Wie ich meinem Ehemann Hörner aufsetzte

Mein Name ist Karin und ich möchte Euch meine Geschichte erzählen. Sie handelt von mir, meinen Kindern, meinem Mann und – meinen Liebhabern. Eigentlich habe ich alles, was ich zum Glücklichsein brauche. Ich bin 33 Jahre alt, schlank, habe blondes, kurzgeschnittenes Haar und eine sehr gute Figur (trotz meiner beiden Kinder).
Unsere Familie ist sehr wohlhabend, da mein Mann die Firma seines Vaters übernommen hat. Wir wohnen in einem hübschen Haus in einer netten Gegend am Stadtrand. Ich muß nicht zur Arbeit gehen und habe als einzige Beschäftigung die Erziehung unserer Kinder. Obwohl wir uns eine Putzfrau leisten können, mache ich freiwillig die Hausarbeit, damit mir nicht die Decke auf den Kopf fällt.
Warum also brauche ich neben meinem Mann auch noch Liebhaber? Ganz einfach, er ist ein Waschlappen und im Bett gibt es nichts langweiligeres als ihn. Aus diesem Grund habe ich schon vor einer ganzen Weile beschlossen, mir hin und wieder auch von anderen Männern die Höschen runterziehen zu lassen.

Ehrlich gesagt fing es schon vor unserer Hochzeit an. Jan, der Bruder meines Mannes hat mich zwei Wochen vor der Hochzeit gefragt, ob es mir mit meinem Bruder nicht manchmal langweilig sei. Ich lächelte ihn nur an und das war für ihn Aussage genug. Wenn dem so sei, so stünde er mir immer zur Verfügung, wenn mich die Langeweile erdrückt. Ich dankte ihm und sagte, daß ich eventuell auf sein Angebot zurückgreifen würde. Am Hochzeitstag selbst hat er mich dann am irgendwann am Nachmittag von der Hochzeitsgesellschaft weggeführt und mich auf die Toilette des Restaurants geschleppt.

Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er mir mein Kleid hochgehoben und mein Höschen heruntergezogen hatte. Ohne Umschweife steckte er mir seinen Schwanz rein und spritzte zwei Minuten später in mich. Trotz der Kürze dieser `Begegnung‘ stellte ich fest, daß er wirklich ein talentierter Liebhaber war und so geschah es, daß ich meinem Ehemann bereits am Hochzeitstag Hörner aufgesetzt hatte. Ich bedauerte, daß wir die Hochzeitsreise allein antraten, denn ursprünglich war geplant, daß Jan und seine Frau, die ebenfalls erst kurz zuvor geheiratet hatten, mit uns fliegen.
Sicher hätten sich da auch hin und wieder Gelegenheiten ergeben, mich von meinem Schwager verwöhnen zu lassen. Trotzdem, ganz treu war ich meinem Mann auch auf der Hochzeitsreise nicht. Er wollte unbedingt eine Hochseeangeltour unternehmen. Ich schlief jedoch lieber aus und blieb an diesem Tag im Hotel.

Während des Frühstücks fiel mir einer der jungen, hübschen Kellner auf und ich probierte, ob es ausreichte, ihm durch dezente Nennung meiner Zimmernummer dazu zu bewegen, mich dort zu besuchen. Kaum war ich vom Frühstückstisch zurückgekehrt, klopfte es auch schon an der Tür und er kam, mit einer Flasche Champagner und einer Rose ins Zimmer. Ich war gerade dabei, mir den Bikini anzuziehen, um zum Strand zu gehen.
Der junge Kellner war jedoch so stürmisch und als Liebhaber so ausdauernd, daß ich meinen Bikini an diesem Vormittag nicht mehr brauchte. Wieder zu Hause kehrte der Alltag ein und ich mußte feststellen, das mich der Sex mit Bernhard, meinem Ehemann, immer weniger befriedigte. Nach einer Weile wurde ich nicht mal mehr richtig feucht und nur meine Phantasien an andere Männer machte es möglich, daß wir miteinander schliefen. Wir probierten in der Zeit auch, Kinder zu bekommen, doch es klappte nicht.

Bernhard verzweifelte schon fast und auch ich dachte mir, daß Kinder die beste Möglichkeit seien, etwas Leben in unseren öden Ehealltag zu bringen. So kam es, daß ich mich entschloß, auf andere Art und Weise schwanger zu werden, als durch meinen Ehemann. Wir schliefen zwar in der Zeit regelmäßig miteinander, doch fast jeden zweiten Tag kam Jan vorbei, während Bernhard an der Arbeit war. Immer vormittags von halb elf bis halb zwölf trieben wir es in unserem Schlafzimmer und es dauerte nicht lange, bis ich meinem Mann die fröhliche Botschaft meiner Schwangerschaft verkünden konnte.

Als Tina, unsere Tochter, ein Jahr alt war, begannen wir auf mein Drängen hin, öfters mal auf Partys zu gehen. Bernhard fand das langweilig, doch ich genoß es, wie mich auf solchen Festen die fremden Männer umschwärmten. So kam es, daß wir fast an jedem Wochenende auf einer Party einer seiner Geschäftsfreunde waren und Bernhard ahnte nicht, daß mir fast jeder der Männer schon mal unter den Rock gefaßt hatte. Er profitierte allerdings auch davon, denn jedesmal, wenn wir von einer Party nach Hause kamen, schliefen wir miteinander und ich war äußerst leidenschaftlich, da ich sehr aufgeheizt von den heftigen Flirts war.

Meine Lust auf Sex wurde immer größer und ich entwickelte eine erste, längere Affäre mit Manfred, einem engen Geschäftsfreund von meinem Ehemann Bernhard. Fast auf jeder Party verschwanden wir gemeinsam auf einer Toilette oder in einem Kellerraum und er bumste mich jedesmal gut durch. Einmal hatte er mich auch an einem Abend zweimal durchgefickt und meine Pussi war ganz wund von seinem dicken Schwanz. Als wir nach Hause kamen und Bernhard sich wieder auf den Sex mit mir freute, hatte ich meinen Spaß daran, ihn mich nur mit der Zunge verwöhnen zu lassen.
Ich war verwundert, daß er nicht mißtrauisch wurde wegen dem Sperma, das aus meiner geschwollenen Pussi herauslief. Für meinen Geschmack wurde mir Manfred allerdings nach einiger Zeit zu frech. Er ließ keine Gelegenheit aus, mir bei einer Feier in den Ausschnitt oder zwischen die Beine zu fassen.

Das könnte dich auch interessieren...