Sex unter der Dusche in Hamburg

Ein ganzes Wochenende Hamburg!

Irgendwie haben wir es geschafft, bzw. es hat sich so ergeben, wir haben ein ganzes Wochenende für uns und haben uns als Ziel Hamburg ausgedacht, die Stadt wollte ich schon immer einmal sehen und dann auch noch mit Dir. Freitag Abend habe ich Dich abgeholt und wir sind in einem Rutsch durchgefahren.

In Hamburg habe ich uns jeweils ein Einzelzimmer gebucht, da wir ja noch nicht wissen können wie wir uns zurückziehen wollen und ob das klappt mit uns so 24 Stunden zusammen zu sein. Außerdem ist es dann auch einfacher mit der Hotelrezeption und der Anmeldung, auch wenn es etwas mehr kostet.

Wir checken ein und beziehen erst einmal unsere Zimmer, irgendwie schon spannend mit Dir so lange zusammen zu sein, bisher hatten wir uns nur stundenweise. Das wird eine neue Erfahrung werden… Da wir mitten in der Nacht angekommen sind, sind wir doch etwas müde, was uns aber nicht hindert an der Hotelbar noch etwas zu trinken und nach einem schönen und anregenden Gespräch auf unsere Zimmer zu gehen.

Jetzt hat die Frage „gehen wir zu Dir oder mir“ eine neue Bedeutung und wir entschließen uns zu „Dir“ zu gehen. In Deinem Zimmer schauen wir uns erst einmal um und beschließen ausgiebig und zusammen zu duschen. Wir ziehen uns voreinander aus und ich bin wie immer von Deinem Körper und was ich da sehe begeistert, was sich an meinem Schwanz auch ablesen läßt, das kann ich einfach nicht verhindern.

Die Küsse sind erst der Anfang

Als Du das siehst, kommst Du auf mich zu, greift nach ihm und drückst Deinen warmen Körper an mich, was mich sofort elektrisiert, ich beuge ich zu Dir hinunter und wir verlieren uns in einem der schönsten und aufregensten Küsse, die wir je zusammen hatten. Im Verlauf dieses Megakusses greife ich um Deine Hüfte und hebe Dich einfach hoch, Du umschlingst mit Deinen Armen meinen Oberkörper und streichelst meinen Nacken dabei.

Deine Beine verschränken sich um meinen Hüften und ich lasse Dich ein wenig nach unten gleiten, Deine Muschi setzt dabei auf meinem Schwanz auf und Du fängst leicht an Deine schon feuchte Spalte auf meinem Schwanz zu reiben. Ich spüre wie Deine Schamlippen sich öffnen und Du mühelos damit meinen Schaft umklammerst und Dich immer mehr an meiner Männlichkeit reibst und aufgeilst. Das ist zusammen mit unserem Zungenspiel noch aufregender als sofort in Dich einzudringen.

Ich habe das Gefühl Du genießt dieses besondere Spiel genauso wie ich, da Du leicht stöhnst und scharf die Luft einziehst, wenn wir in unserem Kuß etwas innehalten.

Ich spüre auch Deine Brüste auf meiner Brust und das Kribbeln, das von der Reibung Deiner steil aufgerichteten Knospen kommt. Als wir kaum noch können, unterbrechen wir unser Spiel und gehen zusammen unter die geräumige Dusche und stellen eine angenehme Temperatur ein. Unter diesem wohligen Wasserstrahl küssen wir uns wieder leidenschaftlich und beginnen uns gegenseitig einzuseifen und uns mit den Händen zu liebkosen.

Sex unter der Dusche ist doch das Größte, oder?

Das Duschgel und der Schaum machen die Bewegungen sehr fließend und dadurch enorm erregend. Unsere Körper reiben sich aneinander und ich gleite Deinen Rücken hinunter und beginne in Deiner Pospalte Deine Rosette zu umkreisen und unterstützt durch das Duschgel leicht mit meinem Finger einige Millimeter einzudringen, was Dich jedesmal zu einem langen Seufzer bringt und mich das geile Spiel mit Dir genießen läßt.

Währenddessen hast Du meinen Schwanz umfaßt und fängst ihn leicht an zu wichsen, meine Vorhaut zurück zuschieben und meine Eichel mit Deinen Fingern zu streicheln, ganz zarte Bewegungen, die mich fast um den Verstand bringen, da Deine Hand sehr zärtlich diese Bewegungen ausführen und sanft mit leichtem Druck meinen steifen Schaft entlang reibt. Als Du dann noch meine Hoden leicht drückst und knetest, ist es fast um mich geschehen und ich bitte Dich etwas leichter fortzufahren um nicht sofort zu kommen.

Ich beuge mich nun hinunter und küsse erst Deinen Hals und fahre mit meiner Zunge bis zu Deinen Brüsten, die vor Erregung sich sehr fest anfühlen, zu Deinen steil nach vorne gerichteten und von mir so sehr geliebten Nippeln, die einfach unvergleichlich sind und in mir jedes mal Begeisterungsstürme auslösen.

Ich lecke flach mit meiner Zunge erst über die linke Knospe und bringe sie noch dichter an meine Zunge in dem ich Deine Brust etwas anhebe, dann lecke ich immer in Kreisen herum und bringe soviel Brust wie ich kann in meinen Mund, sauge und lecke immer wieder an diesem herrlichen Teil von Dir. Danach umkreise ich Dein Tätowierung und mache das gleiche mit der anderen Brust, die sich mir schon erwartungsvoll entgegen reckt. Du begleitest meine Bemühungen Dir möglichst viel Lust zu verschaffen mit kleinen Seufzern.

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