Geschäftsreise und eine Affäre mit dem Chef

Was soll ich sagen?  Mein Mann ist ein schlapper Typ!

Wir sind seit 10 Jahren verheiratet. Als wir geheiratet haben, war ich 20 und er schon 33. Damals dachte ich, der Altersunterschied würde im Laufe der Jahre eigentlich geringer werden. Aber ich stehe jetzt in der Blüte meines Frauseins und Gerd ist einfach alt und schlapp geworden, hat keine Lust mehr auf irgendwelche Unternehmungen und regelmäßigen Sex haben wir schon lange nicht mehr. Dabei gehöre ich zu den Frauen, die es regelmäßig besorgt haben müssen, sonst werde ich wahnsinnig.

Einige Jahre hatte ich mich mit irgendwelchen Bekanntschaften, die ich in der Altstadt gemacht hatte, über Wasser gehalten. Aber immer diese heimlichen Treffen und immer wieder andere Ausreden erfinden, war mir auf Dauer doch etwas anstrengend. Gerade als ich schon an Scheidung gedacht hatte, fing mein Chef an, mir Avancen zu machen.

Thomas, mein Chef, ist 45, aber geistig und auch körperlich, vor allem was seine Körpermitte anbelangt, um Jahre jünger als mein Gerd, also perfekt für eine Affäre. Und so ging ich auf seine Angebote ein und irgendwann nahm er mich auf die erste Geschäftsreise mit. Ganz dreist hatte er ein Doppelzimmer für uns gemietet. Die offizielle Rechnung wurde auf zwei Einzelzimmer ausgestellt, damit in der Firma niemandem was auffiel. Wir hatten Mittags im Büro Schluss gemacht und kamen am frühen Abend im Hotel an. Als die Frau am Empfang uns nur einen einzigen Schlüssel in die Hand drückte, war ich ziemlich überrascht.

 

Den sexuellen Avancen folgen handfeste Taten

Aber da ich ihm ja schon seit Wochen nur zu bereitwillig Einblicke in meinen Ausschnitt und unter meinen Rock gewährte und seine zweideutigen Anmerkungen mit ebenso zweideutigen Antworten parierte, war das für ihn offensichtlich die logische Konsequenz. Er schloss die Zimmertür und schloss den Raum sofort von innen ab. Ich stand noch ein wenig unschlüssig herum, aber er zog mich sofort an sich und seine Hand fuhr mit der gleichen Bewegung in meine Bluse. Mit festem Griff fing er an, meine Titten zu kneten, während er mir seine Zunge bis fast in den Hals durchschob.

Ich spürte, wie ich sofort feucht wurde, schon seit Wochen hatte ich keinen Kerl mehr gehabt, und ich hätte ihm am liebsten sofort alle Klamotten vom Leib gerissen. Ich griff ihm an die Hose und spürte seinen harten Freund durch den Stoff. Gierig zog ich sofort den Reißverschluss herunter und wurschtelte mich durch Hemd und Slip bis zum Ziel meiner Begierde.

Sein Schwanz war nicht lang, aber unglaublich dick und ich freute mich darauf, ihn in mein so unausgefülltes Loch gestopft zu bekommen. Schon war seine Hand unter meinem kurzen Kostümrock, er nestelte sich durch die Strapse und zog ungeduldig meinen Slip beiseite. Er fuhr mir mit mehreren Fingern durch die Spalte und verteilte den Saft, den ich schon ausgiebig ausschied. Ich hatte ihm mittlerweile die Hose ganz geöffnet und seinen steifen Schwanz ganz freigelegt, wichste ihn vorsichtig. Dann drückte er mich mit den Worten

„Komm, bitte blas ihn mir“ auf den Boden und bereitwillig schloss ich meine Lippen um seine pralle dicke Eichel. Ich bekam meinen Mund kaum so weit auf, dass ich ihn anständig, ohne ihn mit den Zähnen zu streifen, lecken und saugen konnte. Aber ihm schien es zu gefallen, wie sein leises Stöhnen andeutete, offensichtlich war er derlei Probleme gewohnt. Als mir das volle in den Mund nehmen zu mühsam wurde, schleckte ich ihm mit viel Speichel am Schaft entlang und widmete mich ausgiebig seinen, wie ich freudig feststellen musste, rasierten Eiern.

Ich schloss die weiche Sackhaut zwischen den Lippen ein und nuckelte an seinen Hoden, er grunzte zufrieden. Schließlich zog er mich wieder hoch und ich beeilte mich, mich aus Bluse und Rock zu schälen. Rückwärts schob er mich zum Bett und ich ließ mich gleich breitbeinig aufs Bett fallen. Er kam sofort über mich und schob mir mit einem einzigen Ruck seinen dicken Schwanz in die Möse. Ich schrie vor Lust auf, ein dicker Schwanz ist schon echt etwas geiles, und seiner war so dick, wie ich noch nie zuvor einen gehabt hatte. Ich drückte meine Beine ganz nach hinten Richtung Schulter durch, damit er so tief wie möglich eindringen konnte.

Und es dauerte nicht lange, da wurde sein Stöhnen noch lauter und er goss eine volle Ladung Sperma in mein Loch. Befriedigt rollte er sich von mir runter. Und wenn ich auch noch keinen Höhepunkt gehabt hatte, so war ich doch auch in irgendeiner Weise befriedigt, zumal ich ja wusste, dass das sicherlich nicht der letzte Fick gewesen war.

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