Die MILF und der Maler

Es war ein kühler regnerischer Tag. Trotzdem war ich beim streichen des Wohnzimmers ins schwitzen gekommen. Irgendwie musste ich Zugluft bekommen haben,denn mein Nacken war plötzlich ganz steif geworden. Das musste auch Tante Gerda bemerkt haben, die plötzlich hinter mir stand und sagte sie werde mir, wenn ich fertig bin ein heißes Bad einlassen, wenn ich mag. Das wäre super meinte ich, fügte noch aus Spaß hinzu und danach eine Massage! Ich räumte mein Malerzeug zusammen und wusch die Pinsel aus und räumte alles Werkzeug ins Auto. Ich ging zurück ins Haus, da kam mir Onkel Karl schon entgegen und meinte „Gerda lässt Wasser in die Badewanne du kannst dann rein“

Ich ging ins Schlafzimmer welches gegenüber vom Bad war und holte meine Waschtasche. Als ich das Bad betrat duftete es wunderbar nach Fichtennadeln. Ich zog mein T-Shirt und meine Hose aus, da ich selten Unterhosen trage stand ich nackt, als die Tür aufging. Gerda trat ein und sagte „wenn du, so weit bist zum Rücken schrubben dann rufst du“. Ich bemerkte ihren Blick auf meinen nackten Körper. Besonders lang blickte sie auf meinen Schwanz. Nackt vor meiner 75jährigen Tante das erregte mich das mein Glied zu wachsen begann. Schnell stieg ich in die Wanne um meine Erregung zu verbergen. Ich nahm das Duschbad und wusch mich, dann streckte ich mich im Wasser und schloss die Augen.

Dann wanderten meine Hände an meinem Körper entlang bis sie am Schwanz angelangt waren.Mit der rechten Hand zog ich die Vorhaut ganz zurück,mit der linken Hand griff ich an meine Eier und massierte sie, drückte sie zusammen und zog sie bis es schmerzte. Die Eichelspitze ragte etwas aus dem Badeschaum heraus. Während ich anfing meinen Schwanz immer mehr zu wichsen ging plötzlich die Tür auf und Onkel Karl stand vor mir.“ Soll ich jetzt den Rücken waschen“ fragte er, grinste mich an und griff mir an meinen Steifen, den ich vergeblich versucht hatte unter dem Schaum zu verstecken. Er wichste ihn einige Sekunden ließ aber gleich wieder los und meinte „Beug dich nach vorn“. Nahm die Bürste und schrubbte meinen Rücken.“Wenn du fertig bist kommst du ins Schlafzimmer dort wartet Gerda zum massieren“ sprach er und verließ das Bad.

Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich ins Schlafzimmer. Diese gesamte Situation und das bisher Geschehene erregte mich, dass mein Glied immer noch steif von mir weg ragte.Gerda die gerade etwas im Schrank suchte drehte sich um und forderte mich auf „Lege dich da aufs Bett“. Meinen Steifen hatte sie völlig ignoriert obwohl sie ihn genau gesehen hatte. Ich legte mich auf den Bauch meinen Schwanz drückte gegen meinen Bauchnabel. Dann trat Gerda neben das Bett und ließ etwas Öl auf meinen Rücken laufen und fing an mich durch zu kneten. Die Massage war wunderbar es tat mir sehr gut. Als sie mit den Beinen fertig war, massierte sie noch meine Pobacken was aber sehr zärtlich geschah. Sie drückte die Backen auseinander und ließ einen Finger durch die Kimme gleiten.Das gefiel mir so sehr das das ich stöhnende Laute von mir gab.

Plötzlich schlug sie mir mit der Hand auf den Arsch und meinte „Dreh dich um“ Ich folgte der Anweisung ließ aber meine Augen geschlossen. Ich schämte mich etwas weil mein Schwanz immer noch steif war und jetzt zur Zimmerdecke ragte.“ Meine Massage scheint dir zu gefallen“.Meinte sie und fing an meine Brust und Bauch zu massieren. Als sie an den Oberschenkeln angekommen war, öffnete ich die Augen und sah zu meiner Überraschung das Gerda ebenfalls nackt war. Ihre Titten schaukelten im Takt zu ihren Massagebewegungen,es waren herrlich große Brüste die natürlich wegen ihres alters stark nach unten hingen.Ich muss zu geben das mich die Hängetitten von der geilen Milf geil machen.Je mehr desto besser, deshalb wurde meine Erregung immer stärker. Sie bemerkte das, ihre Hände wanderten wieder am Körper hinauf.

Sie nahm den Ficker zwischen beide Handflächen, rollte und knetete ihn, hielt ihre Lippen an die Spitze, streckte ihre Zunge bis zur Wurzel aus, befühlte die Eichel mit der harten Zungenspitze.Sie öffnete den Mund, so weit sie konnte, ich stieß meinen Schwanz hinein. Sie hielt ihn an der Wurzel fest, dirigierte ihn in ihrem Mund, schraubte und drechselte in diesem herrlich engen Raum, während ich weiterstieß. Man merkte dass sie schon viele Schwänze geblasen haben mußte. Onkel Karl war ein Glückspilz so eine Bläserin im Haus zu haben.Mein Ficker hatte so eine geile Behandlung noch nie erfahren, dass die Flut nicht mehr aufzuhalten war. Ihr Mund glitt auf dem Penis auf und ab, ihre Hände umschlossen den Sack, sie wollte trinken, wollte ihn leeren…. Es ging los. Sie schnappte und schluckte. Sie klemmte mit den Lippen bei jedem neuen Spritzer nach, schluckte gierig, dicke Samensträhnen rannen an ihren Mundwinkeln hinunter. Ich fühlte mich völlig ausgepumpt.

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