Angela wird zur Gangbang Hure

Freitag Morgen

Der Tag begann wie jeder andere. Ich stand gegen 6.30h auf, duschen, schminken, anziehen, schnelles Frühstück und dann ab zur Arbeit. Kurz vor acht parkte ich meinen Honda vor dem Firmengebäude und stieg aus. Wegen des strahlen schönen Wetters trug ich nur ein hauchdünnes rotes Sommerkleid mit Spagettiträgern, das meine hübsche Figur voll zur Geltung brachte. Dazu rote Pumps und keinen Schmuck außer meiner Armbanduhr.

Auf dem Weg zum Eingang bemerkte ich einen Trupp Handwerker, der sich darauf vorbereitete, die Fenster unseres Firmengebäudes zu reinigen. Im vorbeigehen pfiffen Sie mir nach, machten ein paar nette Bemerkungen über mein Aussehen und amüsierten sich dabei anscheinend köstlich. Ich lächelte freundlich zurück, winkte kurz und betrat dann das Gebäude. Nachdem ich den Pförtner mit den Worten: ”Morgen, Herr Müller” begrüßt hatte, quetsche ich mich mit einigen Kollegen in den Aufzug.

Trotz der frühen Stunde hatten die meisten Kollegen beste Laune. Denn es war Freitag und die letzten 6 Stunden dieser Woche würden bestimmt schnell vergehen. Für das Wochenende war heißes, trockenes Wetter angesagt und die meisten machten schon Pläne für´s Freibad oder ein nettes Picknick im Grünen.

Auch ich wurde von der Stimmung angesteckt, weil ich mich für heute mit Ingo verabredet hatte. Da wir uns seit einigen Tagen nicht gesehen hatten würde es bestimmt ein in jeder Hinsicht “heißes” Wochenende werden. Nach dem ich mich erst einmal in meine Arbeit gestürzt hatte, ging der Vormittag rasch vorbei. Ich unterhielt mich gerade mit einer Kollegin über unsere Pläne für das Wochenende, als ich zum ersten Mal das komische Gefühl hatte, dass mich jemand beobachtet.

Ich sah mich um, entdeckte aber niemanden außer einen der Handwerker, der sich von außen an den Fenstern unseres Büros zu schaffen machte. Ich zuckte kurz mit den Schultern, führte mein Gespräch zu Ende und machte mich daran, den Rest meiner heutigen Arbeit zu erledigen. Die Mittagspause ließ ich ausfallen und machte dafür eine Stunde früher Feierabend, da ich mir für das Wochenende mit Ingo noch einige Dinge besorgen wollte.

 

Freitag Nachmittag

Auf dem Weg zum Parkplatz hatte ich plötzlich wieder das Gefühl, dass mich jemand beobachtet. Aber obwohl ich mich genau umsah, konnte ich niemanden entdecken. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr los. In der Stadt angekommen ging ich erst einmal in ein Eiskaffee, bestellte ein Hörnchen mit Schokoladen- und Vanilleeis und schleckte es genüsslich, während ich an den Schaufenstern entlang schlenderte. Am Schaufenster eines Dessous Geschäftes blieb ich stehen, weil mir dort ein Set, bestehend aus einem dunkelroten, trägerlosen BH, dazu passendem String und wunderschönen halterlosen Strümpfen gerade zu ins Auge sprang. Nach einigem Überlegen, betrat ich den Laden, erkundigte mich bei der Verkäuferin nach diesen Dessous und verschwand damit in der Umkleidekabine. Ich zog mich nackt aus, streifte den String über meine Hüften und genoss das köstliche Gefühl der kühlen, glatten Seide auf meiner Haut.

Nachdem ich den BH und auch die Strümpfe angezogen hatte, betrachtete ich mich in dem kleinen, in der Kabine angebrachten Spiegel. Der BH hob meine festen, runden Brüste an und presste sie zusammen, so dass sich ein tiefer Spalt zwischen ihnen bildete. Ich wurde bei meinem eigenen Anblick plötzlich so erregt, dass ich es mir am liebsten gleich selbst besorgt hätte. Ließ es aber dann doch bleiben. Da ich mich in dem kleinen Kabinenspiegel leider nicht im Ganzen sehen konnte, verließ ich die Kabine um mich in einem der größeren Spiegel im Geschäft betrachten zu können.

Als ich den Vorhang zurück schlug, fielen mir sofort zwei Männer auf, die sich schnell umdrehten, als ich die Kabine verließ. Irgendwie kamen mir die beiden bekannt vor, aber ich konnte sie im Moment nicht einordnen. Das sie, während ich mich vordem Spiegel hin und her drehte, immer wieder verstohlen zu mir herüber sahen, erregte mich zwar, verursachte mir aber auch ein komisches Gefühl.

Also ging ich zurück in die Kabine und zog mich wieder an. Als ich wieder heraus kam, waren die beiden verschwunden. Ich ließ mir die Dessous einpacken, bezahlte und verließ den Laden. Bei dem Gedanken daran, dass ich die Sachen heute abend anziehen und was Ingo dazu sagen würde, stellte sich wieder dieses vertraute Kribbeln in meinem Bauch ein, dass immer ein untrügliches Zeichen dafür ist, das etwas aufregendes Geschehen wird. Nachdem ich noch einige Einkäufe für das Wochenende gemacht hatte, ging ich ins Parkhaus zurück.

Am Wagen angekommen, stellte ich erschrocken fest, das die Fahrertür leicht offen stand. Ich stieg ein, sah mich um und bemerkte, dass zwar nichts fehlte aber anscheinend jemand mein Handschuhfach geöffnet und durchsucht hatte. Bei dem Gedanken und im Hinblick darauf, dass ich heute schon mehrfach das Gefühl hatte beobachtet zu werden, machte ich mir erstmals wirkliche Sorgen.

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