Mein Mann, der Sperma-Schlucker

Sind Sie eine Frau? Dann haben Sie es bestimmt auch schon mal mit einem Mann zu tun gehabt, der … nun, sagen wir mal, nicht ganz so reichlich bestückt war (Männer sind da ja sehr empfindlich, wenn bestimmte Größenverhältnisse zur Sprache kommen) Ich zumindest könnte jedes Mal aus der Haut fahren, wenn wieder irgendwo behauptet wird, Größe würde keine Rolle spielen. Unter uns Frauen: Seien wir doch mal ehrlich. Natürlich spielt Größe eine Rolle. Da können die Männer sonst was erzählen, oder wie kommt es, dass im Sex-Shop immer die dicken Dildos gerade ausverkauft sind und bestellt werden müs-sen, während die kleineren zur Genüge verfügbar sind?

Warum ich das erzähle? Nun, ich leide selbst unter dieser Problematik. Mein Mann zählt zu den Kandidaten, bei denen man nur an ihrer Beckenbewegung merkt, dass sie eingedrungen sind. Im erigierten Zustand ist sein Ding gerade mal 12cm lang und ungefähr so dick wie eine normale Zigarre. Nicht sehr prickelnd, sagen sie? Seit einer einschneidenden Erfahrung mit einem Monsterschwanz weiß ich das auch, aber Frank war mein erster Mann. Ein Herz von einer Seele. Er liebt mich heiß und innig und das schlimmste, was ihm im Leben passieren könnte, wäre mich zu verlieren. Ich habe ihn mit 15 kennen gelernt und mit 16 schliefen wir das erste Mal miteinander. Damals dachte ich noch, alle Männer hätten solche Größen zu bieten und erachtete es als normal. Was ich in dieser Zeit für einen Orgasmus gehalten habe, waren lediglich die ersten Erregungs-zustände.

Als ich 18 und er 19 war, heirateten wir. Und genau zwei Monate später sah ich bei einer Freundin in einem dieser Frauen-Heftchen einen nackten Mann, der „normal“ gebaut war. Zuerst glaubte ich, etwas stimme nicht mit seinen Ge-schlechtsteilen, weil sie für meine Verhältnisse so dick und fleischig wirkten. Aber trotzdem spürte ich bei ihrem Anblick ein mir bis dahin unbekanntes angenehmes Kribbeln in meinem Unterkörper. Von da an starrte ich den Männern wie hypnotisiert auf den Hosenstall. Ich wollte wissen, ob alle Männer besser bestückt waren als meiner. Aber das ultimative Erlebnis hatte ich mit 22.

Es war ein heißer Freitag im Sommer, so gegen 15:00 Uhr. Frank war etwas früher von der Arbeit zurück und saß im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ich machte mich im Bad zurecht, weil wir später noch ins Kino und anschließend in die Disco wollten. Ich liebe es, mich sexy zu kleiden. Meine Freundinnen sagen, ich würde es manchmal übertreiben und geradezu nuttig wirken. Aber es macht mich total geil, wenn ich den Männern auf die Hose starre und sehe, wie sich ihr Schwanz bei meinem Anblick aufbäumt. Besonders in der Disco macht das Spaß, wenn ich die mit dem Schwanz wedelnden Typen noch zusätzlich erotisch antanze.

Frank versucht dann abends immer, meine Geilheit zu stillen. Mit seinem Pipimännchen – anders kann ich es nicht nennen – hat er es schon länger aufgegeben. Er benutzt seine Zunge, um mir etwas Befriedigung zu verschaffen. Danach hole ich ihm dann manchmal einen runter. Je nachdem, wie sexuell frustriert ich bin, muss er das auch selbst machen oder ich lasse ihn ein-fach mit seiner kleinen Erektion liegen und gehe ins Wohnzim-mer. Ich hatte mir gerade einen schwarzen Spitzen-BH Körbchen-größe C angezogen, der die Brustwarzen mitsamt des Warzen-hofs unbedeckt ließ. Darüber trug ich ein weißes, bauchfreies und sehr eng anliegendes dünnes Shirt, durch das sich meine vom BH nach vorne gepressten Brustwarzen klar abhoben. Der BH selbst schimmerte ebenfalls hindurch. Dann zog ich einen schwarzen Tanga an, der im Schritt offen war (Dann konnte Frank abends schneller etwas gegen meine enorme Geilheit unternehmen.) Schwarze Strümpfe und Strapse waren Pflicht. Dazu dann ein weißer, ausgesprochen knapper Minirock, durch den der Tanga angedeutet zu sehen war. Der Rock hatte eine Länge, dass man den Spitzenrand der Strümpfe zur Hälfte sehen konnte, wenn ich normal stand. Wenn ich mich bückte (und dieses Mittel setze ich gerne ein) rutschte der Rock am Arsch leicht hoch, so dass ein Stück der Strapse zum Vorschein kam. Aber was einen noch viel größeren Effekt hatte: Wenn ich dabei die Beine ganz leicht auseinander stellte, konnte man den Tanga sehen, wie er sich wegen meiner fleischigen Schamlippen wölbte. Dann zog ich noch enge bis unter das Knie gehende Plateau-Stiefel zum Schnüren mit transparentem Absatz an.

Plötzlich klingelte es. Ich wusste nicht, wer das sein könnte. Frank im Wohnzimmer hatte das Klingeln wahrscheinlich sowieso nicht gehört, also ging ich zur Wohnungstür und öffnete sie. „Guten Tag, ich muss ihre Heizungen ablesen“

Das hatte ich ganz vergessen. Seit Tagen hing im Hausflur ein entsprechender Aushang, aber es war mir einfach entfallen. Ich schätzte den Mann auf Anfang dreissig, sein Gesicht war sonnengebräunt und durch einen Dreitagebart leicht verdeckt.

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