Owned, Teil 3 – Cuckold und Fremdbenutzung

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‚wenn das Fleisch nur allzu willig ist-
und der Geist schwach….
wenn ich zurück denke an diesen Taum-
kann ich mich nicht erinnern, je aufgewacht zu sein.‘

Nachdem ich mich stundenlang herum gewälzt hatte, um schließlich in einen unruhigen Schlaf zu fallen, der von Träumen durchsetzt war, die mich in Hurenkleidung auf öffentlichen Toiletten und in teuren Hotelzimmern zeigten, wie ich dutzenden Männern diente, wachte ich schließlich völlig gerädert am nächsten Morgen auf.
Erst langsam begriff ich, dass es das Telefon war, dass mich geweckt hatte: Lars war dran und ehe ich im Halbschlaf in der Lage gewesen wäre, ihm überhaupt zu antworten, hatte er bereits schon wieder aufgelegt. Ich sollte um elf Uhr am Pool sein und ihn dort treffen…. und ich sollte meine neue Badehose nicht vergessen!

Ich verfluchte ihn und seine arrogante Art, mir Befehle zu erteilen und wieder schwor ich mir, das Ganze zu beenden, ehe ich mich noch weiter lächerlich machen konnte!
Aber dieser jähe Ansturm meines Egos verging bereits wieder, als ich bemerkte, dass ich immer noch die Damenunterwäsche trug, während ich hier verzweifelt versuchte, meine Männlichkeit zu bewahren!
Obwohl ich am Abend zuvor mir geschworen hatte, dieses Spiel nicht länger mit zu spielen, hatte ich die Sachen nicht ausgezogen…. ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich immer noch wie eine Nutte angezogen war! Ich hatte die Rolle anscheinend bereits weiter übernommen, als mir klar gewesen war…..
Mein Widerstand war durch diese bloße Tatsache wieder völlig gebrochen: wenn ich bereits so weit gegangen war und Lars mir mit dieser seltsamen Methode Erfolg versprach, dann wäre es dumm jetzt einfach so aufzuhören. Schließlich wären dann alle Erniedrigungen, die ich bisher ertragen hatte, umsonst gewesen.
Also duschte ich mich, zog mir die Badehose an und ging mit gemischten Gefühlen runter an den Pool, mich unsicher dazu zwingend, den Gang zu benutzen, den Lars mir beigebracht hatte.

Natürlich war Lars wieder nicht pünktlich und sofort wurde ich noch unsicherer. Ich meinte, jedes Augenpaar auf meinem durch den String praktisch nackten Arsch zu spüren, den ich wie er es mir gezeigt hatte, bei jedem einzelnen Schritt herausstreckte und bewegte… außerdem wurde das Ganze dadurch noch betont und ließ es noch lächerlicher erscheinen, dass mein Arsch natürlich schneeweiß war, da ich normalerweise Badeshorts trug…..
Als ich endlich lag, wurde es auch nicht viel besser: entweder legte ich mich auf den Bauch und zeigte allen meinen nackten Arsch, oder aber ich legte mich auf den Rücken und musste dann jedoch den Leuten ins Gesicht schauen.
Auch Lars milderte meine Lage nicht gerade ab, als er endlich gekommen war, denn er schickte mich sofort wieder Cocktails holen, so dass ich auch den noch so kleinen Schutz, den mir der Liegestuhl geboten hatte, erst einmal wieder verlor…..
Danach fragte er mich über gestriges, weiteres ‚Training’ aus und ohne zu wissen warum, schilderte ich ihm alles haarklein und ehrlich: meine Gefühle, meine Gedanken, meine Geilheit und wie ich schließlich sogar direkt am Fenster gekommen war, während ich mich mit dem Dildo in den Arsch gefickt hatte…..

Doch er bohrte immer weiter nach und so gestand ich ihm schließlich sogar, dass ich auch von ihm phantasiert hatte, dass ich mir vorgestellt hatte, seine kleine Hure zu sein…. natürlich nur in meiner Phantasie-Rolle als Frau!!
Er lächelte mich zufrieden an:’ Sehr gut, das wird einiges einfacher machen! Mach dir keine Gedanken darüber, dass du dabei von mir fantasiert hast, das ist völlig normal und zeigt nur, dass du deine Rolle schon sehr gut ausfüllst und lernst, sie zu akzeptieren. Du sollst dich schließlich in die Rolle einer Hure eindenken und dann ist es nur logisch, dass du dir mich als denjenigen vorstellst, der dich benutzt, nach all den Stories, die ich dir erzählt habe und nachdem, was du gesehen hast!

Außerdem bin ich in dieser Sache ja auch so etwas wie ein Lehrer, ein Mentor für dich und da kann es nicht schaden, wenn du dich meinem Rat und im gewissen Sinne auch meinem Willen unterwirfst…. wenn es darum geht, eine Frau zur Hure zu machen, dann bin ich der Beste und wenn du lernst, wie eine Hure zu denken, in die Rolle einer Hure zu schlüpfen, dann ist es nur gut, wenn du in deiner Fantasie zu meiner Hure wirst! Das macht dir die Sache nur einfacher, und daher möchte ich, dass du mich von jetzt an in all deine Fantasien einschließt…. werde zu meiner Hure uns stell dir vor, ich bin es, der deine kleine Votze nimmt und es ist mein Schwanz, den du bläst…. das ist sogar sehr gut, denn so können wir zum einen dich besser trainieren und zum anderen können wir so die kleinen Geschichten, die ich dir erzähle besser inszenieren…. und jetzt sei eine gute kleine Hure und hol mir noch einen Drink…. und für dich bring eine Bloody Mary mit, ich denke, dass steht dir am besten……’
Ich gehorchte und setzte mich wieder den Blicken der mittlerweile zahlreichen Hotelgäste aus.

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