Das Paket aus dem Versandhaus

„Oh, mein Gott!“ fuhr Ilona erschrocken zusammen, als ihr Nachbar Klaus Hansen die Waschküche betrat. Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Gerade wo sie jetzt hier unter ihrem Waschkorb das Paket verstaut hatte.
Ausgerechnet heute hatte sie das Paket zugestellt bekommen müssen. Sie hatte es gerade öffnen wollen, um das Gekaufte zu begutachten, da kam plötzlich Friedrich früher als gewöhnlich von der Arbeit nach Hause. In letzter Not gelang es ihr, das halbgeöffnete Paket vor ihrem Mann im Wäschekorb zu verstecken.

„Sei mir nicht böse, Liebling! Aber ich muß noch dringend die Wäsche machen. Ich gehe eben in die Waschküche. Vielleicht ruhst du dich solange aus!“ gab sie ihrem Mann einen flüchtigen Kuß und war auf diese Weise ihrem Ehemann entkommen.
Ehemann? Schöner Ehemann, dachte sie verzweifelt, der seinen wöchentlichen Ehepflichten nicht einmal mehr monatlich nachkam. Wie lange ist es schon her, daß es ihr Friedrich so richtig geil besorgt hatte? Doch damit sollte es bald vorbei sein. Deshalb hatte sie sich ja auch bei diesem Sexversand dieses Lust-Paket bestellt.
Doch das konnte sie ihrem Mann nicht so vor den Kopf knallen. Darum trat sie auch die Flucht an. Sie dachte, der Waschkeller wäre der geeignete Raum, das Paket zu deponieren. Konnte sie ahnen, daß ausgerechnet dieser aufdringliche Hansen heute seinen Waschtag hatte? „Mahlzeit, Frau Busch!“ begrüßte er sie sichtlich erfreut.

„Sollte ich mich etwa geirrt haben? Heute ist doch Dienstag – mein Waschtag!“ sagte er, während er versuchte, ihr den großen Waschkorb abzunehmen. Ilona Busch wußte nichts zu erwidern. Und bevor sie überhaupt reagieren konnte, schnappte er sich in seiner unverschämten Art und Weise ihren Korb und kippte ihn einfach aus, um die Wäsche zu sortieren. Ilona war starr vor Entsetzen und Scham.
„Machen Sie doch kein solches Gesicht, Frau Busch! Wir sortieren Ihre Wäsche und schmeißen sie dann einfach zu der meinigen. Ich habe ja nicht viel, also ist noch genug Platz in der Waschtrommel“, erklärte er sein Tun. „Aber was ist denn das?“ entdeckte er das halbgeöffnete, große Wäsche Paket. Sofort machte er sich daran, alles auszupacken.

Die frustrierte Frau sah nur hochroten Kopfes dabei zu. „Verdammt!“ entfuhr es ihm erregt, „da haben Sie sich aber schöne Unterwäsche gekauft.“ „Meine Unterwäsche geht Sie gar nichts an!“ fuhr sie ihn erbost an. Doch der ignorierte ihren Zornesausbruch nur. „Und diese Lederwäsche!“ geriet er immer mehr in erotische Verzückung.
„Sogar Lederstrapse. Das hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut, Ilona. Ziehen Sie es doch bitte mir zuliebe einmal hier an. Wir sind hier doch alleine…“ Zornig schnaubte sie: „Hören Sie mal, ich bin glücklich verheiratet, falls Ihnen das entgangen sein sollte. Sie… Sie Hobbycasanova.“ „Sie erregen mich, Ilona! Sie sind so sexy und wohlproportioniert.“

„Da sagen Sie mir nichts Neues! Mein Mann sagt mir das jeden Tag!“ wies sie ihn erneut zurecht. Das wollte er aber nicht gelten lassen. „Dann verstehe ich aber nicht, warum Sie das Paket hier vor Ihrem Mann verstecken müssen. Es läuft wohl nicht mehr so richtig, und Sie wollen Ihren Mann mal wieder so richtig mit diesen kleinen Hilfen auf Touren bringen“, erkannte er zum Schrecken von Ilona Busch ihr Problem.
Kurz entschlossen packte er sie um die Hüften und setzte sie auf die Waschmaschine. Dann schloß er die Tür und entledigte sich rasch seiner Kleidung. „Sie – Sie geiles Schwein! Ich rufe um Hilfe, wenn Sie mich nicht in Ruhe lassen!“ versuchte sie einen schwachen Trick, ihre Ehetreue zu retten.

Aber sie fühlte schon dieses gewisse Kribbeln, das sich über ihren ganzen Körper ausbreitete. Der Anblick dieses nackten Mannes und seines großen, steifen Gliedes ließ auch ihre letzten Bedenken verfliegen. Langsam glitten seine Hände unter ihre Bluse und griffen immer fordernder nach ihren kleinen runden Brüsten. Ihr Busen richtete sich langsam unter seinen Liebkosungen auf und wurde steif und fest.
„Laß dich einfach gehen. Genieß deine Geilheit“, heizte er ihr so richtig ein, während er sie weiter auszog. Und dann hatte sie nur noch einen winzigen Slip an, aus dem eine Unmenge kleiner, schwarzer Schamhaare hervorschauten. Als er vorsichtig den Slip mit den Fingern beiseite schob, fühlte er, wie naß sie bereits war. Wie automatisch spreizte sie ihre langen, kräftigen Beine, und er schob langsam sein Glied in ihre schon viel zu lange wartende Muschi.

„Hör jetzt bitte nicht auf!“ hatte sie Angst, aus diesem schönen Traum zu erwachen. Sie schloß die Augen, umklammerte ihn, und gab sich mit einem tiefen, immer heftiger werdendem Stöhnen hin. Schon wenige Minuten später hatte sie ihren ersten Orgasmus. Und weitere sollten innerhalb der nächsten Stunde folgen. Es war für sie der Himmel auf Erden. Nach einer Stunde waren beide ebenso restlos erschöpft wie auch befriedigt. Glücklich und ein bißchen ungläubig schauten sie sich in die Augen.
„Ich muß jetzt aber schnell nach oben, bevor Friedrich noch etwas merkt!“ sagte Ilona, während sie sich rasch wieder Bluse, Rock und Schuhe anzog. Dann schnappte sie sich schnell das Paket samt Reizwäsche und verstaute es wieder im Wäschekorb. Sie hauchte ihrem Liebhaber noch einen zärtlichen Kuß auf die Lippen, und dann war sie auch schon weg.

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