Spiel mit Öl, Teil 2

TEIL 2: Die Massage
Wir liegen eine Weile so da und halten uns einfach nur fest. „ich bin glücklich mit dir“ sage ich leise. du lächelst mich an. „was hältst du jetzt von einer ausgiebigen Massage?“ „Oh ja“ entgegnest du. Du entlässt mich aus deiner Umarmung und legst dich auf den Bauch. Ich sitze neben dir und langsam streicheln meine Hände über deine Haut. Du fühlst meine Hände über deinen Körper wandern! Deine Haut schimmert, glänzt vom Öl!
Du liegst auf dem Bauch, die Arme nach oben, neben deinem Gesicht, die Beine ein wenig gespreizt, das Gesicht zur Seite! vollkommen nackt. Ich sehe deine Schönheit, deinen Anmut, deine Erotik, meine Augen wandern über deinen Körper, so sinnlich so verführerisch! ich begehre dich, mein Traum, meine Erfüllung! ich setze mich auf deinen Po, stütze mich mit den knien ab! du spürst mich! mein Po auf deinem, Haut an Haut. ich beuge mich herab und meine Brust streift über deinen Rücken! du fühlst mich! ich küsse deinen Nacken, deinen Hals, deine Wangen! du hebst dein Gesicht ein wenig, wir küssen uns so liebevoll, verlangend!

dann richte ich mich wieder auf! ich greife nach der Flasche Öl und verteile etwas in meinen Händen und fange an, deinen rücken zu massieren! viele leichte Seufzer sind von dir zu hören! hoch und runter streichen meine Hände über deinen rücken! mal mit leichtem, mal festerem druck! „ich kann ihn spüren!“ raunst du mir zu. „ups, was meinst du denn?“ frage ich, obwohl ich genau weiß, was du meinst.
von deinem atemberaubenden Anblick, von streicheln, dem süßen Duft der Erregung, von deiner haut, von dieser den Raum durchströmenden liebe hat sich mein Schwanz wieder mit Blut vollgepumpt. das alles erregt mich so sehr, du erregst mich so sehr. an deinem Po fühlst du meinen harten Penis! meine Hände wandern zu deinem Nacken hinauf! sanfte Massage! immer wieder gleiten sie über deinen Körper, an deinem rücken auf und ab! das Öl, einfach schön! ich greife unter deine arme und streichle über deine Achseln! so weiche haut, dein Körper ist so zart!

„ich liebe dich, ich liebe dich von ganzem herzen“ flüstere ich in dein Ohr, als ich mich runterbeuge, um dich zu küssen. während meine Hände deine Achseln streicheln, verteile ich viele zärtliche küsse in deinem Nacken. ganz leicht sauge ich an deinem Hals und beiße immer wieder vorsichtig hinein. sichtlich genießt du meine Zärtlichkeiten.
dann spüre ich, wie du leicht dein Becken bewegst und es fester gegen meinen schoss drückst! immer wieder beuge ich mich zu dir herab, lasse meine Brust über deinen rücken gleiten und küsse dich. diese leichten Bisse in den Nacken rufen eine Gänsehaut bei dir hervor. wellenlinig streicheln meine Hände auf deinem rücken auf und ab. dann wird meine Massage etwas fester. ich lasse noch einmal ein paar tropfen des Öls auf deine haut fallen. bei jedem tropfen, der dich erreicht, zuckst du leicht zusammen. meine Hände liegen jetzt wieder in deinem Nacken. ich greife deine haut und mit meinen fingern knete ich vorsichtig deine Muskeln. „du bist sehr verspannt Engel“ sage ich dir. ein leichtes schnurren und ein kurzes rekeln sind deine Antwort. du genießt meine Massage. dann fahre ich mit zwei fingern an deiner Wirbelsäule entlang, beginne oben am Nacken bis hinab zu deinem steiss. immer wieder knete ich sanft deine Muskeln am rücken, streiche mit meinen Händen über deine geschmeidige haut und küsse liebevoll deinen Nacken. mein Schwanz ist jetzt etwas erschlafft, aber ich genieße es sehr, dich zu berühren, dich zu spüren, ganz nah bei mir zu wissen. „vergiss meinen Po nicht“ sagst du mit einem süßen lächeln. „wie könnte ich das?“ antworte ich dir und rutsche auch schon an deinen Beinen ein Stück herab. mein Po ist jetzt genau auf deinen Kniekehlen zu spüren. erneut verteile ich ein wenig Öl in meinen Händen und streichle an den Seiten deines Körpers hinab, angefangen bei deinen Achseln, weiter über deine Taille, den Seiten deines Pos bis hinab zu deinen Waden.
überall hinterlasse ich einen zarten Film dieses wohlduftenden Öls. dann halte ich inne und versinke einen Moment im Gedanken, als ich deinen schönen Po anschaue. er ist rund, wohlgeformte backen, zarte haut. schon oft habe ich ihn berührt und immer wieder fällt mir auf, wie schön er ausschaut, wie wundervoll er sich anfasst. das feste Fleisch, die geschwungene Form, wie ein Apfel. am Beinansatz schließt er mit einer Rundung ab. wenn du ihn anspannst, wird er hart und fest, lässt du ihn locker, ist er weich und doch auch immer noch fest.
„autsch“ kicherst du vergnügt, als du meinen kleinen biss spürst. „das musste sein“ sage ich lachend. „hey was machst du da?“ fragst du, als ich auch noch in die andere backe zärtlich hineinbeisse. plötzlich spürst du meine Hände an deinen Pobacken, die ich leicht auseinanderziehe! und schon fährt meine Zunge auch durch deine spalte! vom Steiss hinab bis zu deinem Damm und wieder zurück. ein leichtes stöhnen entfährt dir, als ich deine Rosette mit meiner Zunge streichle! meine Zunge beschreibt kleine kreise, dann wieder auf und ab, immerzu!

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