Owned, Teil 7 – Monique trifft auf Lars

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Wie gesagt, liebte ich sie genauso wie immer -wenn nicht sogar mehr denn je- und war glücklich mit ihr.
Dann passierte jedoch etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte und das einiges änderte………

Ich musste zu einem Kunden in eine weiter entfernte Stadt und verbrachte daher dort die Nacht in einem Hotel.
Ich rief sie am frühen Abend an, um ihre süße Stimme noch einmal zu hören, bevor ich mit dem Kunden zum Essen verabredet war und hatte eine überschwänglich gut gelaunte Monique am Hörer.
Der Grund für ihre gute Laune ließ meine eigene Stimmung jedoch in tiefste Tiefen stürzen:
‚Hallo, Schatz! Schön, dass du anrufst! Du wirst nicht glauben, wer hier ist! Dein Kumpel aus dem Urlaub! Lars!’, ich glaubte, mein Herz würde jeden Moment stehen bleiben!
‚Warum hast du mir denn gar nichts von ihm erzählt? Er sagte mir, ihr hättet euch wunderbar verstanden und eine Menge Spaß zusammen gehabt. Er ist wirklich verdammt nett, ich habe selten einen so charmanten Mann erlebt’, und dann leiser, ‚und neben bei auch selten einen so unglaublich gut aussehenden……!’

Lars! Verdammt, ich hatte völlig verdrängt, dass er meine Adresse hatte und gehofft, ihn nie wieder zu sehen…… und jetzt war dieser Kerl alleine mit meiner geliebten Monique…. und ich wusste ja nur zu gut, wozu er fähig war! Ich hörte im Hintergrund ein Flüstern und kurz darauf seine Stimme:
‚Hallo, alter Freund! Lange nicht gesehen, oder? Du hättest dich ja ruhig mal melden können! Wir hatten doch noch einige Pläne gemacht…….. Schade, dass du nicht da bist………… aber deine Freundin leistet mir ja charmanteste Gesellschaft……….. du hast übrigens kein bisschen übertrieben, sie ist wirklich bezaubernd!’
Im Hintergrund hörte ich das beschämte Kichern Moniques, das klang wie von einer Teenagerin, die von ihrem Boygroup-Held gerade ein Kompliment bekommen hatte! Verdammt!
‚Okay, Alter, wir müssen jetzt Schluss machen. Da du deine wunderschöne Frau einfach alleine zurücklässt, habe ich mich angeboten, sie heute Abend in die Oper auszuführen. Bye, Bye, wir sehen uns!’
Dann legte er einfach auf und ich hörte gerade noch ein weiteres albernes Kichern von Monique und ein ‚Tschüss, Schatz!’ aus dem Hintergrund, dann war die Leitung tot!
Völlig fertig stand ich noch Minuten da, den Hörer immer noch in der Hand, an die Wand der Telefonzelle gelehnt…..und meinte, jeden Moment bewusstlos zu werden!

Lars! Lars war alleine mit meiner Freundin! Und ganz offensichtlich war sie bereits reichlich angetan von seinem Charme!
Sofort wollte ich die Koffer packen und zurück fahren, doch dann hätte ich ebenso gut sofort kündigen können, denn dieser Auftrag war für meine Firma extrem wichtig und die erste große Sache mit der mich mein Chef seit Wochen beauftragt hatte! Ich durfte einfach nicht versagen……….
Und so blieb mir nur zu hoffen, dass meine Freundin Lars widerstehen können würde…….
Lars….. der mich dazu gebracht hatte, seine Hure zu spielen!
Lars….. der mich von Männern hatte ficken lassen!
Lars….. dessen Schwanz ich wie eine sexbesessene Tunte angehimmelt hatte!
Lars….. der mir durch seine Geschichten mehr als klar gemacht hatte, wozu er Frauen bringen konnte!
Lars….. dem niemand widerstehen konnte!

Und……
Meine Freundin!
Monique die wie eine Hure gekleidet mit allen möglichen Männern ausging!
Monique die es liebte, mich zu erniedrigen!
Monique von der ich keine Ahnung hatte, was sie wirklich trieb wenn sie mit einem halben Dutzend Männer das Wochenende in einer einsamen Hütte verbrachte………!

Würde er ihr alles erzählen? Warum nicht, ich wusste wozu er fähig war! Und was hatte er zu verlieren?
Was würde dann geschehen? Würde Monique mit einem Mann zusammen bleiben wollen, der anderen Männern gleich im Dutzend ihre Schwänze geblasen hatte……… auf Geheiß des Mannes, den sie anscheinend jetzt schon anhimmelte?
Und dann wurde mir eines klar:
Egal, wie wichtig der Auftrag für meine Firma und meine Karriere war, ich hätte natürlich sofort nach Hause fahren müssen! Ich hätte sofort losstürmen müssen, um meine Freundin vor ihm zu ‚beschützen’!
Aber ich hatte ganz einfach Angst!
Angst davor, Lars zu begegnen!
Angst davor, dass ich wutentbrannt nach Hause stürmen und sie in seinen Armen finden würde!
Angst davor, dass sie seinen Schwanz in ihrer Möse, mich ganz einfach davon jagen würde.
Und Angst davor, dass er mir ganz einfach in seiner selbstverständlichen Art befehlen würde, vor ihm niederzuknien und seinen Schwanz anzubeten……… vor den Augen meiner geliebten Monique und dass ich es tun würde! Dass ich ihm nicht widerstehen könnte, wie ich es schon in dieser verhängnisvollen Woche nicht gekonnt hatte……… dass er mich ihr erzählen lassen würde, wie ich den Männern einen geblasen hatte……… wie ich mich von ihnen hatte ficken lassen…….. und wie sehr ich es genossen hätte! Wie sehr ich es genossen HATTE!

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