Die liebe Schwester

Das alles trug sich an einem Freitag Nachmittag zu. Ich war etwas früher nachhause gekommen damit mir die Schwester meiner Frau noch die Haare schneiden konnte. Sie ist Azubi als Friseurin. Und da man dem Nachwuchs ja mal eine Chance geben soll tut Sie dies öfter bei mir.

Meine Frau hatte mir schon gesagt das Sie etwas später von der Arbeit kommt. Also hatte ich es mir bequem gemacht und wartete auf meine Schwägerin. Es dauerte auch nicht lange und es schloss an der Tür. (wir haben Ihr einen Schlüssel gegeben für den Fall das mal niemand da ist.) Als Sie hereinkam war ich mal wieder nicht überrascht. Da es ziemlich warm war trug Sie nur ein knappes Oberteil, wie immer keinen BH darunter, und einen kurzen Rock. Sie entschuldigte sich das Sie so spät kommt doch dies habe ich nicht so ganz mitbekommen da ich kurz in meinen Phantasien schwelkte. Mir ist schon früher aufgefallen das Sie mit Ihren knapp 18 Jahren schon eine ganz geile Figur hatte. Des öfteren habe ich mir schon vorgestellt wie es wohl sein würde diese kleine geile Luder hemmungslos zu vögeln. Von meiner Frau wusste ich einiges das Sie so mit Ihren Freunden trieb und das war nicht ohne für Ihr Alter.

Sie muss wohl meine Gedanken bemerkt haben und fing an zu Grinsen. Ich setzte mich also auf den Stuhl und Sie machte sich ans Werk, wobei mir auffiel das Sie mit Absicht nicht mit Ihren Reizen geizte. Obwohl es ohnehin schon ziemlich warm war wurde mir noch wärmer und das Blut schoss mir langsam in den Schritt.
Ich konnte das ganz gut verbergen, dachte ich zumindest.

Ihr fiel das auf und als Sie vor mir stand und sich Ihr werk betrachtete, schmunzelte Sie und meinte ‚,Sieht ja ganz ordentlich aus“. Dabei schaute Sie unverstollen auch noch auf meinen Schritt.

Dann fuhr Sie langsam über meine Hose und grinste breit. In diesem Moment muss ich wohl ziemlich verdutzt geschaut haben, hatte aber nicht lange Zeit mir Gedanken zu machen da Sie mich in diesem Moment zu Küssen begann. Ich erwiderte Ihren Kuss und langsam setzte Sie sich auf meinen Schoss, wobei Ihre langen Beine sich um meinen Körper schlangen. Ich fing langsam an Ihr über den Rücken und den Nacken zu streicheln, was Sie mit einem leisen stöhnen quittierte. Langsam zog ich Ihr das Oberteil aus und begann Ihre Brüste zu kneten und zu küssen. Sie bewegte Ihren Unterleib immer schneller auf mir und ich merkte wie Sie langsam ganz ordentlich feucht wurde.

Bevor ich dem weiter nachgehen konnte schwang Sie sich von mir herunter und stellte sich vor mich. Dann zog Sie ganz langsam Ihren Rock aus und man konnte so Ihren geilen Tanga bewundern der mehr zeigte als er verbergen sollte. Auch diesen Zog Sie danach aus und ich hatte freien Blick auf Ihre frisch rasierte, und schon ziemlich feuchte Votze. Ehe ich mich versah hatte Sie auch schon meine Hose soweit auf das Sie meinen mittlerweile steinharten Schwanz in Ihre Hände nehmen konnte. Langsam begann Sie die Vorhaut hoch und runter zu bewegen. Jedes mal leckte Sie sich genüsslich dabei über die Lippen.

Dann begann Sie meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und langsam daran zu saugen und zu lutschen.
Mit den Worten ‚,Wir wollen doch einen Ausdauernden Fick hinlegen “ fing Sie an Ihn immer heftiger zu blasen. Da Sie seitlich von mir hockte konnte ich Ihre feuchte Votze von hinten genau ertasten und schob Ihr langsam einen Finger rein. Sie war immer noch damit beschäftigt mir wie der Teufel einen zu Blasen. Als ich langsam anfing Sie mit dem Finger in die Votze zu ficken begann Sie sich ihm entgegen zu stemmen und laut zu stöhnen.

Mir war der Saft schon so weit aufgestiegen das ich Ihr gleich die volle Ladung in den Rachen hätte schießen können. Als ich Ihr das sagte meinte Sie nur ‚, Genau das ist es was ich will, spritz mich richtig voll damit du mich danach lang und ausgiebig in alle Löcher ficken kannst“. Dem Luder zeig ich es dachte ich mir und schoss Ihr kurz darauf die volle Ladung in den Hals. Sie schluckte alles nacheinander aber ein Teil lief Ihr an den Mundwinkeln dennoch heraus. Sie leckte mir meinen Schwanz noch schön sauber und meinte dann zu mir das dass nur der Anfang war. Ich überlegte mir noch so, wo dieses geile Miststück nur so blasen gelernt hatte?

Da ich immer noch saß stellte Sie ein Bein auf die Stuhllehne so dass ich direkt in Ihre mittlerweile Triefnasse Spalte schauen konnte. Ich griff Ihren Arsch und zog Sie zu mir heran um Ihre Spalte lecken zu können. Als ich mich langsam nach oben arbeitete begann Sie schon sich mir entgegen zu drängen. Doch so schnell wollte ich Sie nicht kommen lassen. Also umkreiste ich langsam Ihr Loch, knabberte an Ihren geschwollenen Lippen und glitt ganz langsam zu Ihrer Klit nach oben. Ich merkte wie Sie förmlich auszulaufen begann und befeuchtete langsam einen meiner Finger mit Ihrem Fotzenschleim um diesen dann ganz langsam in Ihr Arschloch einzuführen. Unter der Behandlung meines Fingers und meiner Zunge wand Sie sich, konnte aber nicht los da ich Sie immer noch mit einer Hand festhielt. Als ich meinen Finger langsam rein und raus bewegte merkte ich wie Sie immer lauter Stöhnte und jauchzte. Mit einem Mal Zog sich Ihre Votze zusammen und Sie schrie Ihren ersten Orgasmus heraus.

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