus.
Super!

Intelligenterweise hatte keiner von uns daran gedacht, sein Handy mitzunehmen. Die gute Stimmung war dahin und uns blieb nur zu hoffen, dass uns irgendeine gute Seele mit zur nächsten Telefonzelle nahm, damit wir den Abschleppdienst rufen konnten. Es vergingen einige Minuten, es kam kein einziges Auto vorbei.

Wir wurden langsam ein wenig nervös, zwei Frauen so alleine auf dem platten Land, quasi mitten in der Nacht, ungefährlich war das ja nicht. Da sahen wir Scheinwerfer in der Ferne. Wir stellten uns so dicht wie möglich an den Straßenrand und winkten eifrig.
Der Fahrer musste uns gesehen haben, er fuhr langsamer und hielt neben uns an. Mit einem fast schon übertrieben freundlichen Lächeln – nur nichts versauen jetzt – beugten wir uns zum Beifahrerfenster. Im Wagen saßen zwei recht nett anzuschauende Typen Anfang 30, die uns freundlich anlächelten.

Nachdem wir unser Problem erläutert hatten, schlugen sie vor, uns mit in den nächsten Ort zu nehmen, dort wäre irgendwo eine Telefonzelle, notfalls könnten wir auch bei Guido, so hieß er Fahrer, telefonieren.
Na, ja unsere Mütter hatten uns zwar beigebracht, niemals zu fremden Männern ins Auto zu steigen, aber was blieb uns anderes? Also ab auf den Rücksitz. Nach wenigen Minuten waren wir im Ort – wenn wir die Strecke hätten laufen müssen auf unseren hohen Absätzen, wären wir Ewigkeiten unterwegs gewesen.

An der einzigen Telefonzelle in dem Kaff hing ein Schild: „vorübergehend außer Betrieb.“ Klasse! Also schlug Dirk vor, dass wir einfach mit zu der Scheune kommen sollten, in der die Fete war, zu der die beiden wollten. Dort wäre auch ein Telefon.
Gesagt, getan, nach wenigen hundert Metern kamen wir an einem Bauernhof an und parkten vor der Scheune. Ein paar Chopper und zwei weitere Autos standen dort, aber eigentlich ein bisschen wenig für eine Fete.

Vielleicht wollten sie erst später anfangen, oder waren alle zu Fuß gekommen. Von drinnen ertönte Heavy Metall von der härtesten Sorte. Wir folgten Guido ins Innere der Scheune, Dirk blieb hinter uns.

Drinnen hingen 8 weitere Typen rum. Die Wände waren über und über mit ziemlich derben Pornobildern bedeckt. Im Raum verteilt waren einige alte Sofas, ein Bock, wie ich ihn nur aus dem Sportunterricht in der Schule kannte, ein stabiler Tisch und überall lag Werkzeug rum, Seile und anderer Kram.
Als wir den Raum betraten, fuhren acht Köpfe zu uns herum, und 8 Augenpaare fixierten uns, während sich auf den Gesichtern ein ziemlich fettiges Grinsen einstellte. Hinter uns fiel die Tür ins Schloß und ich hörte, wie jemand einen Metallriegel vorschob, kurz darauf das Klicken eines Bügelschlosses.

Susanne und ich drehten uns auf dem Absatz um, das hieß nichts gutes. Aber Dirk, der hinter uns stand, schubste uns mit einem hämischen Lachen zurück.
„Das kommt davon, wenn man sich von fremden Männern mitnehmen lässt. Ihr kleinen geilen Luder habt es doch nur drauf angelegt, ihr wolltet doch mal wieder so richtig geil durchgefickt werden, oder? Das könnt ihr jetzt haben, mit allem Drum und dran, 10 Schwänze warten nur auf Eure geilen Ficklöcher.“

Susanne und ich stellten uns dicht aneinander, wir beide überlegten krampfhaft, wie wir hier wieder rauskommen sollten. Schreien konnten wir wohl so laut wie wir wollten, es war so einsam hier, dass uns höchstens ein Feldhase hätte zu Hilfe kommen können.
Aber wir konnten uns doch nicht von gleich 10 Kerlen durchvögeln lassen! Einer nach dem anderen kam auf uns zu, Dirk und Guido standen hinter uns und drängten uns langsam in Richtung der anderen.
Einige öffneten im Gehen ihre Hosen und holten ihre Schwänze raus, wichsten sie langsam hoch. Mir schlug das Herz bis zum Hals, ich packte Susannes Hand und hielt sie ganz fest.

„Och, guck mal, wie süß! Jetzt machen diese räudigen Flittchen einen auf unschuldiges Schulmädchen. Schulädchen habe ich schon immer gerne gefickt!“
Mit einem kräftigen Ruck zog man uns auseinander. Einer packte Susanne und trug sie rüber zu dem Lederbock. Noch beim Tragen zerriss ihr einer den Slip und steckte ihr einen Finger ins Loch.
„Knochentrocken, dann macht es umso mehr Spaß, finde ich!“

Sie schoben Susanne den Rock über die Hüften hoch und den Ausschnitt des Shirts dehnten sie soweit, dass ihre ziemlich vollen Brüste – sie trug dummerweise nicht mal einen BH – aus dem Ausschnitt raushingen.

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