Fremdfick im Flieger

Ich war immer der Ansicht, dass Domination etwas perverses und sehr unanständiges wäre. Und überhaupt, so etwas als Frau zu machen, kam mir lächerlich vor. Aber mein Mann bat mich schon seit Jahren, es einmal auszuprobieren, und dann endlich sagte ich ja. Wir brauchten etwas, um unser eingeschlafenes Sexleben aufzumöbeln.
Also dominiere ich meinen Mann jetzt schon eine längere Zeit, und es tut mir eigentlich ziemlich leid, dass wir nicht schon früher damit begonnen haben. Ein bedeutender Wendepunkt passierte vor sechs Monaten. Es begann, als wir die Koffer für eine kleine Reise packten. Wir mussten ganz früh am Flughafen sein, also packten wir die Koffer schon am Abend vor der Abreise.

Schon von Anfang an hatte ich meinem Mann befohlen, nur zweimal im Monat mit mir Sex zu haben und ihm außerdem das Masturbieren verboten. Zu der Zeit nahm ich die Pille nicht und wir benutzten Kondome zur Verhütung. Um noch deutlicher zu machen, wie weit ich meinen Mann beherrschte, legte ich zu jedem Monatsbeginn zwei Kondome in meine Handtasche, damit sie zur Hand waren, wenn ich Lust auf Sex Hatte.
Da unsere Reise am ersten Tag eines neuen Monats stattfand, nahm ich die zwei Kondome, legte eins in meinen Koffer und das andere in meine Handtasche. Während ich das tat, sagte ich meinem Mann, dass wir eventuell Sex im Flieger haben konnten, wenn er artig wäre. Natürlich hatte ich in Wirklichkeit nicht die kleinste Absicht das wirklich zu machen, aber es amüsierte mich zu sehen, wie sein Schwanz bei dem Gedanken steif wurde.

Am nächsten Morgen waren wir viel zu früh am Flughafen und mussten über eine halbe Stunde warten, bis wir ins Flugzeug konnten. Wahrend wir in der Flughafenhalle saßen, fiel mir ein Mann gegenüber auf. Ich hatte ein Taschenbuch in der Hand, aber es war mir unmöglich, meine Augen von ihm abzuwenden. Er war schwarz und ungefähr fünfunddreißig Jahre alt. Er trug einen teuren Anzug, der ihm passte wie eine zweite Haut. Seine Haare waren kurz und sein Schnurrbart gepflegt.
Während ich ihn anstarrte, sah er von der Illustrierten auf, in der er las und unsere Blicke trafen sich. Als er mich anlächelte, fühlte ich, wie meine Muschi zu kribbeln begann und mein Höschen feucht wurde! Es war unglaublich, welche Wirkung dieser Mann auf mich ausübte. Als ich meinen Mann kennenlernte, war ich noch Jungfrau gewesen und obwohl ich andere Männer ansah, hatte ich meinen Mann in zwölf Jahren Ehe nie betrogen.

Und hier saß ich nun in der Flughafenhalle und war geil auf einen gutaussehenden Fremden! Mein Gehirn sagte mir aber gleichzeitig, dass ich meine Ehe aufs Spiel setzen würde, sollte ich diesem Mann hinterherlaufen. Aber meine Lust spielte mir einen Streich und ich wusste, dass ich mit diesem großen schwarzen Mann Sex haben wollte, egal was für Konsequenzen das hatte. Mein Traum wurde unterbrochen.
Mein Mann stand neben mir und stupste mich am Arm. Unser Flug war aufgerufen worden. Ich warf meinem Mann meinen eisigsten Blick zu und sagte, „Kauf mir ein Päckchen Zigaretten und ein Feuerzeug.“ Der Arme muss gedacht haben, dass ich verrückt geworden bin, denn schon lange bevor ich ihn überhaupt kennengelernt hatte, hatte ich schon mit dem Rauchen aufgehört und es nie wieder angefangen.

Aber vor einigen Monaten hatte er mir gebeichtet, dass er den Anblick einer rauchenden Frau sehr erotisch fand. Ich bin sicher, dass er jetzt hin- und hergerissen war zwischen der Angst, den Flug zu verpassen und seinen erotischen Träumen. Er wollte was sagen, wahrscheinlich welche Zigaretten er mir kaufen sollte, aber ich ließ ihn gar nicht erst aussprechen. „Wag es nicht, dich meinem Befehl zu widersetzen. Beeile dich oder wir verpassen den Flug!“

Er stellte unsere Reisetasche auf den Boden und eilte durch die Flughafenhalle. Die Bodenstewardess fertigte die Bordkarten weiter ab und mein schwarzer Schwarm stand bereits da mit seinem Aktenkoffer und dem Mantel über dem Arm, um auch in den Flieger zu steigen. Ich ging quer über den Gang und stellte mich vor ihn in die Schlange. Wahrend ich näher kam, fühlte ich seinen Blick auf mir. Ich sah seine bewundernden Augen beim Anblick meiner langen Beine, meinem engen weißen Wickelrock und meiner durchsichtigen weißen Bluse. Er sah erneut in meine Augen und dann senkte sich sein Blick auf meine Brüste. Meine Brustwarzen wurden sofort hart. Ich fragte ihn, ob er oft flöge und er antwortete, dass er als Vertreter praktisch immer im Flugzeug säße. Ich fragte ihn gerade heraus, ob er schon jemals im Flieger Sex gehabt hatte.

Zuerst sah ich den Schock in seinen Augen, aber dann fing er an zu lächeln. Er gab mir zur Antwort, dass er bisher nie die Gelegenheit dazu gehabt hatte. Und ich sagte,
„Na, vielleicht kann es ja jetzt für uns beide das erste Mal geben.“
Er fragte, was mein Mann wohl dazu sagen wurde und ich antwortete, „Mach Dir um ihn keine Sorgen. Wir haben ein Abkommen — ich habe Sex mit wem ich will und er leckt meine Muschi hinterher sauber.“

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