Im Hotel auf Ibiza

Hallo, ich bin Wolfman und möchte euch mal meine Geschichte erzählen, welche sich letztes Jahr in Ibiza abgespielt hatte.
Ich hatte diesen Last Minute Flug gebucht, da ich sowohl von meiner Freundin, als auch von meiner Arbeit mal Abstand gewinnen wollte. Mir ging es in erster Linie auch nicht um irgendwelche Abenteuer, sondern ich wollte nur richtig relaxen. Das Hotel war für den Preis nicht schlecht, das Essen war gut und auch der Strand war in Ordnung.
Ich lernte auch sofort am ersten Tag eine nette Clique kennen, mit der man viel Gaudi hatte. Am dritten Tag, als ich nach dem Frühstück noch kurz zum Umziehen auf meinem Zimmer war, stellte ich beim Herausgehen fest, daß neben mir gerade neue Gäste einzogen. Es war ein Pärchen mit einem ca. 6 jährigen Kind.

„Oh, Scheiße“, dachte ich, „hoffentlich gehen die mir nicht auf die Nerven! Ich hätte ein Single Hotel buchen sollen.“ Ich ging zum Aufzug und drückte den Knopf. Plötzlich stand die Frau aus dem Zimmer nebenan neben mir und grüßte freundlich. Nachdem wir im Aufzug waren, kamen wir etwas ins Gespräch über das Hotel und das übliche Einerlei. Sie hatte ein creme farbenes Sommerkleid an, welches ihre Konturen sehr betonte. Eine ordentliche Figur, tolle Titten und ein hübsches Gesicht mit schulterlangen dunkelblonden Haaren. Ich merkte auch, wie sie mich musterte und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Beim Rausgehen sagte sie noch „Das kann ja ein toller Urlaub werden“. Den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr, aber in etwa, hat sie dies gesagt. Sie ging zur Rezeption und ich begab mich zum verabredeten Standort am Strand. Am nächsten morgen stand ich am Frühstücksbüffet und lud mir gerade den Teller voll, als ich die 3 an einem Tisch 10m von mir entfernt entdeckte. Ich setzte mich an meinen Tisch, und schaute seitwärts zu der mir zugewendeten Frau. Ihren Namen kannte ich immer noch nicht, aber das war bestimmt nur eine Frage der Zeit.
Als sie alle mit dem Frühstück fertig waren, standen sie auf und verließen den Saal, wobei sie mir noch ein wirklich “ dreckiges “ Grinsen unbemerkt zuwarf. Am Abend war ich mit meiner Clique in unserer Hotelbar, da die meisten heute auf Umherstreifen und dergleichen keinen Bock hatten. Ich trank gerade an meinem vierten Bier, als ich sie mit ihrem Mann und dem Bengel erblickte. Sie sah wirklich hinreißend aus.

Einen kurzen Rock, eine rote Bluse unter der man deutlich die vollen Möpse erkannte und hochhackige Schuhe. Also alles eigentlich nach meinem Geschmack. Ich durfte natürlich nicht so auffällig dahinstieren, denn keiner, auch meine Clique, sollte von meinem Begehren wissen.
Es war damals so gegen 21.00 Uhr und die Hotelbar war gut gefüllt. Einige Einheimische spielten dazu noch sehr gute Tanz- und Stampfmusik und jeder war ausgelassen und alberte herum. Ich tanzte gerade mit Dori, einer netten, aber abgrundtiefhäßlichen Arzthelferin aus dem Ruhrpott, als ich mein Objekt der Begierde einen Meter vor mir auch tanzen sah. Ich begab mich ein bißchen mehr in die Mitte, wo es relativ dicht war.

Auf einmal stand sie neben mir und ich konnte ihren Arsch an meinem spüren ! Sofort vernahm ich ein leichtes bekanntes Ziehen in meiner Lendengegend. “ Toll, stehst mitten auf der Tanzfläche und bekommst ein Rohr „, dachte ich so insgeheim. Ich ließ meine Hand nach hinten gleiten und massierte leicht ihren Hintern, welchen sie mir dann auch noch verstärkt nach hinten drückte. Das Spielchen ging so etwa noch 2 Minuten, als die zwei sich dann wieder zu ihrem Tisch begaben. Ich sah, daß der Sohn schon fast einen Augenstillstand vor Müdigkeit hatte.

Nun, es war ja nun auch so gegen Mitternacht und der frischste war ich auch nicht mehr. Ich sah, wie die drei 10 Minuten später aufstanden und gingen. Nach einer halben Stunde ging ich dann auch auf mein Zimmer, nachdem ich mir noch 2 Flaschen Wein als Gutenachttrunk mit auf mein Zimmer nahm. Ich saß gerade auf meinem Bett, lullte an meinem Wein, als es 20 Minuten später ganz zart an meiner Tür klopfte.
“ Aha, die Kavallerie „, sagte ich zu mir und öffnete. Wie vom Donner war ich gerührt. Es war die Frau von nebenan!!! Sie trug so eine Art Kimono und war barfuß.

“ Hallo, ich bin Karin „, sagte sie schlicht und sonst nichts ! Ich hatte jetzt zu ihr sagen können: “ Na, und! “ Dann stünde sie im Regen. Aber ich bin ja kein Fiesling und außerdem höflich !!
“ Abend, heiße Wolfman, kommt von Wolfgang „. Als sie verstohlen zu ihrer Zimmertür sah, bat ich sie herein. Ich dachte zuerst an “ versteckte Kamera“, aber mitnichten. Ich bot ihr ein Glas Wein an und wir beide mußten lachen, als ich den zweiten Zahnputzbecher aus dem Bad nahm.
“ Wo ist denn dein Gefolge „, fragte ich hinterlistig. “ Mein Mann schläft seinen Rausch aus und mein Sohn Michael bekommst du sowieso nicht mehr wach „.

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