Kerstins neues Zuhause, Teil 3 – der Hausmeister

Am Wochenende drauf wurde mein Mann von den Männern der Nachbarschaft zu einem kleinem Umtrunk eingeladen. Als Dankeschön für den gelungenen Grillabend. Gegen 19.00 Uhr standen die zwei Familienväter und Pedro vor unserer Tür und holten Peter ab. Auch unser Hausmeister Herr Vorgerd war dabei.

Bevor sich die Haustür hinter den Männern schloß, sah ich noch wie sich Pedros Blick unverschämt direkt wieder auf meine Brüste heftete. Sofort erfolgte die Reaktion meines Körpers. Die Brustwarzen zogen sich zusammen und wurden unter seinen Blicken hart, so dass sie durch meine Bluse stachen. Ich schämte mich, doch mein Körper konnte einfach nicht vergessen, was Pedro mit ihm angestellt hatte.

Während die Männer nun einen netten Abend verbrachten ließ ich es mir ebenfalls gut gehen. Pia lag im Bett, so dass ich in aller Ruhe Körperpflege betreiben konnte. Ich ließ mir ein schönes heißes Schaumbad ein und genoß es, in aller Ruhe mit geschlossenen Augen vor mich hin zu träumen.

Irgendwann erschrak ich heftig, denn ich merkte, dass meine Gedanken sich immer wieder zu Pedro verirrten… dass durfte nicht sein… so dachte ich mit schlechtem Gewissen. Frisch gebadet schlüpfte ich später in mein kurzes Nachthemd und hoffte, dass Peter einigermaßen nüchtern nach Hause kommen würde. Ich hatte nämlich Lust noch an unserer Familienplanung zu arbeiten.

Ich zitterte jetzt fast vor Aufregung, den ich wollte ihn damit überraschen, dass er mich wieder geschwängert hatte. Ich wußte, wenn ich ihm das in zwei oder drei Monaten sagen könnte würde er sich sehr freuen. Ich sah auf die Uhr. Schon dreiundzwanzig Uhr. „Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis Peter endlich wieder bei mir ist“, so dachte ich. Ich beschloß mich schon jetzt hinzulegen, und im Ehebett auf ihn zu warten.

So lag ich da und freute mich auf das Kommende. Es wurde immer später und mir fielen schließlich die Augen zu. Als ich hörte, wie sich ein Schlüssel leise im Türschloß drehte, erwachte ich aus meinem Halbschlaf. Er kam herein und zog schon im Flur leise die Schuhe aus. Natürlich wollte er Pia nicht wecken. Dann hörte ich Kleider rascheln… gleich darauf hörte ich, wie er sich im Dunkeln zum Bett tastete.

Da berührten seine Hände auch schon meine Beine. Er sagte nichts, sondern sein Arm strich langsam höher an meinem Schenkel hinauf und berührte schließlich meinen Slip. Noch immer sprach er kein Wort und ich verhielt mich auch ruhig. Beide Hände glitten zu meiner Hüfte. Und rasch ohne zu zögern griff er die Seiten des Slips und zerrte ihn herab. Freiwillig hob ich meinen Po, um ihm die Sache zu erleichtern, so dass er recht schnell das Stück Stoff in der Hand hielt und vorm Bett fallen ließ.

»Mm…« brummte er überrascht, als er merkte, dass ich bereitwillig mitmachte und noch gar nicht richtig geschlafen hatte. Ohne einen Ton zu sagen ging sein Kopf nach unten und er küßte meinen Bauchnabel und arbeitete sich langsam tiefer hinab, bis an meine bereits feuchte Muschi. Der Alkohol hatte Peter beflügelt so schien mir, er ließ sich viel mehr Zeit als sonst, ging behutsamer und doch zielgerichtet vor. Als seine Zunge meinen Schamhügel erkundete, löste sich meine sexuelle Anspannung und ich begann laut zu stöhnen.

Ich hoffte inständig, dass mein Mann Peter mir heute ein Kind machen würde. Ich wußte, dass ich absolut empfängnisbereit war. Anstatt, wie sonst, jetzt gleich zu mir zu kommen, legte er sich hinter mich streichelte von hinten total intensiv meine schon bereite Muschi. Sein Finger glitten zwischen auf meiner Scham auf und ab, und massierten die weichen, empfindlichen Innenseiten meiner Oberschenkel. Stöhnend fragte ich ins Dunkel: »Hey was machst du nur heute mit mir…?«

Doch Peter antwortete nicht. Plötzlich schoß es intensiv durch meinen ganzen Körper. Ich musste laut aufstöhnen und versuchte mich aufzubäumen. Er hauchte mir ganz sanft einen Kuß ins Ohr. Meine Lustgefühle wurden immer intensiver. Nun drang er mit zwei feuchten Fingern in mich ein und massierte den Eingangsbereich meiner Muschi. Langsam und regelmäßig kreisten seine Finger. Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Er massierte mit seiner zweiten Hand meinen Bauch von vorne…“Als wenn er wüßte was heute passieren soll…“, dachte ich erregt.

Wieder glitten seinen Finger tiefer und kreisten um den hoch erregten Schamhügel. Ich musste wieder laut stöhnen um die intensiven Gefühle überhaupt zu ertragen. Eine Hitze stieg von meinem Bauch über meine Brüste bis in den Kopf. Meine Brustwarzen waren hart und spitz vor Erregung. Seine Hand glitt meinen Körper hinauf und umfaßte meine linke Brust, knetete sie sanft und rieb über die empfindliche Brustwarze.

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