Inge, Teil 6 – Die jungen Burschen

Wenige Tage später standen vier junge Burschen mit Fahrrädern in unserem Garten. Sie hatten Zelte dabei. Die drei, die dann an der Haustür klingelten, kannte ich schon. Meine kleinen, jungen Ficker vom Strand. Der Vierte war ein Freund der Jungens. – Aber mindestens zwei Jahre älter.

„Wie kommt ihr denn hier her, und woher habt ihr unsere Adresse?“

Dein Mann Peter hat sie uns gegeben. Er meinte, wir können hier das Wochenende im Garten Zelten und, und …..“ – „Mich bumsen“. Ergänzte ich. „ J, ja, ja …. und unser Freund auch? – Er sagt, er ist noch geiler als wir und wollte unbedingt mit! – Er hat schon ´mal ein Mädchen ficken wollen, aber sie hat nicht mitgemacht und ihn geschlagen!“
„Ist er denn nett?“ – (Der Junge stand betont lässig, mit Zigarette im Mundwinkel im Hintergrund) „Doch, schon, aber die Mädchen sind so blöd! – Nie wollen sie ficken, immer nur knutschen! – Und die meisten lassen sich nicht `mal anfassen!“

„Na ja, so ist das eben. – Zumindest in dem Alter!“ „Dürfen wir denn mit dir?“ „Vielleicht, baut ´mal erst eure Zelte auf. – Ich komme später zu euch!“
„Zeigst du unserem Freund auch ´mal deinen Schmetterling? – Er glaubt uns nämlich nicht.“ „Mal sehen!“ Fünfzehn Minuten später stand das Zelt. – Sie hatten nur eins. – Ein ziemlich großes.

Ich ging zu dem „lässigen Freund“. Ich sagte ihm direkt ins Gesicht: „Mach` den Kippen aus, wenn Du Spaß haben willst. Wir mögen hier keine Raucher!“
(Ich habe noch niemanden so schnell seine Zigarette austreten sehen) Ich ließ den Bengel einfach stehen und kroch ins Zelt.

Meine drei „jungen Freunde“ waren bereits drinnen, saßen im Halbkreis und hatten ihre Schwänzchen herausgeholt. Ich ließ mich rücklings auf eine Isomatte fallen und fing an, eines der Schwänzchen zu blasen. Sofort begannen die beiden anderen, mir mein Kleid auszuziehen.
Innerhalb von einer Minute war ich splitternackt!
(Für die Jungs war ich zwar sicher nur eine alte, verfickte Schlampe, aber ich weiß, es liegt sich bestimmt gut drauf ..)

Und noch während ich den ersten Pimmel durch den Hosenschlitz lutschte, schob der Zweite seine Hose herunter und legte sich einfach auf mich. Er führte seinen steifen Pimmel sofort zwischen meine weit gespreizten Beine und begann zu stoßen! Ich war noch etwas trocken, aber das Wissen, von einem Schuljungen ungefragt benutzt zu werden, machte mich heiß! – In diesem Moment bemerkte ich, das jetzt auch der letzte Bursche ins Zelt gekommen war. Auch er hatte den Hosenschlitz geöffnet und wichste seinen Schwanz . – Für einen, vielleicht gerade neunzehnjährigen „Kerl“, hatte er ein richtiges großes „Ding“…! –

Ich entließ den Schwanz von Sigi der kurz vor dem Kommen war, aus meinem Mund und meinte: „Wenn Jan (Ich wusste inzwischen ihre Namen) fertig ist, kannst Du ruhig in mein Loch spritzen. – Ich will jetzt erstmal probieren, wie der Schwanz von eurem Freund schmeckt!“

In diesem Moment war Jan soweit.
Er zog sein Ding aus mir heraus und machte Platz für den zurückhaltenden Sigi. – Jan rutschte zu meinen Titten hoch, und während er sich nun damit beschäftigte, meinte er zu seinem, mir noch unbekannten Freund: „Los Sönke, zieh` dich aus. Dies ist doch genau die geile Votze, die du dir immer gewünscht hast!“
„Ja, ja, – kann schon sein, ….. Aber wenn Jemand kommt ….?“ „Quatsch, die einzigen die hier kommen könnten, ist einer ihrer Männer.
Und die mögen es, wenn ihre Hure gut gefickt wird! – Was meinst Du Inge, habe ich Recht?“
(Wobei er demonstrativ heftiger in mein Loch stieß und in meine Zitzen kniff) „Ja ..ja .., ich bin eure Hur-Ur … – Sigiii …., los stoß richtig zu! – Gib´s mir! – Spritz mich ganz voll! – Jaaah ..!“ –
„Na los, rief Jan, jetzt du, Sönke. – Sie ist gerade richtig heiß. – Spritz ihr deinen Saft ´rein!“ „Ja, rief ich, mach´s mir Sönke. – Fick` mich jetzt. – Du kannst wirklich alles ´reinspritzen!“ Meine Stimme kippte vor Geilheit. – Sönke war groß und kräftig und hatte wirklich einen richtigen dicken „Lümmel“. Er ackerte wie ein Wilder auf mir. – Und obwohl die Anderen sie festhielten, zitterten meine Titten heftig.

Und dann kam es Sönke und mir gleichzeitig!
Mit kräftigen Stößen spritzte Sönke ab. – Er zog seinen Schwanz nicht heraus! – (Ich, eine dreiundvierzigjährige Hausfrau, ließ mich von einem wildfremden Schuljungen und dessen Freunden „völlig ohne Schutz“ abficken und besamen“ …!)

„Ach“, sagte da plötzlich eine Stimme vom Zelteingang her. Hier wird also meine Privathure gevögelt, und ich weiß nichts davon. – Es war John!! Kommt ´mal alle mit!“ Ängstlich, aber verdammt schnell zogen die Jungs ihre Hosen hoch. Ich war Splitternackt, mit rotem Kopf und ganz schön angefickt. So zog John mich an einer Titte ins Haus. Die Jungs trotteten mit gesenkten Köpfen hinterher.

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