Geiler Englisch-Unterricht

Mein Mann war irgendwie langweilig geworden. Oder vielleicht lag es daran, dass er einfach zu viel arbeiten musste. Er kam oft spät nach Hause, war meist müde und verschwand schnell einmal im Schlafzimmer, wo ich bald darauf sein Schnarchen horte. Ich dagegen war ausgeruht, nicht ausgelastet mit dem Haushalt und unseren zwei Kindern, die sich ganz gut anstellten und mir längere Zeit keine großen Probleme gemacht hatten.
Ich beschloss, etwas zu unternehmen und meldete mich zu einem Englisch-Kurs in der Stadt an, jeden Dienstagabend von acht bis zehn Uhr. Dort lernte ich mehrere aufgestellte Leute kennen.

Zwei Männer, die ein paar Jahre jünger waren als ich, bemühten sich um mich, was für mich eine schöne Erfahrung war, denn das hatte ich seit längerem nicht mehr erlebt. In der Pause setzten sie sich zu mir. Wir lachten und hatten es lustig, und ich merkte, dass etwas in mir sich wieder öffnete, das lange verschwunden gewesen war. Ich wurde wieder als Frau begehrt. Peter machte mir Komplimente wegen meiner guten Figur und Stefan sagte, ich hatte eine umwerfende Ausstrahlung, die ihn schwach machen würde. Ich musste lachen, doch etwas begann in meinem Bauch zu kribbeln.
Erstaunt sah ich mir zu, wie ich mich von mal zu mal mehr herrichtete, darauf achtete was ich anzog, mich sorgfältiger schminkte und mich im Spiegel betrachtete in Gedanken daran, was Peter über meine Figur gesagt hatte. Ich drehte mich nackt vor dem Schrankspiegel im Schlafzimmer und begutachtete meinen Körper, meine großen Brüste, die nur schwer in einem Büstenhalter zu bändigen waren und eigentlich auch gar keinen brauchten, denn sie hielten sich gut und schaukelten elastisch, wenn ich mich bewegte. Früher hatte ich mir oft Gedanken gemacht, weil die Männer mir auf die Brust gestarrt hatten und dabei hatte ich doch gewollt, dass sie mir in die Augen sehen würden.

Meine Hüften waren relativ schmal und mein Po recht knackig und voll. Ich löste meine hellbraunen Haare und ließ sie über die Schultern fallen, nach vorne über die Brust, spürte das zärtliche Kitzeln an den Brustwarzen und strich mit meinen schlanken Fingern über meinen leicht gewölbten Bauch, tiefer über die Schamhaare und noch tiefer, wo ich zu meinem Erstaunen anfing, meine Klitoris zu massieren, was ich schon lange nicht mehr getan hatte, seit der Geburt des zweiten Kindes nicht mehr. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und mein Mann lag auf der Couch.

Mir kam der Gedanke, ihn zu verführen. Die Kinder waren schon im Bett, und so lief ich, nackt wie ich war, zu ihm. Er lag auf dem Rücken und war eingeschlafen. Es war sieben Uhr vorbei und um acht wollte ich im Englisch-Kurs sein. Leicht enttäuscht ging ich ins Bad und fing an, mich für den Abend herzurichten.
Ich hatte mir ein enges, elastisches schwarzes Kleid gekauft, das meine Brüste voll zur Geltung brachte und recht kurz wurde, wenn ich mich auf einen Stuhl setzte. Ich zog es an, darunter nur einen kleinen schwarzen Slip. Auf einen Büstenhalter verzichtete ich, weil ich sehen wollte, wie Peter und Stefan darauf reagieren wurden. Als ich meinen schlafenden Mann zum Abschied küsste, wache er auf und sah mich erstaunt an.

„Wau!“, sagte er, zog mich zu sich auf die Couch und griff an meinen Busen. „Fast nackt… und wie du duftest… willst du jemanden verführen?“ Ich lachte. „Warum nicht? Hättest du etwas dagegen?“ Er schob das Kleid hoch und sah den kleinen Slip. „Komm, ich mach dich geil“, sagte er und massierte mich. Ich schaute auf die Uhr, es war Zeit für den Englisch-Kurs.
„Ich muss gehen, Schatz“, sagte ich eilig und stand auf. „Wohin?“ „In den Englisch-Kurs, das weißt du doch.“ „Was, schon wieder Kurs, jede Woche?“

„Natürlich, sonst lernt man ja nichts.“ „Schade“, sagte er. Er sah zu, wie ich die Schuhe anzog, die schwarzen mit den hohen Absätzen, die ich kaum einmal gebraucht hatte, weil ich selten Gelegenheit dazu hatte.
„Ich fahre dich hin!“ sagte er. Er schien plötzlich nicht mehr müde zu sein. Also liefen wir Hand in Hand die Treppe hinunter in die Tiefgarage, und er fuhr mich in die Stadt. Dabei schaute er immer wieder bewundernd auf meine nackten Beine, die das enge schwarze Kleid freigab: „Wie du aussiehst… Was hast du vor?“ Ich musste lachen. In meinem Bauch fing es an zu kribbeln. Ich wusste, was er dachte. Der Gedanke, dass ich auf Männersuche ging machte ihn geil…

Er brachte mich bis vor die Klubschule und sah mir nach, wie ich hineinlief. Ich spürte seine Blicke auf meinen Beinen, auf meinem Po. Es war ein lange nicht mehr gekanntes Gefühl, und das Kribbeln im Bauch wurde noch stärker. Ich freute mich auf das Nachhausekommen. Das Englisch wurde etwas schwierig, denn auch der Lehrer schien sich nicht recht konzentrieren zu können und Peter und Stefan schauten mehr auf meinen Busen als auf ihr Heft. Stefan wollte wissen, was Busen auf Englisch heißt. Das gab Gelächter, und alle schauten auf meine Brust.
Ich wusste natürlich, was los war, doch es war mir egal. Ich war im Mittelpunkt, und das genoss ich. Sogar die Frauen schauten und nicht einmal unfreundlich.

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