Mein erster schwuler Arschfick mit Markus

Kaum waren wir in dem Haus von Markus angekommen, rissen wir uns auch schon die Klamotten vom Leib. Ich muss zugeben, ich war süchtig nach seinem prallen Schwanz und diesem nie enden zu wollenden Vorrat an Geilsahne.
Ich packte seinen schon knallharten Schwanz und begann ihn hart zu wichsen. Aber Markus schob mich weg und packte seinerseits mich am Schwanz, wühlte kurz in seinem Rucksack, kramte eine kleine Kulturtasche hervor und zog mich dann wie an einer Leine am Schwanz ins Badezimmer. Er wollte mich rasieren, und zwar komplett!

Ein wenig bange wurde mir schon, irgendwen an meine noch jungfräuliche Schambehaarung zu lassen. Aber für Markus hätte ich alles getan. Und nachdem ich ihm das Versprechen abgenommen hatte, dass ich ihn hinterher auch rasieren durfte, setzte ich mich breitbeinig, mit hoch aufgerichtetem Schwanz auf den Klodeckel.

Er holte ein kleines Eimerchen, füllte es mit warmem Wasser kniete sich dann mit einem Nassrasierer und einer Flasche Rasierschaum vor mich. Sinnend sah er meine recht üppige Schambehaarung an, dann zog er die Kulturtasche wieder zu sich hin und nahm eine Nagelschere heraus. Mit der Schere schnitt er mir zunächst große Büschel Haare ab.

Als er dabei meinen Schwanz packte, um ihn von der Schere fernzuhalten, durchzuckten mich Blitze von Geilheit und Lust. Am liebsten hätte ich seinen Kopf gepackt und ihn auf meinen Schwengel gedrückt, aber ich unterdrückte den Impuls und genoss einfach nur seine Berührungen. Nachdem er meine Haare stark gelichtet hatte, schäumte er alles, auch meinen Sack, reichlich ein. Dann kam die Klinge. Ein wenig bange war mir schon zumute, aber ich versuchte, ganz still zu halten und ihn nicht nervös zu machen. Sanft ließ er die Klinge erst durch die obere Schambehaarung fahren.

Zwischendurch wusch er die Klinge sorgfältig in dem kleinen Eimerchen aus. Ich kam mir ausgeliefert vor, aber es war auch irgendwie ein geiles Gefühl. Mein Erektion ließ die ganze Zeit nicht nach, es pochte in meinem Schwanz und ich hoffte, dass er mir bald Erlösung verschaffen würde. Dann setzte er die Klinge am Sack an. Dadurch, dass die Haut dort viel nachgiebiger und empfindlicher ist, spürte ich jeden Klingenstreich mit dreifacher Intensität. Aber schließlich hatte er es geschafft und begutachtete stolz sein Werk. Mit einem Waschlappen wusch er die letzten Reste von Schaum ab.
„Das ist doch ein herrlicher Schwanz, so kann ich jeden einzelnen Millimeter genießen“ verkündete er. Und dann beugte er sich nach vorne und setzte mir einen zarten Kuss auf die Eichel.

Ich stöhnte vor Wollust und Begierde auf. Mein ganzes Blut schien sich in meiner Körpermitte zu sammeln, mein Hirn schien blutleer zu sein. Als er die Eichel komplett mit dem Mund umschloss, grunzte ich vor Verlangen auf. Er machte einige heftige Bewegungen mit dem Mund, schob sich meinen Jonny tief rein, während er die Lippen fest zusammenpresste. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und mit einem erlösenden Schrei schoss ich ihm meine ganze Ficksahne in den Mund.
Er schlabberte sie bis zum letzten Tropfen auf und sah mich grinsend an.

„Wenn ich auch so eine Anschlussbehandlung bekomme, dann darfst Du mich jetzt auch rasieren.“ Ich erneuerte das Wasser im Eimer, setzte neue Klingen ein und dann revanchierte ich mich für seine Rasur und seinen Fellatio.
Den Rest des Tages verbrachten wir eng aneinander geschmiegt auf der Couch und erzählten und von unseren Zukunftsplänen. Irgendwann setzte Markus sich auf und sah mir fest in die Augen. „Willst Du auch mal richtig in den Arsch gefickt werden? Ich habe das noch nie gemacht, aber ich würde gerne mal. So ein schwuler Arschfick wäre echt was turbogeiles.“

Mein Anus zog sich unwillkürlich zusammen. Nun ja, für Homosexuelle war das ja quasi die einzige Möglichkeit, ihr Ding mal irgendwo reinzustecken. Aber ich wusste auch, dass es nicht alle Schwulen taten. Andererseits reizte es mich natürlich. Nicht nur das gefickt werden, sondern auch das Ficken. Ich stimmte einem Versuch zu. Freudig erregt, sein Schwanz war bei meiner Einverständniserklärung sofort in die Höhe gesprungen, lief er ins Bad und kam mit einer Dose Vaseline zurück. Er erklärte mir, dass er das schon oft in Pornos gesehen habe.

Es würde nicht weh tun, wenn ich mich nicht verkrampfen würde. Ich drehte mich auf den Bauch, ging auf die Knie und streckte ihm meinen nackten Hintern hin. Die Vaseline war kühl an der Rosette und er schmierte reichlich davon drauf. Dann führte er erst einen und dann zwei Finger ein, schmierte die gesamte Rosette und auch den Eingang.

Mein Schwanz stand wie eine eins, es war ein irres Feeling. Irgendwo hatte ich mal gehört, dass dadurch die Prostata gereizt wird, was die Lust ungemein verstärkt. Da schien was dran zu sein. Nachdem er mich einige Minuten so eingerieben und zwischendurch immer mal wieder meinen Schwanz gewichst hatte, flehte ich ihn förmlich an, mich endlich zu ficken.

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