Der Wolf und die 7 Geißlein

Ein schwules Märchen frei nach den Gebrüder Grimm
Es war einmal eine alte Geiß, die hatte sieben junge Geißlein. Sie hatte sie so lieb, wie eben eine Mutter ihre Kinder liebhat. Die Geißlein waren alles Jungen, und da sie ganz alleine mitten im Wald lebten, hatten sie niemanden zum spielen als sich selber. Sie spielten an sich selber rum und miteinander. Sie rieben sich die jungen Schwänze und fickten sich gegenseitig in Mund und Arsch.
Eines Tages wollte die Mutter in den Wald und Futter holen. Da rief sie alle sieben herbei und sprach: „Liebe Kinder, ich muß fort, Seid inzwischen brav, sperrt die Tür gut zu und nehmt euch in acht vor dem Wolf!“ „Liebe Mutter, wir wollen uns schon in acht nehmen, du kannst ohne Sorge fortgehen.“ Kaum war die alte Geiß gegangen, fing ein wildes Rudelbumsen an. Sie bildeten einen Kreis, so dass jedes einen Schanz im Arsch hatte und fickten um die Wette.

Der alte Wolf, der auch alleine im Wald lebte, war schon lange scharf auf die sieben jungen unschuldigen Geißlein. Er war das ständige wichsen satt und wollte Frischfleisch. Als er sah, dass die Mutter ausgegangen war, schlich er sich zum Haus der Geißlein und klopfte an die Tür. „Hallo ihr jungen Geißlein, „rief er „Ich bin ein alter geiler Wolf und möchte gerne mit euch spielen und euch neue geile Spiele beibringen.“ Als die Geißlein dies hörten, waren sie sofort begeistert, denn sich immer nur selber ficken wurde ihnen auf die Dauer doch langweilig.
Sie vergaßen die Warnung der Mutter und ließen den Wolf herein. Er fing auch sofort an die niedlichen Schwänze der Geißlein der Reihe nach zu blasen, bis alle in seinem Maul abgespritzt hatten. „Nachdem ihr euren Spass hatte, will ich nun auch drankommen. Fickt mich mit euren Pfoten in meinen Arsch.“
Das erste Geißlein schmierte den Arsch des Wolfes dick mit Melkfett ein und schob seine Pfote bis zum Anschlag in das Loch. Der Wolf stöhnte vor Geilheit laut auf und öffnete seinen Arsch noch weiter. Das Geißlein steckte eine zweite Pfote in den Arsch und mit einem Schwupp war es plötzlich ganz darin verschwunden. Auch die anderen Geißlein steckte ihre Pfoten in den weit geöffneten Arsch und wurden von dem Wolf verschlungen.
Alle sieben? Nein! Das jüngste Geißlein war noch zu klein, um an solchen Spielen teilzunehmen. Es saß in seinem Zimmer und spielte mit sich selber. Als der Wolf abgefüllt und befriedigt war, trollte er sich und legte sich im Wald unter einen Baum um zu schlafen. Nicht lange danach kam die alte Geiß aus dem Wald zurück.

Ach, was musste sie da erblicken! Die Haustür stand sperrangelweit offen. Sie suchte ihre Kinder, aber nirgends waren sie zu finden. Sie rief sie nacheinander bei ihren Namen, aber niemand antwortete. Erst als sie das jüngste rief, kam eine Antwort. Es kam aus seinem Zimmer und erzähle der Mutter was geschehen war. Ihr könnt euch denken, wie die alte Mutter über ihre Kinder geweint hat! Laut heulend ging sie hinaus und fand den Wolf , noch immer schnarchend unter dem Baum. Die alte Geiß betrachtete ihn von allen Seiten und sah, dass sich in seinem Bauch etwas regte und zappelte.

Ach Gott, dachte sie, sollten meine armen Kinder noch am Leben sein? Da musste das jüngste Geißlein nach Hause laufen und schere, Nadel und Zwirn holen. Damit schnitt die Mutter dem geilen Wolf den Bauch auf. Kaum hatte sie den ersten schnitt getan, da streckte auch schon ein Geißlein den Kopf heraus. Und als sie weiterschnitt, kamen alle sechs Geißlein ans Tageslicht. Sie waren alle heil und gesund. Das war eine Freude! Sie drückten und herzten ihre Mutter und waren fröhlich und ausgelassen bis die Mutter sagte: „Wir müssen den Wolf bestrafen solange er noch schläft.“
Sie nähte in Windes Eile den Bauch wieder zu und schob dann dem Wolf einen Klistierkatheter in den Arsch. Sie ließ soviel Wasser in ihn laufen bis sein Bauch prall wie eine Trommel war. Dann verschloß sie seinen Arsch mit einem riesigem Buttplug. Als der Wolf erwachte, machte er sich auf die Beine. Aber das viele Wasser in seinem Bauch gluckerte hin und her und er rief „Was rumpelt und pumpelt da in meinem Bauch? Ich dachte, ich hätte sechs Geißlein in mir.“

Als er an die Senkgrube kam um sich zu erleichtern, zog ihn sein schwerer Bauch hinein und er zerplatzte wie ein Luftballon. Als die sieben Geißlein das sahen, kamen sie eilig herbeigelaufen und sangen „Der Wolf ist tot, der Wolf ist tot.“ Sie fassten einander an den Händen und tanzten mit ihrer Mutter vor Freude.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie sich noch heute.

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