Die blaue Levis Jeans vollgewichst und vollgepisst

Wir wollten ein geiles verficktes Wochenende verbringen

Nachdem Marko und ich aus dem Park wieder bei mir zu Hause waren, waren wir uns einig, das wir ein geiles, versautes Wochenende zusammen verbringen wollten. Ich fuhr dann auch gleich mit Marko los, um seinen Eltern Bescheid zu geben und noch etwas einzukaufen.

Als wir bei mir im Auto saßen, konnte ich es schon nicht mehr lassen und griff Marko voll zwischen seine Beine. Sein Schwanz wurde auch gleich wieder hart und bildete eine geile Beule durch die enge Levisjeans. Ich beugte mich zu ihm rüber und leckte mit meiner Zunge zart die Konturen seines nun schon knüppelharten Schwanzes nach.

„Ich könnte schon wieder Deinen heißen Saft schmecken, Du geile Sau,“ sagte ich zu ihm. „Laß uns erst mal eine kleine Pause machen, dann habe ich auch wieder mehr Saft für Dich,“ sagte Marko und küsste mich. Als wir bei seinen Eltern waren, sagte ich ihm noch, er solle noch ein paar andere Levis mitbringen, man weiß ja nie, was so passieren kann.

Keine 10 Minuten später kam Marko wieder. Und er hatte sich noch umgezogen. Jetzt trug er ein weißes T-Shirt, das so knapp saß, das man einen schönen Blick auf seine völlig unbehaarte Brust hatte. Und seine Muskeln sah man ja sowieso. Und Marko hatte eine andere hellblaue Levisjeans angezogen, die noch enger saß und seinen Schwanz deutlich abzeichnete. Dazu trug er dunkelblaue Adidas-Turnschuhe. In der Plastetüte hatte er noch zwei weitere Levis mitgebracht.

Wir fuhren zum Supermarkt. Und an der ersten roten Ampel mußte ich wenigstens mal kurz Markos Schwanz durch die neue Levis fühlen. Klar bekam er gleich wieder eine Latte und leckte sich mit der Zunge um den Mund. Ich hatte ja sowieso schon die ganze Zeit einen Ständer in der Hose.

Doch die Ampel wurde grün und dann waren wir auch schon am Supermarkt. Wir kauften ein paar Pizzen und einige Büchsen Bier. Auf der Nachhausefahrt war es Marko, der ständig meinen Schwanz durch die Jeans massierte, so das sich einige nasse Tröpfchen auf dem Stoff abzeichneten. Wir trugen dann gemeinsam die Sachen in die Wohnung.

Im Flur stand Marko vor mir und bückte sich leicht nach vor, um die Bierbüchsen auf den Boden zu stellen. Dabei spannte sich sein geiler Arsch total eng in der Levis, das ich mich von hinten an ihn herandrückte und meinen immer noch harten Schwanz durch die Jeans hindurch auf seine Arschritze drückte. Gleichzeitig fasste ich mit beiden Händen um ihn herum und massierte seinen Schwanz durch die Jeans hindurch. Auch streichele ich seinen glatten Bauch und spielte an seinen Brustwarzen.

„heute will ich noch deinen Arsch ficken“

„Ich will Dich heute noch in Deinen geilen Arsch ficken“, sagte ich Marko leise ins Ohr.

„Kannst Du machen, Du kleine geile Sau. Aber vorher saugst Du meinen ganzen Saft aus meinem Schwanz,“ sagte Marko und dreht sich zu mir um. Da hatte ich nun seinen knallharten Schwanz genau vor mir. Nur die Levis war noch dazwischen. Ich leckte mit der Zunge von seinen Eiern bis zu seiner Eichel hoch und runter, die Jeans wurde immer nasser und Marko stöhnte schon leicht.

Dann biss ich ihn zart immer wieder in seinen Schwanz, öffnete zwei Knöpfe seiner Levis, so das sein Schwanz gerade so hindurchpasste. Ich öffnete meinen Mund und nahm Markos Schwanz voll auf, das heißt, so weit wie es ging. Dabei fasste er mir mit beiden Händen an meinen Hinterkopf und drückte ihn immer wieder gegen seinen Schwanz. So fickte er mich in den Mund und brauchte auch nicht lange, bis ich merkte, wie er zuckte und mit einem lauten Stöhnen mir seinen ganzen Saft in den Rachen spritzte. Ich konnte gar nicht alles schlucken und lies es einfach herunterlaufen.

Marko zog mich wieder zu sich hoch und lecke die Reste seines Spermas von meinem Gesicht. Derweil massierte ich seinen Knackarsch durch die Jeans hindurch und zog Marko in Richtung Wohnzimmer. Dort schubste ich ihn leicht auf die Couch, so das er auf dem Bauch zum liegen kam und legte mich auf ihn drauf.

„Und jetzt ist Dein geiler Arsch dran,“ sagte ich zu meinem Freund und zog ihm langsam die sauenge Levis aus. Auch den Rest hatte er schnell ausgezogen.

„Sei bitte vorsichtig,“ sagte Marko zu mir. „Es ist das erste Mal für mich.“ Ich küsste ihn lieb und sagte ihm: „Sei beruhigt, es ist auch mein erstes Mal.“ Creme hatte ich schon bei der Hand und rieb zart sein Loch ein. Dann stecke ich meinen Zeigefinger hinein und merkte, wie er zusammenzucke, sich aber dann gleich wieder entspannte. Und so steckte ich einen weiteren Finger in sein geiles Arschloch und drehte beide Finger.

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