Das erste Mal geleckt

Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, dass wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten.
Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplätzen und besprachen, was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigentlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach längerem hin und her entschieden wir uns für unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren.

Wir stellten den Wagen in die öffentliche Garage, und gingen hinein. Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahnten uns einen Weg bis zum Tresen, begrüßten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen. Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort für ihn weiter zu machen und verschwand für ne Weile.
Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran, die Bestellungen von den Gästen an den Tischen aufzunehmen. Ich stellte dann die Getränke zusammen und Mira brachte sie den Gästen. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam, dass Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Mannschaft, gerade mit drei uns unbekannten Männern das Lokal betrat.

Wir begrüßten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitäten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brüder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die vier luden uns ein, uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurück war. Also machten wir noch ’ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Jungs. Als wir uns dann zu ihnen setzten, stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Seine beiden Brüder hießen Dieter und Sven und sein Freund hieß Marco. Dieter und Sven waren so ca. in unserem Alter. (Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte) (ich schätze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22)

Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flachsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit, dass sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten, versprach ich Torben, dass ich seine Brüder nach Hause fahren würde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch, wir sollen uns ’nen schönen Abend machen und verschwand dann mit Marco.

Zuerst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch später entschlossen wir uns dann, noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat. Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Männern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tür der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand. (Selten aber es passiert manchmal)

Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stühlen. In einer dunklen Ecke in der Nähe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stühle. Mira setzte sich neben Dieter, der sie auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schüchterner war als Mira, setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Während Mira und Dieter mit sich selbst beschäftigt waren, unterhielt ich mich angeregt mit Sven über Gott und die Welt.

Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worüber ich mich eigentlich noch nie unterhalten konnte.(über das Thema Oralsex) Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen ließ. Ich erklärte ihm, dass ich zwar schon einige Erfahrungen mit Männern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt hätte. Dann unterhielten wir uns über gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte.

Ich verlor alle Hemmungen, die ich eigentlich bei solchen Gesprächen immer hatte. Es machte Spaß, sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzfläche verschwunden. Sven war etwas näher an mich rangerückt, so dass wir uns mit unseren Stühlen uns gegenüber saßen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Hände lagen auf meinen Knien. Irgendwie störte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Hände auf meine Beine legte.

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