Gabi und Uta im Hausfrauen-Club (2)

Heute traf ich mich wieder mit Uta, die Kinder waren schon im Bett, mein Mann war wieder auf Dienstreise und würde erst morgen Abend zurückkommen. Ich hatte also jede Menge Zeit. Wir werteten erst mal die Party der vergangenen Woche aus und ich bestätigte Uta, dass es mir sehr gefallen hätte. Auf ihre Frage, ob ich irgendwelche Bedenken wegen meines Mannes hätte, konnte ich ihr mit gutem Gewissen antworten, dass ich keine Minute ein schlechtes Gewissen gehabt hätte, schließlich handelte es sich ja bei den körperlichen Kontakten auf der Party nur um eine technische Angelegenheit zur Befriedigung meiner Neugier, später meiner Lust. Ich konnte endlich einmal meine Phantasien ausleben, und ich fragte Uta gleich, welche Überraschung sie denn heute vorhabe. Uta grinste mich an und rückte dann mit der Sprache heraus, „heute gehen wir mal in einen Hausfrauenclub.“ Als sie mein enttäuschtes Gesicht bemerkte, ergänzte sie ihre Ankündigung auch gleich. „In den Club kommen Hausfrauen, die sich gern mal fremd ficken lassen wollen und Männer, die das gleiche wollen.“ Der Unterschied war nur, dass die Frauen keinen Mitgliedsbeitrag zahlen mussten und ihre Getränke von den Männern spendiert bekamen. Zusätzlich konnten die Frauen ein Honorar von ihren Freiern verlangen, um zu verdeutlichen, dass sie als Hobbyhuren zur Verfügung standen, über die Art des Verkehrs sollte man sich dabei vorher einigen, die Beträge für die einzelnen Dienstleistungen waren festgeschrieben. Die Geschichte hörte sich gut an, zusätzlich zu einem guten Fick, erhielt man auch noch eine Aufbesserung seines Taschengeldes.

Nachdem ich auf der Party in der letzten Woche schon meine anfänglichen Hemmungen verloren hatte, war ich jetzt schon gespannt auf den Hausfrauenclub. Uta merkte mir meine Vorfreude an, zahlte, und wir fuhren los. Der Club war nur ein paar Querstraßen weiter in einer alten Eckkneipe. Die Kneipe war geschlossen, aber Uta wusste, wo die versteckte Klingel zu finden war. Eine junge Frau öffnete uns, sie sah attraktiv aus in ihrer hochgeschlossenen Bluse und mit ihrem kurzen Minirock. „Hallo Uta, bringst du heute eine Freundin mit?“ Ich stellte mich vor und Uschi, so hieß die Hübsche, registrierte meinen Namen und gab mir eine kurze Einweisung. Dann gingen wir in den Umkleideraum. Wir zogen uns aus, nahmen ein großes Badetuch von einem Stapel und gingen unter die Dusche. „Das ist Pflicht hier,“ sagte Uta, „bevor du in den Barbereich gehst, musst du erst mal duschen.“ Wir seiften uns gegenseitig ab, wobei ich Utas feste Brüste mehr als nötig knetete und Uta seifte besonders meine Spalte sorgfältig ein. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, nahmen wir uns ein neues Handtuch, Uta wickelte ihres um ihre Hüften, ich machte es ihr nach und wir betraten den Barbereich.

Überrascht schaute ich mich um, etwa 10 Männer standen nackt um die Bar herum, oder saßen auf ihrem Handtuch an der Bar. Sie sahen alle recht gut aus, ihre Schwänze hingen locker herab, ihr Alter reichte von ca. 30 bis etwa 60 Jahren, in der Mehrzahl waren die um die 50. Einige plauderten mit einer oder mehreren der Frauen, die alle unter 40 waren und bis auf das locker um die Hüften liegende Handtuch ebenfalls nackt waren. Neben der Bar war eine große Spielwiese aus großen nebeneinander liegenden Matratzen vor einer Spiegelwand. Auf der Spielwiese lagen fünf junge Frauen völlig nackt ins Gespräch vertieft. In einem Nebenraum gab es eine große Sitzecke, mehrere Couchs und bequeme Sessel. In der Sitzecke hatten es sich einige Pärchen gemütlich gemacht, die miteinander schon emsig beschäftigt waren.

Ich ging erst mal an die Bar und ließ mir ein Wasser geben, Uta begrüßte derweil einige der Frauen und auch einige der Männer, die also offensichtlich öfter hierher kamen. Ich hatte mein Glas noch nicht richtig angesetzt, als mich ein großer sportlicher Typ von etwa 50 Jahren von hinten ansprach, ob er mich zu einem Gläschen Sekt einladen dürfe. Ich schaute mich um und da er mir gefiel, sagte ich nicht nein. Er stellte sich neben mich, ich sah an ihm herunter und merkte, wie sein Glied sich langsam regte. Wir kamen ins Gespräch und mit dem zweiten Glas in der Hand begaben wir uns zu der Sitzecke, wo wir auf einer kleinen Couch Platz nahmen. „Du bist das erste mal hier?,“ fragte er mich. „Ich bin etwa alle 2 Wochen hier, mir gefällt diese unkomplizierte Atmosphäre, jeder weiß was er hier will, keiner ist prüde, aber auch keiner ist aufdringlich. Wenn mich heute eine abweist, will sie vielleicht schon beim nächsten mal.“ Ich blickte ihn an, er legte einen Arm um meine Schulter, mit der anderen Hand streichelte er meine volle Brust. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und streichelte die Innenseite, bis ich wie aus Versehen zu seinem Penis kam. Ich ließ meine Hand zurückzucken und wiederholte das ein paar mal, bis ich merkte, wie sein Glied anschwoll. Nun nahm ich es fest in die Hand und spielte mit ihm. Er beugte sich zu mir herab und begann an meinen Brustwarzen zu saugen, seine Hand fuhr unter mein Handtuch und suchte meine Spalte. Er streichelte mit der Hand um meinen Venushügel, legte dann die Hand auf meine Spalte und führte vorsichtig einen Finger in mein bereits feuchtes Loch ein. Ich massierte seinen Pint weiter und merkte, dass auch er leicht feucht geworden war.

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