Fremdfick mit Meister und Lehrling

Dies ist eine wahre Geschichte. Ich habe sie selber aufgeschrieben und unter einen falschen Namen veröffentlicht. Mein Mann und ich führen eine sehr glückliche Ehe. Unser Sexualleben ist sehr ergiebig und abwechslungsreich. Auch nach diesem Erlebnis hat sich meine Liebe zu Ihm nicht geändert.
Aber manchmal ist man vor einem Seitensprung nicht gefeit und möchte ich auch keine Minute von dem Erlebten missen. Hier möchte ich erzählen was mir zu Hause passiert ist.
Ein paar Angaben zu meiner Person Ich bin 39 Jahre alt, schlank 58 Kilo, 172 groß habe kleine Brüste. Haare kurz und blond. Ich liebe es wenn mein Mann, genauso wie ich, untenherum rasiert ist. Wir rasieren uns immer gegenseitig was uns viel Spaß bereitet. Mein Mann ist ein geschickter Heimwerker. Er war gerade dabei unsere neue Küche einzubauen. Die Wände waren neu tapeziert, die Decke neu gestrichen nur fehlte noch die Einbauküche. Die ersten Schränke standen schon an Ihrem Platz.

Jetzt wurde von Ihm die Arbeitsplatte angebaut als es an der Haustür klingelte. Ich öffnete die Tür und der bestellte Heizungsmonteur stand mit einem Lehrjungen vor dem Hauseingang. Die Reinigung unserer Heizungsanlage war mal wieder soweit. Ich begleitete die beiden in den Heizungskeller und zeigte Ihnen die Heizungsanlage damit sie Ihrer Arbeit nachgehen konnten. Ich ging wieder nach oben um meinem Mann bei seiner Arbeit zu helfen.
Nach ca. 5 Minuten erschien der Meister bei uns in der Küche und teilte uns mit das ganz dringend ein Rohr ausgewechselt werden mußte weil sonst die Gefahr besteht das die Leitung platzen würde. Mein Mann und ich gingen in den Keller und schauten es uns an. Wir einigten uns, dass die Rohrleitung gleich mit ausgewechselt werden sollte. Der Meister und mein Ehegatte unterhielten sich noch etwas als mein Blick auf den etwa 19jährigen Lehrling fiel.

Ein wirklich gut aussehender junger Mann dachte ich bei mir. Der hat bestimmt keine schwierigkeiten ein hübsches Mädel zu finden. Er hatte eigentlich sehr feine Hände die man bei ihm garnicht, weil Handwerker, für möglich gehalten hätte. Ich sprach ihn an ob er etwas brauchen würde.
„Wenn Sie vielleicht einen Handfeger und eine kleine Schaufel hätten?“ Was für eine männliche Stimme er doch hatte. Handfeger und Schaufel würden hinter der Tür im anderen Kellerraum stehen gab ich ihm zu verstehen. Eigentlich hat der hübsche Lehrling einen knackigen Hintern, dachte ich bei mir als er sich bückte und die Werkzeugkiste öffnete um dort einige Werkzeuge zu entnehmen. Mein Mann hatte das Gespräch mit dem Meister inzwischen beendet und ich ging mit ihm nach oben.

„Koch den beiden man eine Tasse Kaffee und bringe den beiden den Kaffee und die Tassen nach unten.“ meinte mein Gatte zu mir. Ich setzte den Kaffee auf und der ganze Raum war mit dem Kaffeeduft erfüllt. Mein Mann freute sich so sehr dass nun die Küche bald fertig ist, das er mich in seine Arme nahm und mich heftig küsste. Seine Hände fingen an unter meiner dünnen Bluse an den Brüsten zu fummeln. Ich trage nie einen BH da meine Brust nicht zu der großen Sorte gehören. Sie stehen aber fest und die Brustwarzen schauen meist frech in den Himmel. Auf meinem Einwand dass jederzeit einer der Handwerker erscheinen konnte reagierte er nicht. Im Gegenteil. Er hob die Bluse hoch und er begann meine kleinen Nippel mit der Zunge zu liebkosen. Sofort waren sie steinhart. Mit der anderen Hand schob er vorsichtig meinen Slip unter meinem Minirock zur Seite und streichelte meine Schamlippen.

Da hörte ich ein Geräusch aus unserem Flur. Es kam aber zu unserem Glück niemand herein. Ich hatte mich wohl verhört. Es erregte mich aber doch etwas, zu wissen, das unten zwei Fremde im Keller arbeiteten und mein Mann mich eine Etage höher an meinen Intimsten Stellen berührte. Er setzte mich auf die halbfertige Küchenarbeitsplatte kniete sich etwas herab und fing an meine Schamlippen mit seinem Mund zu liebkosen. Den Slip zog er mir nebenbei ganz langsam herunter und ließ ihn achtlos fallen. Mit seiner Zunge berührte er meinen Kitzler. Er weiß das ich es so besonders gerne mag. Ich drückte seinen Kopf ganz fest an meine Muschi die schon ganz feucht von seinem Speichel aber auch von meinem Mösensaft war.

Er kam wieder hoch und ich konnte sehen das er zwischenzeitlich seine Hose geöffnet hatte und ich sah seinen Prachtlümmel. Er stellte sich so vor mich das er mit seinem Penis meinen Eingang zur Lustgrotte streichelte. —Und dann drrraaaannnggg er in mich ein.— Es war ein sehr schönes Gefühl. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit etwas Angst das einer von den beiden Handwerkern in unsere Küche hereinplatzen könnte. Das wäre doch sehr peinlich.

Das könnte dich auch interessieren...